Vorträge, Kurse und Exkursionen eröffnen neue Perspektiven, decken unbekannte Zusammenhänge auf und vermitteln wissenschaftliche Erkenntnisse auf verständliche Weise. (Betriebs-) Besichtigungen und Exkursionen bieten darüber hinaus spannende Einblicke in die Vielfalt unserer Heimat und der angrenzenden Regionen.
Kurse nach Themen
INTERESSENTENLISTE: Sie interessieren sich für eine Führung zu Curt Herrmann auf Schloss Pretzfeld und die angebotenen Termine passen nicht in Ihren Zeitplan? Dann sind Sie hier genau richtig! Wir informieren Sie zeitnah, sobald zusätzliche Führungstermine angeboten werden. Die Führungen finden von März bis Oktober regelmäßig am letzten Sonntag eines Monats statt. Sollten Sie sich in die Interessenliste eintragen, erhalten Sie nach Festlegung dieser Führungstermine eine Email mit den geplanten Daten als Vorabinformation. Diese Termine werden natürlich auch auf unserer Homepage nochmals veröffentlicht. Curt Herrmann (*1854; † 1929) gilt nach Einschätzung des Kunsthistorikers Hans-Dieter Mück als einer der frühesten Vertreter des Impressionismus in Deutschland und als erster deutscher Neoimpressionist.. Er war ein Freund von Henri van de Velde und neben Max Liebermann einer der Gründungsmitglieder der Künstlervereinigung „Berliner Secession". Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: 11.00 Uhr im Schlosshof Pretzfeld ist gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Vom Bahnhof Pretzfeld zum Schloss zwei Minuten zu Fuß. Autofahrer haben die Möglichkeit, die hintere Schlosseinfahrt zu nutzen, um auf dem Gelände zu parken. Anfahrt über die Siemensstraße. Führungen für Gruppen auf Anfrage, Termin individuell vereinbar
Ortsführung anlässlich des Tags d. offenen Denkmals mit Dr. Hermann Ulm Der Rundweg „Spurensuche Kunreuth“ soll zeigen, welche Vielfalt in der Geschichte des Dorfes sichtbar wird. Er verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen dem Dorf und der umgebenden Kulturlandschaft. Die „Spurensuche Kunreuth“ ist kein reiner Weg zu Denkmälern oder Sehenswürdigkeiten - unter dem Motto „man sieht nur, was man weiß“ möchte er die Augen öffnen und auch auf Dinge aufmerksam machen, die unscheinbar sind und erst beim zweiten Hinschauen Bedeutung gewinnen.
Begleitend zur aktuellen Sonderausstellung über G. Friedrich Theiler (1748-1826) im HM Ebs werfen wir im Rahmen dieser Führung einen Blick auf den Stadtbrand von 1796 und seine weitreichenden Folgen für die Stadt – insbesondere auf die Rolle, welche die Marienkapelle dabei spielte. Damals wurde ein großes Stadtviertel durch den Brand zerstört, während die Kapelle als eines der wenigen Gebäude die Katastrophe nahezu unversehrt überstand. Wir betrachten, wie die Innenausstattung durch Restaurierung und Neubeschaffung u.a. durch den Bildhauer F. Theiler erneuert wurde. Während des Rundgangs werden verschiedene Orte besucht, die mit F. Theiler in Beziehung stehen. Stadt-Führung zum Stadtbrand von 1796 mit Georg Brütting. Treffpunkt Heimatmuseum Die Kosten für die Führung sind in bar direkt im Museum zu entrichten. Kosten: Erwachsene: 8,00 €, Kinder ab 12 Jahren: 6,00 € Um vorherige Anmeldung unter heimatmuseum@ebermannstadt.de oder 09194/506-99 (Di 9-11 Uhr) wird gebeten
Wallet statt Portemonnaie: Bezahlen, Banking und Trading im digitalen Zeitalter Lernen Sie wichtige Trends des Geldmanagements kennen: Mobile Payment, digitale Wallets, Online-Banking und Trading-Apps verändern schon heute, wie wir bezahlen, sparen und investieren. Der Vortrag zeigt verständlich und praxisnah, wie digitale Finanzdienstleistungen funktionieren, welche Chancen sie bieten und worauf Verbraucherinnen und Verbraucher bei Sicherheit, Datenschutz und der Auswahl passender Angebote achten sollten. Ein kompakter Blick auf aktuelle und absehbare Entwicklungen in der Finanzwelt. Arthur Wilm Dipl.-Kaufmann und Dozent im Netzwerk Verbraucherbildung Bayern Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Finance Goes Digital – Mein Geld in der digitalen Welt“ und wird finanziell vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) gefördert. Link zur Veranstaltung: https://app.sli.do/event/qd4vc3147NEk5izWYb1qxW Finance Goes Digital – Mein Geld in der digitalen Welt Jeweils 18:30 – 19:45 Uhr (75 Minuten) via Slido
Wir nehmen euch mit in die Welt der Künstlichen Intelligenz! Gemeinsam schauen wir uns an, wie KI funktioniert und wo wir im Alltag bereits damit in Berührung kommen. Außerdem habt ihr die Möglichkeit selbst eine KI zu trainieren und zu testen ob ein Chatbot wirklich immer die Wahrheit erzählt oder wie sich mit der richtigen Texteingabe eindrucksvolle Bilder erstellen lassen. Für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Grundlegende Bedienung von Maus und Tastatur wird vorausgesetzt.
In Fortsetzung des letzten Kurses machen wir weiter und entziffern wieder gemeinsam Texte aus der Forchheimer Geschichte. Vorrangig werden Texte aus dem 19. Jahrhundert gelesen. Der Schwerpunkt liegt auf Variationen von Großbuchstaben und der Auflösung von Abkürzungen. Erste Vorkenntnisse im Lesen von historischen Handschriften werden vorausgesetzt. 2 Euro für Kopien (werden vor Ort eingesammelt). In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Vortrag in der VHS Forchheim am Mittwoch, 23.09.2026, 19:00 „Streuobstwiesen im Klimastress – welche Sorten haben Zukunft?“ Vortrag von Hans-Joachim Bannier Hitze-Sommer und Dürrephasen bedeuten Stress für neu angelegte Streuobstwiesen und deren Bewirtschafter. Auch auf Dauer müssen die heute gepflanzten Streuobstbäume mit einem wärmeren Klima zurechtkommen. Die Bäume sollen robust sein gegen neue (und alte) Streuobstkrankheiten – ein wichtiger Faktor dabei ist die standortangepasste Auswahl von Arten und Sorten. Welche Anpassungsmaßnahmen an zunehmende Hitze und Trockenheit gibt es bei der Anlage von neuen Streuobstwiesen? Wie wähle ich robuste und standortgerechte Obstsorten für eine zukunftsfähige Streuobstwiese aus? Das sind die Themen des Vortrags von Hans-Joachim Bannier. Herr Bannier ist einer der führenden Pomologen – also Kenner alter Obstsorten – in Deutschland. In seinem Obst-Arboretum bei Bielefeld betreut er 400 verschiedene alte und neue Apfelsorten sowie zahlreiche Birnen- und Steinobstsorten. Seit 30 Jahren beobachtet er die Anfälligkeit der Sorten bezüglich der wichtigsten Obstkrankheiten. Gemeinsam mit der Bayerischen Landesanstalt für Wein- und Gartenbau (LWG) hat Herr Bannier auch die aktuellen Sortenempfehlungen für Streuobst in Bayern ausgearbeitet. In Kooperation mit der Streuobstberatung des Landkreis Forchheim
Das Programm "Zwischen den Klangwelten“ spannt einen Bogen von Mozart über Brahms und Dvorak bis zu George Gershwin. Damit entsteht ein roter Faden, der die Entwicklung der Musik vom Ideal der Klassik über die emotionale Kraft der Romantik bis hin zur Freiheit und rhythmischen Vielfalt des 20. Jahrhunderts nachzeichnet. Das "Klarinettentrio Schmuck" - bestehend aus Sayaka Schmuck, Johann-Peter Taferner und Kristof Dömötör - begeistert mit seiner einzigartigen Besetzung aus Klarinette, Bassetthorn und Bassklarinette sowie einer außergewöhnlichen klanglichen Vielfalt. Diese seltene Kombination, die durch Sabine Meyers Trio di Clarone weltweite Bekanntheit erlangte, bleibt eine Rarität auf der Kammermusikbühne. Mit meisterhafter Beherrschung ihrer Instrumente und einer tiefen Leidenschaft für Kammermusik gelingt es den drei Künstlern, ihr Publikum immer wieder zu verzaubern. Eintritt: 12 €, 10 € (KK Mitglieder) Vorverkauf: Buchhandlung Faust, Marktplatz 11, 09194-2640605
- Wie kann die Wärmeversorgung Forchheims künftig klimafreundlich, sicher und bezahlbar gestaltet werden? - Welche Ergebnisse liefert der für die Stadt Forchheim entwickelte Wärmeplan? - In welchen Ortsteilen sind Wärmenetze auf Basis erneuerbarer Energien machbar? - Wo sind andere klimafreundliche Heizlösungen sinnvoll? - Vorstellung der Perspektiven für die einzelnen Ortsteile - Information, was die Wärmeplanung für die Eigentümerinnen und Eigentümer im Hinblick auf die zukünftige Heizungswahl bedeutet.
Das Forchheimer Stadtarchiv öffnet seiner Türen und ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen. Als "Gedächtnis der Stadt Forchheim verwahrt das Archiv eine Vielzahl an interessanten Stücken, die von der Geschichte der Stadt und ihren Bewohnern erzählt. in der Führung zeigt das Archiv eine Auswahl seiner Schätze und lädt dazu ein, sich auf eine Spurensuche durch die Forchheimer Geschichte zu begeben.
Curt Herrmann gilt nach Einschätzung des Kunsthistorikers Hans-Dieter Mück als einer der frühesten Vertreter des Impressionismus in Deutschland und als erster deutscher Neoimpressionist.. Er war ein Freund von Henry van de Velde und neben Max Liebermann einer der Gründungsmitglieder der Künstlervereinigung „Berliner Secession". Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Bitte beachten: Es stehen im Schlosshof keine Parkplätze zur Verfügung - Das Museum befindet sich im 2. Stock und ist nicht barrierefrei erreichbar. (Parken am Bahnhof oder beim Wanderparkplatz unterhalb des Schlosses) ANMELDUNG bei der VHS erforderlich Führungen für Gruppen auf Anfrage, Termin individuell vereinbar
Curt Herrmann gilt nach Einschätzung des Kunsthistorikers Hans-Dieter Mück als einer der frühesten Vertreter des Impressionismus in Deutschland und als erster deutscher Neoimpressionist.. Er war ein Freund von Henry van de Velde und neben Max Liebermann einer der Gründungsmitglieder der Künstlervereinigung „Berliner Secession". Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Bitte beachten: Es stehen im Schlosshof keine Parkplätze zur Verfügung - Das Museum befindet sich im 2. Stock und ist nicht barrierefrei erreichbar. (Parken am Bahnhof oder beim Wanderparkplatz unterhalb des Schlosses) ANMELDUNG bei der VHS erforderlich Führungen für Gruppen auf Anfrage, Termin individuell vereinbar
Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern, dem Bayrischen Rundfunk, der Stiftung Zuhören und dem Bayrischen Volkshochschulverband, erstellen wir kleine Hörbeiträge, die auch im Internet veröffentlicht werden. Vorkenntnisse brauchen Sie dafür nicht - im Gegenteil: Sie lernen in diesem Kurs, wie man eine Idee findet, ein Projekt richtig recherchiert, die Texte dazu schreibt, richtig spricht und das alles technisch professionell als Audiobeitrag im Internet präsentiert. In kleinen Gruppen werden Sie vom Kursleiter unterstützt, führen selbst Interviews, schreiben und sprechen Texte auf digitalen Aufnahmegeräten und schneiden ihre Beiträge dann mit einem Audio-Bearbeitunsprogramm. Themen von Früher gibts dafür in Hetzles genug: Tracht, Dialekt, Handwerker, Waldschänke, Schleddern, usw... Personen, die davon berichten können, immer weniger! Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.
Entdecken Sie unter sachkundiger Führung die Schönheiten und den Charme der historischen Forchheimer Altstadt! Lernen Sie die fränkische Königsstadt so lebendig und authentisch wie möglich kennen! Unsere Gästeführer*innen erzählen Ihnen von der über 1200 Jahre alten Geschichte Forchheims und zeigen Ihnen die schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie zum Beispiel die sogenannte „Kaiserpfalz“, der Saltorturm und die Pfarrkirche St. Martin. Doch auch unterhaltsame Anekdoten kommen während der Führung nicht zu kurz. Im Erlebnismuseum „Rote Mauer“ reisen Sie zurück in die Zeit des 30-Jährigen Kriegs, als die Schweden Forchheim belagerten. In Kooperation mit der Tourist-Info Forchheim, Anmeldung bitte auch über diese. Tourist-Information Forchheim Kapellenstraße 16 91301 Forchheim 09191 714-338 tourist@forchheim.de
Was hat es mit den Gößweinsteiner Wachsmenschen auf sich? Was ist ein Berufspilger? Was steht im wichtigsten Buch zum hl. Jakobus? Welche Bedeutung hat die großartigste Kirche der Fränkischen Schweiz im Werk des genialen Barockarchitekten Balthasar Neumann? Die Führung durch das moderne, nach künstlerischen Gesichtspunkten gestaltete Museum gibt Ihnen Antwort. Das Museumserlebnis ist die perfekte Ergänzung zum Besuch der Wallfahrtskirche gleich nebenan. Hier finden Sie u. a. die Originalentwürfe der Deckengemälde und eine silberne Wandelglocke mit der Darstellung der mittelalterlichen Vorgängerkirche. Und für Kinder gilt es: Wer findet Walli, die Wallfahrtsmaus? Information und Buchung: Tel.-Nummer: 09242 / 740425 (Basilika-Laden & Museum), Mail: kontakt@wallfahrtsmuseum
Diese Führung kombiniert die Museumsbegleitung mit der Kurzführung zur benachbarten Basilika. Welche Bewandnis hat das Gnadenbild, welche die Menschen aus Wachs? Wie drücken sich die Bedürfnisse der Wallfahrer in der Baugestalt der Kirche aus? Ein ideales Angebot für diejenigen, welche die religiösen und historischen Grundlagen erfahren möchten, die zum Bau der monumentalen Dreifaltigkeitsbasilika (1730-1739) geführt haben. Dauer ca. 75 Minuten. Information und Buchung: Tel.-Nummer: 09242 / 740425 (Basilika-Laden & Museum), Mail: kontakt@wallfahrtsmuseum
Erkunden Sie mit den Geschichten der Gemeindeboten den Wallfahrtsbezirk! Vom Kirchenvorplatz über den ehemaligen Friedhof, die Gruft, die Dreifaltigkeitskapelle, die Klosterkirche geht es entlang des Kreuzweges hinauf zum Kreuzberg mit malerischem Blick auf Gößweinstein. Dauer ca. 1 Stunde. Information und Buchung: Tel.-Nummer: 09242 / 740425 (Basilika-Laden & Museum), Mail: kontakt@wallfahrtsmuseum
Wir begleiten Sie mit historischen Zitaten und Dokumenten durch Gößweinsteins Zeit des Barock und Rokoko. Rund um die Pfarr- und Wallfahrtskirche werfen wir einen Blick in die Bauplanung des kongenialen Architektenpaares Balthasar Neumann und Johann Jakob Michael Küchel, lernen die beteiligten Bauherrn kennen und treffen die Fürstbischöfe in effigie: eine einmalige Gelegenheit den Fürstensaal des Pfarrhauses kennenzulernen, das mit Hinblick auf logierende Landesherren gewissermaßen die Ansprüche eines Palais erfüllte. Dauer ca. 1 Stunde. Information und Buchung: Tel.-Nummer: 09242 / 740425 (Basilika-Laden & Museum), Mail: kontakt@wallfahrtsmuseum
Wir besuchen Walli, die Wallfahrtsmaus, und ihre Freunde. Wir erfahren vom Wallfahren, Beten mit Perlenketten und von besonderen Geschenken an Gott; davon, was es mit den Wachspuppen auf sich hat und warum Babys früher "gefatscht" wurden. Eine Mitmachführung, besonders geeignet für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren, aber auch für jüngere und ältere Gäste. Mausesprüche und Walli-Geschichten garantiert! Die Führung dauert ca. 75 Minuten Information und Buchung: Tel.-Nummer: 09242 / 740425 (Basilika-Laden & Museum), Mail: kontakt@wallfahrtsmuseum
Den Landkreis Forchheim einmal ganz anders erleben - dieses Ziel haben wir in unserem Kurs Hörpfade! Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern, dem Bayerischen Rundfunk, der Stiftung Zuhören und dem Bayerischen Volkshochschulverband, erstellen wir kleine Hörbeiträge, die auch im Internet veröffentlicht werden. So können wir die Vielfalt regionaler Geschichte, Kultur und Kunst vermitteln und erfahrbar machen. Mit Ihrem Wissen, Ihren Ideen und Ihrem Engagement sollen diese Hörpfade entstehen. Vorkenntnisse brauchen Sie dafür nicht - im Gegenteil: Sie lernen in diesem Kurs, wie man eine Idee findet, ein Projekt richtig recherchiert, die Texte dazu schreibt, richtig spricht und das alles technisch professionell als Audiobeitrag im Internet präsentiert. In kleinen Gruppen werden Sie vom Kursleiter unterstützt, führen selbst Interviews, schreiben und sprechen Texte auf digitale Aufnahmegeräte und schneiden Ihre Beiträge dann mit einem Audio-Bearbeitungsprogramm. Auf www.klingende-landkarte.de können Sie sich die bisher erstellten Hörpfade anhören. Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.
Viele Menschen können sich zwar sehr gut an Gesichter erinnern, aber der dazugehörende Name ist in den meisten Fällen nicht mehr präsent. Damit Ihnen in Zukunft auch der dazugehörende Name einfällt, gibt es einfache und wirksame Methoden sich Gesichter und Namen einzuprägen. Mit dieser Methode schaffte es auch der Gedächtnissportler Boris Konrad ins Guinness-Buch der Rekorde: 201 Gesichter und die dazugehörenden Namen in nur 15 Minuten. Der Gedächtnistrainer und Buchautor Helmut Lange zeigt Ihnen anhand von Beispielen, wie Sie auch von dieser Methode profitieren können.
Der Bildhauer Johann Georg Mutschele (um 1690–1746) übernimmt 1730 die Werkstatt von Sebastian Degler in Bamberg bei St. Gangolf. Johann Georgs Söhne erlernen ebenfalls das Bildhauerhandwerk. Während Bonaventura Joseph (1728–80/82) Bamberg verlässt, übernimmt Johann (gen. Franz) Martin (1733–1804) die väterliche Werkstatt, in der Friedrich Theiler ausgebildet wird und die ab 1785 Franz Martins Sohn Georg Joseph leitet. Kunstwerke dreier Generationen Mutschele geben Einblick in das Kunstleben der Residenzstadt Bamberg im 18. Jahrhundert.
- Was ist bei der Planung einer PV-Anlage zu beachten (Ausrichtung, PV-Module) - Welche Möglichkeiten der unmittelbaren Nutzung und Speicherung gibt es? - Informationen zur Einbindung eines Batteriespeichers - Wie lässt sich der Eigenverbrauch (durch ein Energiemanagementsystem) steigern? - Worauf ist bei der Nutzung von eigenem PV-Strom (im Haushalt, zum Heizen mit Wärmepumpe und zum Laden des E-Autos) zu achten? - Hinweise auf rechtliche Vorgaben (Marktstammdatenregister,EEG-Regelung für neue Anlagen)
Ein Gesprächskreis für alle, die sich über ein Thema tiefgreifend mit Anderen austauschen möchten. Die Treffen finden 14-täglich statt. Die Teilnahme ist kostenlos.
Pen- und Paper-Rollenspiele sind eine Form des gemeinsamen Geschichtenerzählens bei der die Teilnehmenden selbst erstellte Charaktere verkörpern und gemeinsam Abenteuer erleben. Der Kurs bietet einen Einstieg in das Rollenspielsystem "Call of Cthulhu" und richtet sich an Interessierte ohne Vorkenntnisse. Nach einer Einführung in die Grundlagen des Spiels und der Erstellung eigener Charaktere erleben wir gemeinsam zwei bis drei Abenteuer. Thematischer Fokus liegt auf Mystery und Horror, daher empfohlen ab 16 Jahren.
"Forchheim, die altehrwürdige Königsstadt, die nie ein Schwed` erobert hat!" Ein Glück, dass Forchheim im 16. Jahrhundert eine imposante Festungsanlage erhielt und dadurch vor Feinden weitestgehend geschützt war. Ihr*e Gästeführer*in nimmt Sie mit in die Vergangenheit und lässt Sie teilhaben an der bewegten Geschichte der Menschen von damals. Sie durchwandern die Eskarpengänge im Inneren der Stadtmauer und besteigen die Festungsanlage von außen. Ein Highlight der Führung ist das Erlebnismuseum „Rote Mauer“, das in einer Bastion das Leben während des 30-jährigen Krieges veranschaulicht. In Kooperation mit der Tourist-Info Forchheim, Anmeldung bitte auch über diese. Tourist-Information Forchheim Kapellenstraße 16 91301 Forchheim 09191 714-338 tourist@forchheim.de
Der Kurs »Selbstwert stärken - Wege zu innerer Sicherheit« ist ein präventives Bildungsangebot zur Persönlichkeitsentwicklung. Er ersetzt keine Psychotherapie, sondern fördert Selbstreflexion, Wissen und Eigenverantwortung im Alltag. 1. Selbstwert verstehen - was ihn ausmacht und wie innere Sicherheit entsteht. 2. Eigene Muster erkennen - Perfektionismus, People Pleasing und innere Antreiber als Schutzstrategien begreifen, nicht verurteilen. 3. Bedürfnisse & Grenzen wahrnehmen - mit Atem- und Wahrnehmungsübungen zur Selbstregulation. 4. Selbstführung im Alltag - bewusste Entscheidungen, klare Prioritäten, gesunde Grenzen, ein konkreter nächster Schritt.
Fragen im Zusammenhang mit Sterben und Tod sind für sehr viele Menschen von grundlegender Bedeutung. Aber auch die behandelnden Ärzte werden zu unterschiedlichen Zeitpunkten mit den Fragen ihrer Patienten konfrontiert oder sehen sich in ihrer täglichen Arbeit schwierigen Beratungssituationen gegenübergestellt. Für den Fall, dass sich Patienten selbst krankheitsbedingt nicht mehr adäquat mitteilen können, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Vorausbestimmung der dann gewünschten medizinischen Behandlung. Immer mehr Menschen wollen für den Fall vorsorgen, dass sie sich nicht mehr selbst entscheiden oder selbst äußern können. Als Ausdruck ihres Selbstbestimmungsrechts können Sie für bestimmte Grenzsituationen Ihren Willen in einer Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung festlegen. Vortrag in Zusammenarbeit mit dem Hospizverein für den Landkreis Forchheim
An manchen Tagen fragen wir uns, ob wir das Richtige tun. An diesem Abend werden wir Ideen sammeln, wie Sie alltägliche Herausforderungen in der Erziehung gut meistern und dabei gleichzeitig Ihre Kinder stärken können.
180 Jahre Ludwig-Donau-Main-Kanal – die Schleuse Hausen steht heute als moderner Nachfolger dieser historischen Wasserstraße für die Verbindung von Geschichte, Technik und europäischer Schifffahrt. Im Rahmen der Führung erhalten Sie spannende Einblicke hinter die Kulissen der Schleuse Hausen am Main-Donau-Kanal, die zwischen 1965 und 1968 errichtet wurde. Erfahren Sie mehr über die Entwicklung der Wasserstraßen in Franken, die Aufgaben einer modernen Schleuse und die Bedeutung des Kanals als europäische Verkehrsader zwischen Nordsee und Schwarzem Meer. Mit einer Fallhöhe von 12 Metern und ihrer Bauweise als Sparschleuse mit zwei Sparbecken zählt die Anlage zu den eindrucksvollen technischen Bauwerken der Region. Hinweis: Festes Schuhwerk wird empfohlen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Bei der Führung erhalten Sie einen Einblick in den Betrieb des Entsorgungszentrums Deponie Gosberg. Dabei erfahren Sie, welcher Aufwand damit verbunden ist, dass Wertstoffe und Abfälle ordnungsgemäß gesammelt und verwertet werden können. Sie bekommen einen Überblick, was mit nicht verwertbaren Fraktionen wie Restmüll oder Problemmüll passiert. Wie Deponiegas verstromt, Sickerwasser aufbereitet oder Kompost hergestellt wird. Bei der Führung können unter anderem folgende Bereiche besichtigt werden: - Wertstoffhof - Problemmüllannahmestelle - Deponiekörper - Sickerwasseraufbereitung - Deponiegassammlung und -verstromung - Müllumladestation - Kompostierungsanlage Es ist unbedingt festes Schuhwerk zu tragen. Die Wege sind teilweise nicht barrierefrei.
Überall in der Forchheimer Landschaft finden sich Spuren vergangener Zeiten. Historische Felsenkeller, Steinbrüche, Wiesenbewässerungen u.v.m. Gemeinsam wollen wir auf Spurensuche gehen und und diese Spuren dokumentieren. Als Werkzeug dafür wird die Datenbank "Kulturlandschaftsforum Bayern" vom Bayerischen Landesverein für Heimatpflege genutzt.
Sie lernen verblüffende Kopfrechenticks, mit deren Hilfe Sie schneller im Kopf rechnen können als mit einem Taschenrechner. Mit ein bisschen Übung können Sie vielleicht auch schneller rechnen, als Sie sprechen können. Die aus Indien stammenden Rechenmethoden (vedische Mathematik) sind in unserem Kulturkreis noch unbekannt, machen viel Spaß und erhöhen das generelle Interesse an Mathematik um ein Vielfaches. Der Buchautor und Andragoge Helmut Lange zeigt Ihnen die besten Kopfrechen-Tricks.
- PV-Strom für Wärme und E-Auto nutzen - Warmwasserbereitung mit Heizstab und PV-Strom? - EEG-Förderende und nun? - Anschlussvergütung nach dem Förderende (Ü20-Anlage) - Umstellung von Volleinspeisung auf Eigenstromnutzung - Stromspeicher nachrüsten ohne Wechselrichtertausch
Tauchen auch Sie mit allen Sinnen in die Geschichte von Forchheim ein und verkosten Sie fränkische Spezialitäten während einer unvergesslichen Stadtführung! Sie haben die Chance, das Herz der Genussregion Oberfrankens in 4 Stationen zu erkunden. Los geht‘s an der Tourist-Information im Innenhof der Kaiserpfalz quer durch die Altstadt und vorbei an den schönsten Sehenswürdigkeiten Forchheims. Nach einer herzhaften Pause mit unserer Forchheimer Bratwurst vom Holzkohlegrill geht es weiter zu den süßen Höhepunkten. Lassen Sie sich die zartschmelzende Praline auf der Zunge zergehen um dann weiter mit einem Puderzucker-Lächeln und dem feinen Buttergeschmack unserer Urrädla auf den Lippen die letzte Etappe anzutreten. Diese wird selbstverständlich mit einem original Forchheimer Bier gekrönt. Da läuft Ihnen direkt das Wasser im Munde zusammen? Dann freuen wir uns auf Ihre Teilnahme! Treffpunkt: Tourist-Info In Kooperation mit der Tourist-Info Forchheim, Anmeldung bitte auch über diese. Tourist-Information Forchheim Kapellenstraße 16 91301 Forchheim 09191 714-338 tourist@forchheim.de
In der aktuellen Sonderausstellung im HM Ebs widmen wir uns dem Bildhauer G. Friedrich Theiler (1748–1826). Anhand ausgewählter Exponate erhalten Sie Einblicke in sein Leben und Schaffen. Besonderes Augenmerk legen wir dabei auf seine Arbeiten in der St..-Nikolaus-Kirche und der Marienkapelle, die wir im Rahmen der Führung näher betrachten werden. Die Kosten für die Führung sind in bar direkt im Museum zu entrichten. Kosten: Erwachsene: 8,00 €, Kinder ab 12 Jahren: 6,00 € Um vorherige Anmeldung unter heimatmuseum@ebermannstadt.de oder 09194/506-99 (Di 9-11 Uhr) wird gebeten Stadtführung mit Klaus Tenschert. Treffpunkt Heimatmuseum, Bahnhofstr. 5
Der Friedhof auf dem Judenberg in Pretzfeld zählt zu den ältesten und größten jüdischen Friedhöfen der Umgebung und ist beispielhaft für den Ruheplatz jüdischer Landgemeinden. Er war Begräbnisstätte nicht nur für Juden aus Pretzfeld, sondern für eine große Anzahl weiterer jüdischer Gemeinden. Die 216 Grabsteine erzählen von seiner wechselhaften Geschichte. Der Judenfriedhof liegt rund 2,5 km nordöstlich des Dorfes und ist über den Pretzfelder Kirschenweg zu erreichen. Vom Parkplatz am Pretzfelder Keller geht es durch den Kellerwald etwa 20 Minuten immer bergan. Der Weg ist gut ausgeschildert, der Friedhof nicht zu verfehlen. Männliche Besucher werden gebeten, am Friedhof eine Kopfbedeckung zu tragen. Treffpunkt ist kurz vor 15 Uhr direkt an der Infotafel am Eingang des Judenfriedhofs, bitte planen Sie ausreichend Zeit für den Fußweg ein. Die Führung wird vom AK Judenfriedhöfe angeboten.
Die „Ebermannstädter Liederhandschrift“ von 1750 ist eine musikalische Kostbarkeit fränkischer Musikgeschichte. Schon auf dem Titelblatt heißt es: „Unterschiedliche spasshafte, doch ehrbahre Lieder, zusamm geschrieben von Frantz Melchior Freytag, Schull-Rector zu Ebermannstadt.“ Für das Konzert in der Marienkapelle haben Corinna Schreiter und Stefan Grasse einige der schönsten Lieder dieser Sammlung ausgewählt und mit Musik von Spohr, Falckenhagen und Mozart verbunden. So entsteht ein abwechslungsreiches Klangbild des 18. Jahrhunderts – heiter, empfindsam und voller Charme. Eintritt: 12 €, 10 € (KK Mitglieder) Vorverkauf: Buchhandlung Faust, Marktplatz 11, 09194-2640605
Richtig gut versichert? Versicherungspolicen gibt es wie Sand am Meer, doch nicht alle sind zwingend notwendig. Der optimale Versicherungsschutz richtet sich immer nach der individuellen Lebenssituation. Der Vortrag sorgt für Durchblick im Versicherungsdschungel und informiert über die Themen Widerruf und Kündigungsmöglichkeiten bei Versicherungsverträgen. Markus Latta vom VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. - Unabhängige Beratungsstelle in Bayern klärt unabhängig und produktneutral auf über die Problematik in der Altersvorsorge.
Entscheidend ist, was hinten raus kommt Das ist nicht nur ein altes Kohl-Zitat, sondern kann auch für interessierte Bürgerinnen und Bürger bezüglich der Kläranlage von Forchheim interessant sein. In Forchheim und seinen Anschlussgemeinden fallen jährlich etwa 6 Millionen Kubikmeter zu reinigendes Abwasser an. Um diese Menge abzuleiten und der Kläranlage zuzuführen, unterhalten die Stadtwerke Forchheim ein ca. 180 km langes Kanalnetz mit ca. 5.600 Schächten und 60 Sonderbauwerken. Die Forchheimer Kläranlage auf der Schleuseninsel ist von zentraler Bedeutung für die umweltgerechte Wasserwirtschaft der Stadt Forchheim. Was dort ankommt und wie dort geklärt wird, können Sie bei einer kurzweiligen Betriebsbesichtigung mit dem „Klärwärdder vo Forchheim"(Stadtwerke-Influencer) erfahren, die diesmal zu einer Zeit stattfindet, zu der auch Berufstätige herzlich eingeladen sind. Treffpunkt: Tor der Kläranlage - Zur Staustufe 14, 91301 Forchheim Anmeldung unbedingt erforderlich, da es eine begrenzte Teilnehmeranzahl gibt.