Vorträge, Kurse und Exkursionen eröffnen neue Perspektiven, decken unbekannte Zusammenhänge auf und vermitteln wissenschaftliche Erkenntnisse auf verständliche Weise. (Betriebs-) Besichtigungen und Exkursionen bieten darüber hinaus spannende Einblicke in die Vielfalt unserer Heimat und der angrenzenden Regionen.
Kurse nach Themen
Im Rahmen der Generalsanierung mussten einige Schwierigkeiten bewältigt werden, was zu einer Verlängerung der Bauzeit und zu weitreichende Mehrkosten führte. Trotz aller Schwierigkeiten und gestiegenen Kosten dient die Generalsanierung dem langfristigen Erhalt des Gebäudes. Zudem haben die erfolgten Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen zu neuen Erkenntnissen geführt, die die Forchheimer Stadtgeschichte widerspiegeln. Daher steht die Unersetzlichkeit des wertvollen Baudenkmals im Vordergrund. Das Rathaus wird bereits seit einigen Jahren saniert. Im Rahmen der Führung werden die Ergebnisse der Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen vorgestellt und der aktuelle Stand der Sanierung aufgezeigt. Die Führungen bietet für die Bevölkerung auch die Möglichkeit, Fragen zum Rathaus und der Sanierung zu stellen. Das Forchheimer Rathaus gilt aufgrund seines am ältesten erhaltenen Rathausdachwerkes in Franken als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Rathäuser in Fachwerkbauweise. Die asymmetrische, dreiflüglige Anlage besteht aus vier Gebäudeteilen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Der Standort ist seit dem Frühmittelalter besiedelt. Eine zweischiffige Markthalle aus Stein wurde als Vorgängerbau nachgewiesen. Zudem befindet sich das Rathaus im Umfeld der bisher noch nicht archäologisch nachgewiesenen Pfalz. Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich. Bitte bringen Sie zur Führung die unterschriebene Haftungsausschlusserklärung mit.
Im Rahmen der Generalsanierung mussten einige Schwierigkeiten bewältigt werden, was zu einer Verlängerung der Bauzeit und zu weitreichende Mehrkosten führte. Trotz aller Schwierigkeiten und gestiegenen Kosten dient die Generalsanierung dem langfristigen Erhalt des Gebäudes. Zudem haben die erfolgten Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen zu neuen Erkenntnissen geführt, die die Forchheimer Stadtgeschichte widerspiegeln. Daher steht die Unersetzlichkeit des wertvollen Baudenkmals im Vordergrund. Das Rathaus wird bereits seit einigen Jahren saniert. Im Rahmen der Führung werden die Ergebnisse der Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen vorgestellt und der aktuelle Stand der Sanierung aufgezeigt. Die Führungen bietet für die Bevölkerung auch die Möglichkeit, Fragen zum Rathaus und der Sanierung zu stellen. Das Forchheimer Rathaus gilt aufgrund seines am ältesten erhaltenen Rathausdachwerkes in Franken als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Rathäuser in Fachwerkbauweise. Die asymmetrische, dreiflüglige Anlage besteht aus vier Gebäudeteilen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Der Standort ist seit dem Frühmittelalter besiedelt. Eine zweischiffige Markthalle aus Stein wurde als Vorgängerbau nachgewiesen. Zudem befindet sich das Rathaus im Umfeld der bisher noch nicht archäologisch nachgewiesenen Pfalz. Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich. Bitte bringen Sie zur Führung die unterschriebene Haftungsausschlusserklärung mit.
Heute dürft ihr euch als Tierpfleger oder Tierpflegerin ausprobieren und hinter den Kulissen Wildpark-Luft schnuppern. Gemeinsam mit einem Wildpark-Guide werden Anlagen gereinigt und die Tiere gefüttert und versorgt. Nebenbei gibt es kleine Geschichten aus dem Wildpark- Alltag und viele Infos über die tierischen Bewohner. Kosten: 16 € (zzgl. Eintritt) Art: Kinder ohne Begleitperson, ab 7 Jahre Voraussetzungen: - Mind. 7 Jahre alt - Tetanus Impfung - Keine Allergien Kinder ohne Begleitperson. Festes Schuhwerk, eng anliegende, wetterfeste Kleidung, die der jahreszeitlichen Witterung angemessen ist Anmeldung bis 11. August 2026 auf Telefon 09191 86-1291 oder unter veranstaltungen@wildpark-hundshaupten.de Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Telefonnummer und Name und Alter des Kindes an. Vielen Dank.
Heute dürft ihr euch als Tierpfleger oder Tierpflegerin ausprobieren und hinter den Kulissen Wildpark-Luft schnuppern. Gemeinsam mit einem Wildpark-Guide werden Anlagen gereinigt und die Tiere gefüttert und versorgt. Nebenbei gibt es kleine Geschichten aus dem Wildpark- Alltag und viele Infos über die tierischen Bewohner. Kosten: 16 € (zzgl. Eintritt) Art: Kinder ohne Begleitperson, ab 7 Jahre Voraussetzungen: - Mind. 7 Jahre alt - Tetanus Impfung - Keine Allergien Kinder ohne Begleitperson. Festes Schuhwerk, eng anliegende, wetterfeste Kleidung, die der jahreszeitlichen Witterung angemessen ist Anmeldung bis 21. August 2026 auf Telefon 09191 86-1291 oder unter veranstaltungen@wildpark-hundshaupten.de Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Telefonnummer und Name und Alter des Kindes an. Vielen Dank.
„Erster deutscher Impressionist und erster deutscher Neoimpressionist“, so Kunsthistoriker Hans-Dieter Mück über Curt Herrmann. Er war aber auch Portraitmaler in München, zusammen mit Max Liebermann Gründungsmitglied der Berliner Secession und Freund von Henry van de Velde. Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Bitte beachten: Es stehen im Schlosshof keine Parkplätze zur Verfügung (Parken am Bahnhof oder beim Wanderparkplatz unterhalb des Schlosses) Kurse für Gruppen nach Absprache individuell vereinbar. ANMELDUNG bei der VHS erforderlich
Ortsführung anlässlich des Tags d. offenen Denkmals mit Dr. Hermann Ulm Der Rundweg „Spurensuche Kunreuth“ soll zeigen, welche Vielfalt in der Geschichte des Dorfes sichtbar wird. Er verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen dem Dorf und der umgebenden Kulturlandschaft. Die „Spurensuche Kunreuth“ ist kein reiner Weg zu Denkmälern oder Sehenswürdigkeiten - unter dem Motto „man sieht nur, was man weiß“ möchte er die Augen öffnen und auch auf Dinge aufmerksam machen, die unscheinbar sind und erst beim zweiten Hinschauen Bedeutung gewinnen.
„Erster deutscher Impressionist und erster deutscher Neoimpressionist“, so Kunsthistoriker Hans-Dieter Mück über Curt Herrmann. Er war aber auch Portraitmaler in München, zusammen mit Max Liebermann Gründungsmitglied der Berliner Secession und Freund von Henri van de Velde. Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Bitte beachten: Es stehen im Schlosshof keine Parkplätze zur Verfügung (Parken am Bahnhof oder beim Wanderparkplatz unterhalb des Schlosses) Kurse für Gruppen nach Absprache individuell vereinbar. ANMELDUNG bei der VHS erforderlich
„Erster deutscher Impressionist und erster deutscher Neoimpressionist“, so Kunsthistoriker Hans-Dieter Mück über Curt Herrmann. Er war aber auch Portraitmaler in München, zusammen mit Max Liebermann Gründungsmitglied der Berliner Secession und Freund von Henri van de Velde. Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Bitte beachten: Es stehen im Schlosshof keine Parkplätze zur Verfügung (Parken am Bahnhof oder beim Wanderparkplatz unterhalb des Schlosses) Kurse für Gruppen nach Absprache individuell vereinbar. ANMELDUNG bei der VHS erforderlich
Beschreibung siehe Kurs Mo 025
Bei einem Rundgang durch die Altstadt sehen Sie nicht nur die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Forchheims, sondern auch die wichtigsten und schönsten Krippen. Der Weg führt in die Martinskirche, Marienkapelle und zur Kaiserpfalz mit Blick auf die "lebende Krippe". Ein besonderes Schmuckstück ist die Fuchsenkrippe, eine mechanische fränkische Krippe aus den Jahren 1892 bis 1895. In Kooperation mit der Tourist-Info Forchheim, Anmeldung bitte auch über diese. Tourist-Information Forchheim Kapellenstraße 16 91301 Forchheim 09191 714-338 tourist@forchheim.de
Die Raunächte sind die 12 Nächte zwischen den Jahren, die auch als heilige Nächte bezeichnet werden und gehen, ebenso wie das Räuchern, auf eine lange Tradition zurück. Diese 12 Tage können genutzt werden, um Rückblick auf das vergangene Jahr zu halten und Ausschau auf das Kommende. In diesem Workshop möchte ich Ihnen einen Einblick in die Tradition und Geschichte des Räucherns und der Raunächte früher und heute schenken. Jeder Teilnehmer wickelt seine eigene Bienenwachskerze mit Raunachtskräutern. Mitbringen: größeres Brettchen, Handtuch
Ob das Kochbuch der Oma, die Feldpostbriefe des Urgroßvaters oder der Stapel alter Dokumente vom Dachboden: viele Hinterlassenschaften unserer Vorfahren sind in der alten deutschen Schrift – in Kurrent oder Sütterlin – geschrieben und können heute nur noch von wenigen gelesen werden. In einer kleinen Gruppe werden gemeinsam erste Leseversuche unternommen und anhand von Beispielen aus dem Forchheimer Stadtarchiv das Lesen alter Schriften geübt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. 2 Euro für Kopien (werden vor Ort eingesammelt). In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim