Vorträge, Kurse und Exkursionen eröffnen neue Perspektiven, decken unbekannte Zusammenhänge auf und vermitteln wissenschaftliche Erkenntnisse auf verständliche Weise. (Betriebs-) Besichtigungen und Exkursionen bieten darüber hinaus spannende Einblicke in die Vielfalt unserer Heimat und der angrenzenden Regionen.
Kurse nach Themen
Diese Vortragsreihe lädt dazu ein, Phasen innerer Leere und stiller Nachdenklichkeit als Teil menschlicher Erfahrung zu verstehen. Der Kurs beleuchtet, wie Menschen diese Momente über die Jahrhunderte wahrgenommen und reflektiert haben – von Johannes vom Kreuz, der in der „dunklen Nacht der Seele“ eine tiefe spirituelle Phase beschreibt, bis hin zu Autoren der Dichtung und Literatur, die existenzielle oder melancholische Zustände thematisieren, etwa Fjodor Dostojewski. Gleichzeitig wird von Anfang an eine klare Abgrenzung zu pathologischen Zuständen gezogen – die Phasen sind nicht gleichzusetzen mit psychischen Erkrankungen, werden aber auch nicht romantisiert oder vereinfacht. Der Kurs beleuchtet diese Erfahrungen differenziert und öffnet den Blick für unterschiedliche kulturelle und spirituelle Deutungsräume – ohne dass religiöse Überzeugungen Voraussetzung für die Teilnahme sind. Dadurch wird die „dunkle Nacht“ als kulturell und menschlich bedeutsame Erfahrung sichtbar, die reflektiert und verstanden werden kann. Teilnehmende gewinnen Anregungen, diese Erfahrungen differenziert einzuordnen und auf heutige Lebenssituationen zu beziehen. Der Kurs bietet keine therapeutischen oder Heilsversprechen.
Bereichern Sie Ihren Aufenthalt in Ebermannstadt mit einer historischen Gästeführung! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit der Stadt und die fränkische Kultur und erfahren Sie von unseren Gästeführerinnen und Gästeführern unterhaltsame Anekdoten aus dem Städtchen an der Wiesent. Die Kosten für die Führung sind in bar direkt bei der Gästeführerin / beim Gästeführer zu entrichten. Kosten: Erwachsene: 8,00 €, Kinder ab 12 Jahren: 6,00 € Um vorherige Anmeldung unter touristinfo@ebermannstadt.de, 09194/506-40 oder ebermannstadt.de wird gebeten.
Im Rahmen der Generalsanierung mussten einige Schwierigkeiten bewältigt werden, was zu einer Verlängerung der Bauzeit und zu weitreichende Mehrkosten führte. Trotz aller Schwierigkeiten und gestiegenen Kosten dient die Generalsanierung dem langfristigen Erhalt des Gebäudes. Zudem haben die erfolgten Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen zu neuen Erkenntnissen geführt, die die Forchheimer Stadtgeschichte widerspiegeln. Daher steht die Unersetzlichkeit des wertvollen Baudenkmals im Vordergrund. Das Rathaus wird bereits seit einigen Jahren saniert. Im Rahmen der Führung werden die Ergebnisse der Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen vorgestellt und der aktuelle Stand der Sanierung aufgezeigt. Die Führungen bietet für die Bevölkerung auch die Möglichkeit, Fragen zum Rathaus und der Sanierung zu stellen. Das Forchheimer Rathaus gilt aufgrund seines am ältesten erhaltenen Rathausdachwerkes in Franken als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Rathäuser in Fachwerkbauweise. Die asymmetrische, dreiflüglige Anlage besteht aus vier Gebäudeteilen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Der Standort ist seit dem Frühmittelalter besiedelt. Eine zweischiffige Markthalle aus Stein wurde als Vorgängerbau nachgewiesen. Zudem befindet sich das Rathaus im Umfeld der bisher noch nicht archäologisch nachgewiesenen Pfalz. Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich. Bitte bringen Sie zur Führung die unterschriebene Haftungsausschlusserklärung mit.
Im Rahmen der Generalsanierung mussten einige Schwierigkeiten bewältigt werden, was zu einer Verlängerung der Bauzeit und zu weitreichende Mehrkosten führte. Trotz aller Schwierigkeiten und gestiegenen Kosten dient die Generalsanierung dem langfristigen Erhalt des Gebäudes. Zudem haben die erfolgten Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen zu neuen Erkenntnissen geführt, die die Forchheimer Stadtgeschichte widerspiegeln. Daher steht die Unersetzlichkeit des wertvollen Baudenkmals im Vordergrund. Das Rathaus wird bereits seit einigen Jahren saniert. Im Rahmen der Führung werden die Ergebnisse der Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen vorgestellt und der aktuelle Stand der Sanierung aufgezeigt. Die Führungen bietet für die Bevölkerung auch die Möglichkeit, Fragen zum Rathaus und der Sanierung zu stellen. Das Forchheimer Rathaus gilt aufgrund seines am ältesten erhaltenen Rathausdachwerkes in Franken als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Rathäuser in Fachwerkbauweise. Die asymmetrische, dreiflüglige Anlage besteht aus vier Gebäudeteilen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Der Standort ist seit dem Frühmittelalter besiedelt. Eine zweischiffige Markthalle aus Stein wurde als Vorgängerbau nachgewiesen. Zudem befindet sich das Rathaus im Umfeld der bisher noch nicht archäologisch nachgewiesenen Pfalz. Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich. Bitte bringen Sie zur Führung die unterschriebene Haftungsausschlusserklärung mit.
Im Rahmen der Generalsanierung mussten einige Schwierigkeiten bewältigt werden, was zu einer Verlängerung der Bauzeit und zu weitreichende Mehrkosten führte. Trotz aller Schwierigkeiten und gestiegenen Kosten dient die Generalsanierung dem langfristigen Erhalt des Gebäudes. Zudem haben die erfolgten Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen zu neuen Erkenntnissen geführt, die die Forchheimer Stadtgeschichte widerspiegeln. Daher steht die Unersetzlichkeit des wertvollen Baudenkmals im Vordergrund. Das Rathaus wird bereits seit einigen Jahren saniert. Im Rahmen der Führung werden die Ergebnisse der Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen vorgestellt und der aktuelle Stand der Sanierung aufgezeigt. Die Führungen bietet für die Bevölkerung auch die Möglichkeit, Fragen zum Rathaus und der Sanierung zu stellen. Das Forchheimer Rathaus gilt aufgrund seines am ältesten erhaltenen Rathausdachwerkes in Franken als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Rathäuser in Fachwerkbauweise. Die asymmetrische, dreiflüglige Anlage besteht aus vier Gebäudeteilen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Der Standort ist seit dem Frühmittelalter besiedelt. Eine zweischiffige Markthalle aus Stein wurde als Vorgängerbau nachgewiesen. Zudem befindet sich das Rathaus im Umfeld der bisher noch nicht archäologisch nachgewiesenen Pfalz. Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich. Bitte bringen Sie zur Führung die unterschriebene Haftungsausschlusserklärung mit.
Im Rahmen der Generalsanierung mussten einige Schwierigkeiten bewältigt werden, was zu einer Verlängerung der Bauzeit und zu weitreichende Mehrkosten führte. Trotz aller Schwierigkeiten und gestiegenen Kosten dient die Generalsanierung dem langfristigen Erhalt des Gebäudes. Zudem haben die erfolgten Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen zu neuen Erkenntnissen geführt, die die Forchheimer Stadtgeschichte widerspiegeln. Daher steht die Unersetzlichkeit des wertvollen Baudenkmals im Vordergrund. Das Rathaus wird bereits seit einigen Jahren saniert. Im Rahmen der Führung werden die Ergebnisse der Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen vorgestellt und der aktuelle Stand der Sanierung aufgezeigt. Die Führungen bietet für die Bevölkerung auch die Möglichkeit, Fragen zum Rathaus und der Sanierung zu stellen. Das Forchheimer Rathaus gilt aufgrund seines am ältesten erhaltenen Rathausdachwerkes in Franken als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Rathäuser in Fachwerkbauweise. Die asymmetrische, dreiflüglige Anlage besteht aus vier Gebäudeteilen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Der Standort ist seit dem Frühmittelalter besiedelt. Eine zweischiffige Markthalle aus Stein wurde als Vorgängerbau nachgewiesen. Zudem befindet sich das Rathaus im Umfeld der bisher noch nicht archäologisch nachgewiesenen Pfalz. Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich. Bitte bringen Sie zur Führung die unterschriebene Haftungsausschlusserklärung mit.
Bei der Führung erhalten Sie einen Einblick in den Betrieb des Entsorgungszentrums Deponie Gosberg. Dabei erfahren Sie, welcher Aufwand damit verbunden ist, dass Wertstoffe und Abfälle ordnungsgemäß gesammelt und verwertet werden können. Sie bekommen einen Überblick, was mit nicht verwertbaren Fraktionen wie Restmüll oder Problemmüll passiert. Wie Deponiegas verstromt, Sickerwasser aufbereitet oder Kompost hergestellt wird. Bei der Führung können unter anderem folgende Bereiche besichtigt werden: - Wertstoffhof - Problemmüllannahmestelle - Deponiekörper - Sickerwasseraufbereitung - Deponiegassammlung und -verstromung - Müllumladestation - Kompostierungsanlage Es ist unbedingt festes Schuhwerk zu tragen. Die Wege sind teilweise nicht barrierefrei.
„Erster deutscher Impressionist und erster deutscher Neoimpressionist“, so Kunsthistoriker Hans-Dieter Mück über Curt Herrmann. Er war aber auch Portraitmaler in München, zusammen mit Max Liebermann Gründungsmitglied der Berliner Secession und Freund von Henry van de Velde. Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Kurse für Gruppen nach Absprache individuell vereinbar. ANMELDUNG bei der VHS erforderlich
Mit viel Charme, Humor & interessanten Informationen zeigen wir Ihnen, was das Annafest zu einem der schönsten Volksfeste in Franken macht. Auch im Jahr 2026 gibt es für alle Interessierten spezielle Annafestführungen. Mit viel Charme, Humor, interessanten Informationen und Herzblut zeigen wir Ihnen, was das Annafest zu einem der schönsten Volksfeste in Franken macht. Dabei erfahren Sie alles über die Entstehung und Entwicklung des Annafestes. Zum Beispiel, wie es zum ersten Mal im Jahre 1840 gefeiert wurde - damals (1845) übrigens mit gerade mal zwei Ständen und einem Glücksrad. Bei der Verkostung von frisch gebrannten Mandeln und einem kühlen Annafestbier erfahren Sie mehr über unsere Kellerwirte und wie es sich als Schausteller so lebt. Warum tragen eigentlich immer mehr junge Menschen Dirndl oder Lederhosen auf dem Annafest? Auch diese Frage wird geklärt. In Kooperation mit der Tourist-Info Forchheim, Anmeldung bitte auch über diese. Tourist-Information Forchheim Kapellenstraße 16 91301 Forchheim 09191 714-338 tourist@forchheim.de
INTERESSENTENLISTE: Sie interessieren sich für die jüdische Geschichte von Hagenbach und möchten gerne an einer Führung des jüdischen Friedhofs teilnehmen, doch die angebotenen Termine passen nicht in Ihren Zeitplan? Dann sind Sie hier genau richtig! Wir informieren Sie zeitnah, sobald zusätzliche Führungstermine angeboten werden bzw. bieten eine Führung an, sobald eine bestimmte Teilnehmerzahl auf der Interessenliste steht. Wenn Sie sich in die Interessenliste eintragen, erhalten Sie nach Festlegung dieser Führungstermine eine Email mit den geplanten Daten als Vorabinformation. Diese Termine werden natürlich auch auf unserer Homepage nochmals veröffentlicht. In vielen Orten Frankens lebten über Jahrhunderte hinweg christliche und jüdische Bewohner miteinander. Hagenbach besaß einst eine bedeutende jüdische Gemeinde und war Sitz eines Bezirksrabbinats. Die jüdische Geschichte des Ortes endete mit der Reichspogromnacht im Jahr 1938. Jüdische Friedhöfe sind steinerne Zeugnisse aus dieser Zeit und lassen durch ihre Gestaltung und Symbole die Vergangenheit lebendig werden. Der Friedhof Hagenbach, ein „Guter Ort“. Er besitzt eine, für einen jüdischen Friedhof besondere Lage und weist eine Reihe bemerkenswert schön gestalteter Grabsteine auf. Treffpunkt: 14.00 Uhr am Eingang zu Schloss Hagenbach, vor den blauen Info-Tafeln. Kurzer, ebener Fußweg zum jüdischen Friedhof. Männliche Teilnehmer werden gebeten, auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung zu tragen.
Heute dürft ihr euch als Tierpfleger oder Tierpflegerin ausprobieren und hinter den Kulissen Wildpark-Luft schnuppern. Gemeinsam mit einem Wildpark-Guide werden Anlagen gereinigt und die Tiere gefüttert und versorgt. Nebenbei gibt es kleine Geschichten aus dem Wildpark- Alltag und viele Infos über die tierischen Bewohner. Kosten: 16 € (zzgl. Eintritt) Art: Kinder ohne Begleitperson, ab 7 Jahre Voraussetzungen: - Mind. 7 Jahre alt - Tetanus Impfung - Keine Allergien Kinder ohne Begleitperson. Festes Schuhwerk, eng anliegende, wetterfeste Kleidung, die der jahreszeitlichen Witterung angemessen ist Anmeldung bis 11. August 2026 auf Telefon 09191 86-1291 oder unter veranstaltungen@wildpark-hundshaupten.de Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Telefonnummer und Name und Alter des Kindes an. Vielen Dank.
Heute dürft ihr euch als Tierpfleger oder Tierpflegerin ausprobieren und hinter den Kulissen Wildpark-Luft schnuppern. Gemeinsam mit einem Wildpark-Guide werden Anlagen gereinigt und die Tiere gefüttert und versorgt. Nebenbei gibt es kleine Geschichten aus dem Wildpark- Alltag und viele Infos über die tierischen Bewohner. Kosten: 16 € (zzgl. Eintritt) Art: Kinder ohne Begleitperson, ab 7 Jahre Voraussetzungen: - Mind. 7 Jahre alt - Tetanus Impfung - Keine Allergien Kinder ohne Begleitperson. Festes Schuhwerk, eng anliegende, wetterfeste Kleidung, die der jahreszeitlichen Witterung angemessen ist Anmeldung bis 21. August 2026 auf Telefon 09191 86-1291 oder unter veranstaltungen@wildpark-hundshaupten.de Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Telefonnummer und Name und Alter des Kindes an. Vielen Dank.
„Erster deutscher Impressionist und erster deutscher Neoimpressionist“, so Kunsthistoriker Hans-Dieter Mück über Curt Herrmann. Er war aber auch Portraitmaler in München, zusammen mit Max Liebermann Gründungsmitglied der Berliner Secession und Freund von Henry van de Velde. Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Kurse für Gruppen nach Absprache individuell vereinbar. ANMELDUNG bei der VHS erforderlich
Ortsführung anlässlich des Tags d. offenen Denkmals mit Dr. Hermann Ulm Der Rundweg „Spurensuche Kunreuth“ soll zeigen, welche Vielfalt in der Geschichte des Dorfes sichtbar wird. Er verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen dem Dorf und der umgebenden Kulturlandschaft. Die „Spurensuche Kunreuth“ ist kein reiner Weg zu Denkmälern oder Sehenswürdigkeiten - unter dem Motto „man sieht nur, was man weiß“ möchte er die Augen öffnen und auch auf Dinge aufmerksam machen, die unscheinbar sind und erst beim zweiten Hinschauen Bedeutung gewinnen.
Beschreibung siehe Kurs Mo 025
Bei einem Rundgang durch die Altstadt sehen Sie nicht nur die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Forchheims, sondern auch die wichtigsten und schönsten Krippen. Der Weg führt in die Martinskirche, Marienkapelle und zur Kaiserpfalz mit Blick auf die "lebende Krippe". Ein besonderes Schmuckstück ist die Fuchsenkrippe, eine mechanische fränkische Krippe aus den Jahren 1892 bis 1895. In Kooperation mit der Tourist-Info Forchheim, Anmeldung bitte auch über diese. Tourist-Information Forchheim Kapellenstraße 16 91301 Forchheim 09191 714-338 tourist@forchheim.de
Die Raunächte sind die 12 Nächte zwischen den Jahren, die auch als heilige Nächte bezeichnet werden und gehen, ebenso wie das Räuchern, auf eine lange Tradition zurück. Diese 12 Tage können genutzt werden, um Rückblick auf das vergangene Jahr zu halten und Ausschau auf das Kommende. In diesem Workshop möchte ich Ihnen einen Einblick in die Tradition und Geschichte des Räucherns und der Raunächte früher und heute schenken. Jeder Teilnehmer wickelt seine eigene Bienenwachskerze mit Raunachtskräutern. Mitbringen: größeres Brettchen, Handtuch