neue Kursreihe: "Smart Democracy"Veranstaltungsreihe zu Digitalisierung und Gesellschaftspolitik

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Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Smart Democracy“ werden seit 2017 Fragen der gesellschaftspolitischen Dimension von Digitalisierung mit Fachleuten diskutiert. Im Frühjahr 2019 weichen wir inhaltlich etwas ab und widmen uns zusammen mit dem WWF den Themen Energiepolitik und Plastikmüll.

Die Veranstaltungen werden jedoch nach dem bekannten Prinzip geplant: An einer ausgewählten vhs halten zwei Referent*innen einen Impulsvortrag; anschließend folgt eine moderierte Diskussion unter Einbeziehung von Publikumsfragen. Bei diesen Online-Kursen schauen Sie sich die Veranstaltung als Live-Übertragung auf Ihrem Rechner zuhause an. Über eine Online-Plattform können Sie Fragen an die Moderation der Veranstaltung übermitteln, die ausgewählte Fragen im Gespräch mit den Expert*innen aufgreift. Die Zugangsdaten zur Einwahl erhalten Sie nach Ihrer kostenfreien Anmeldung.




Folgende Veranstaltungen werden im Frühjahr 2019 angeboten:

Kohleausstieg statt Klimakrise: Es schlägt 1,5 vor 12! Donnerstag, 14. März 2019, ab 19 Uhr - Kursnummer FO155

Ende 2015 hat sich in Paris die Weltgemeinschaft geeinigt, die globale Temperaturerhöhung auf deutlich unter 2°C zu begrenzen. Dazu müssen alle Länder ambitionierte nationale Schritte unternehmen. Deutschland ist diesem Ziel bereits seit langer Zeit verpflichtet, die nationale Umsetzung muss dennoch deutlich ambitionierter werden, um die Klimaziele zu erreichen. Wie ist die derzeitige Klimaentwicklung zu bewerten? Welche Schritte sind zwingend notwendig?

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Plastik im Meer - Wie stoppen wir die Plastikflut? - Kursnummer FO156

Mittwoch, 27. März 2019, 19 Uhr

Plastikmüll bedroht die Umwelt, die Meere und nicht zuletzt uns Menschen. Etwa 70 Prozent der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Doch heute schwimmen in jedem Quadratkilometer der Meere hunderttausende Teile Plastikmüll. Seevögel verenden qualvoll an Handyteilen in ihrem Magen, Schildkröten halten Plastiktüten für Quallen und Fische verwechseln winzige Plastikteilchen mit Plankton. Strände unbewohnter Inseln versinken geradezu im Müll. Und auch direkt vor unserer Haustür, beispielsweise in der Nordsee, sind Plastikabfälle eine allgegenwärtige Gefahr für Fische, Vögel und Meeressäuger. Nicht zuletzt können kleine Plastikpartikel, sogenanntes Mikroplastik und umweltschädliche Stoffe, die im Plastik enthalten sind oder daran angereichert werde, über die Fische auch in die menschliche Nahrungskette gelangen.


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