Vorträge, Kurse und Exkursionen eröffnen neue Perspektiven, decken unbekannte Zusammenhänge auf und vermitteln wissenschaftliche Erkenntnisse auf verständliche Weise. (Betriebs-) Besichtigungen und Exkursionen bieten darüber hinaus spannende Einblicke in die Vielfalt unserer Heimat und der angrenzenden Regionen.
Kurse nach Themen
Tauchen auch Sie mit allen Sinnen in die Geschichte von Forchheim ein und verkosten Sie fränkische Spezialitäten während einer unvergesslichen Stadtführung! Sie haben die Chance, das Herz der Genussregion Oberfrankens in 4 Stationen zu erkunden. Los geht‘s an der Tourist-Information im Innenhof der Kaiserpfalz quer durch die Altstadt und vorbei an den schönsten Sehenswürdigkeiten Forchheims. Nach einer herzhaften Pause mit unserer Forchheimer Bratwurst vom Holzkohlegrill geht es weiter zu den süßen Höhepunkten. Lassen Sie sich die zartschmelzende Praline auf der Zunge zergehen um dann weiter mit einem Puderzucker-Lächeln und dem feinen Buttergeschmack unserer Urrädla auf den Lippen die letzte Etappe anzutreten. Diese wird selbstverständlich mit einem original Forchheimer Bier gekrönt. Da läuft Ihnen direkt das Wasser im Munde zusammen? Dann freuen wir uns auf Ihre Teilnahme! In Kooperation mit der Tourist-Info Forchheim, Anmeldung bitte auch über diese. Tourist-Information Forchheim Kapellenstraße 16 91301 Forchheim 09191 714-338 tourist@forchheim.de
Ein spannendes Geschmackserlebnis mit interessanten Erklärungen zu Forchheims Biergeschichte! Schwarzbier, Pils, Weizen, Bockbier – es gibt eine Vielzahl an Biersorten in Forchheim! Was man von anderen Getränken längst kennt, ist beim Bier noch meist unbekannt. Bier enthält beispielsweise zehnmal mehr Aromen als Wein. Sie erfahren während der Bierverkostung, wie man gutes Bier verkostet, welches Bier zu welchem Essen passt und wie sich die einzelnen Sorten voneinander unterscheiden. Zu probieren gibt es ausgewählte Biere der drei Forchheimer Brauereien Hebendanz, Neder und Greif. Dazu erhalten Sie interessante Informationen zur Biergeschichte Forchheims und zur Bierherstellung. Freuen Sie sich auf ein spannendes Geschmackserlebnis! In Kooperation mit der Tourist-Info Forchheim, Anmeldung bitte auch über diese. Tourist-Information Forchheim Kapellenstraße 16 91301 Forchheim 09191 714-338 tourist@forchheim.de
Ein Gesprächskreis für alle, die sich über ein Thema tiefgreifend mit Anderen austauschen möchten. Die Treffen finden 14-täglich statt. Die Teilnahme ist kostenlos.
Für alle Interessierte mit oder ohne Spielerfahrung.
Was hat es mit den Gößweinsteiner Wachsmenschen auf sich? Was ist ein Berufspilger? Was steht im wichtigsten Buch zum hl. Jakobus? Welche Bedeutung hat die großartigste Kirche der Fränkischen Schweiz im Werk des genialen Barockarchitekten Balthasar Neumann? Die Führung durch das moderne, nach künstlerischen Gesichtspunkten gestaltete Museum gibt Ihnen Antwort. Das Museumserlebnis ist die perfekte Ergänzung zum Besuch der Wallfahrtskirche gleich nebenan. Hier finden Sie u. a. die Originalentwürfe der Deckengemälde und eine silberne Wandelglocke mit der Darstellung der mittelalterlichen Vorgängerkirche. Und für Kinder gilt es: Wer findet Walli, die Wallfahrtsmaus? Information und Buchung: Tel.-Nummer: 09242 / 740425 (Basilika-Laden & Museum), Mail: kontakt@wallfahrtsmuseum
Diese Führung kombiniert die Museumsbegleitung mit der Kurzführung zur benachbarten Basilika. Welche Bewandnis hat das Gnadenbild, welche die Menschen aus Wachs? Wie drücken sich die Bedürfnisse der Wallfahrer in der Baugestalt der Kirche aus? Ein ideales Angebot für diejenigen, welche die religiösen und historischen Grundlagen erfahren möchten, die zum Bau der monumentalen Dreifaltigkeitsbasilika (1730-1739) geführt haben. Dauer ca. 75 Minuten. Information und Buchung: Tel.-Nummer: 09242 / 740425 (Basilika-Laden & Museum), Mail: kontakt@wallfahrtsmuseum
Erkunden Sie mit den Geschichten der Gemeindeboten den Wallfahrtsbezirk! Vom Kirchenvorplatz über den ehemaligen Friedhof, die Gruft, die Dreifaltigkeitskapelle, die Klosterkirche geht es entlang des Kreuzweges hinauf zum Kreuzberg mit malerischem Blick auf Gößweinstein. Dauer ca. 1 Stunde. Information und Buchung: Tel.-Nummer: 09242 / 740425 (Basilika-Laden & Museum), Mail: kontakt@wallfahrtsmuseum
Wir begleiten Sie mit historischen Zitaten und Dokumenten durch Gößweinsteins Zeit des Barock und Rokoko. Rund um die Pfarr- und Wallfahrtskirche werfen wir einen Blick in die Bauplanung des kongenialen Architektenpaares Balthasar Neumann und Johann Jakob Michael Küchel, lernen die beteiligten Bauherrn kennen und treffen die Fürstbischöfe in effigie: eine einmalige Gelegenheit den Fürstensaal des Pfarrhauses kennenzulernen, das mit Hinblick auf logierende Landesherren gewissermaßen die Ansprüche eines Palais erfüllte. Dauer ca. 1 Stunde. Information und Buchung: Tel.-Nummer: 09242 / 740425 (Basilika-Laden & Museum), Mail: kontakt@wallfahrtsmuseum
Wir besuchen Walli, die Wallfahrtsmaus, und ihre Freunde. Wir erfahren vom Wallfahren, Beten mit Perlenketten und von besonderen Geschenken an Gott; davon, was es mit den Wachspuppen auf sich hat und warum Babys früher "gefatscht" wurden. Eine Mitmachführung, besonders geeignet für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren, aber auch für jüngere und ältere Gäste. Mausesprüche und Walli-Geschichten garantiert! Die Führung dauert ca. 75 Minuten Information und Buchung: Tel.-Nummer: 09242 / 740425 (Basilika-Laden & Museum), Mail: kontakt@wallfahrtsmuseum
Ein alter Brauch lebt bei uns in Gößweinstein seit 1990 wieder auf. Unser Nachtwächter führt Sie im Nachtwächterkostüm durch die Straßen von Gößweinstein. Lassen Sie sich beim abendlichen Spaziergang in die Vergangenheit zurückversetzen. Termine 04.04.2026 (Samstag), 20:00 Uhr 11.04.2026 (Samstag), 20:00 Uhr 02.05.2026 (Samstag), 20:30 Uhr 09.05.2026 (Samstag), 20:30 Uhr 23.05.2026 (Samstag), 20:30 Uhr 24.05.2026 (Sonntag), 20:30 Uhr 13.06.2026 (Samstag), 20:30 Uhr 04.07.2026 (Samstag), 20:30 Uhr 24.07.2026 (Freitag), 20:30 Uhr 31.07.2026 (Freitag), 20:30 Uhr 01.08.2026 (Samstag), 20:30 Uhr 07.08.2026 (Samstag), 20:30 Uhr 14.08.2026 (Freitag), 20:30 Uhr 21.08.2026 (Freitag), 20:00 Uhr 22.08.2026 (Samstag), 20:00 Uhr 28.08.2026 (Freitag), 20:00 Uhr 29.08.2026 (Samstag), 20:00 Uhr 05.09.2026 (Samstag), 20:00 Uhr 11.09.2026 (Samstag), 19:30 Uhr 19.09.2026 (Samstag), 19:30 Uhr 26.09.2026 (Freitag), 19:30 Uhr 03.10.2026 (Samstag), 19:30 Uhr 17.10.2026 (Samstag), 19:30 Uhr Anmeldung/Buchung Persönlich in der Tourist-Info oder online bis spätestens ein Tag vor der Führung um 16:00 Uhr (bei Sonntagstermin bis Samstag 12.00 Uhr). Treffpunkt Tourist-Info Gößweinstein
Diese Exkursion zeigt uns, dass man nicht weit gehen muss, um eine Vielzahl an Heilpflanzen zu entdecken, über deren Wirkung leider immer mehr Wissen verloren geht. Wir bringen die Pflanzen am Wegesrand wieder ins Blickfeld und zeigen, welch große Heilkraft in ihnen steckt. Termine 06.05.2026 (Mittwoch), 15:30 Uhr 03.06.2026 (Mittwoch), 15:30 Uhr 08.07.2026 (Mittwoch), 15:30 Uhr 05.08.2026 (Mittwoch), 15:30 Uhr 23.09.2026 (Mittwoch), 15:30 Uhr 07.10.2026 (Mittwoch), 15:30 Uhr Anmeldung/Buchung Persönlich in der Tourist-Info oder online bis spätestens Mittwoch (Tag der Wanderung) um 10:00 Uhr. Treffpunkt Tourist-Info Gößweinstein Burgstr.6, 91327 Gößweinstein
Rom wurde auf sieben Hügeln erbaut. Um Gößweinstein gibt es sieben Aussichtspunkte. Die Ortsführung „Von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt“ verbindet sechs dieser Aussichtspunkte miteinander. Enthalten ist dabei auch eine Führung in der Burg & die Beantwortung von Fragen wie ➢ „Stammt der Ortsname „Gößweinstein“ daher, weil hier im Mittelalter ein Weinanbaugebiet war?“, oder ➢ „Welche Verbindung besteht zwischen der Burg und der Krimi-Fernsehserie „Pfarrer Braun“?“, oder ➢ „Was hat die Basilika Gößweinstein mit dem früheren 50-DM-Schein gemeinsam?“. Die Antworten hierauf und viele weitere Informationen gibt es neben Ausblicken über die Fränkische Schweiz, bei denen man die „Seele baumeln lassen“ kann und sich dem Himmel etwas näher fühlt. Termine 19.05.2026 (Dienstag), 9:30 Uhr 16.06.2026 (Dienstag), 9:30 Uhr 21.07.2026 (Dienstag), 9:30 Uhr 11.08.2026 (Dienstag), 9:30 Uhr 08.09.2026 (Dienstag), 9:30 Uhr Anmeldung/Buchung Persönlich in der Tourist-Info oder online bis spätestens ein Tag vor der Wanderung um 16:00 Uhr. Treffpunkt Tourist-Info Gößweinstein Burgstr.6, 91327 Gößweinstein
Ob das Kochbuch der Oma, die Feldpostbriefe des Urgroßvaters oder der Stapel alter Dokumente vom Dachboden: viele Hinterlassenschaften unserer Vorfahren sind in der alten deutschen Schrift – in Kurrent oder Sütterlin – geschrieben und können heute nur noch von wenigen gelesen werden. In einer kleinen Gruppe werden gemeinsam erste Leseversuche unternommen und anhand von Beispielen aus dem Forchheimer Stadtarchiv das Lesen alter Schriften geübt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. 2 Euro für Kopien (werden vor Ort eingesammelt). In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Ein Workshop für Menschen zwischen ca. 50 und 65 Jahren, die sich im Beruf (oder im Übergang zum Ruhestand) nicht mehr gebraucht fühlen - sei es durch strukturelle Veränderungen, Altersbilder oder persönliche Einschnitte. Im Workshop begegnen die Teilnehmenden in vertrauensvoller Umgebung sich selbst und anderen auf Augenhöhe, entdecken vergessene Ressourcen und erleben, wie ihr persönlicher Eigensinn Kraft und Richtung geben kann. Ziel ist es, neue Perspektiven und Handlungsimpulse für die eigene berufliche und persönliche Zukunft zu gewinnen.
Wer das Stadtarchiv näher kennenlernen möchte, hat am Tag der Archive Gelegenheit das historische „Gedächtnis“ der Stadt bei einer Kurzführung zu entdecken. In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Edgar Hubrich von der Gesellschaft für Familienforschung in Franken e.V. stellt anhand von Forchheimer Beispielen eine ganz besondere Quellenart vor: Sterbebilder, die bei Beerdigungen an Angehörige, Familie und Freunde zur Erinnerung verteilt werden. Sie sind nicht nur Ausdruck der Erinnerungskultur, sondern enthalten häufig wichtige Hinweise für die Familienforschung. Sie zu digitalisieren und damit als Quelle zur Verfügung zu stellen, ist Idee der Bayerischen Sterbebilderdatenbank vom Bayerischen Landesverein für Familienkunde e.V. Wer seine Sterbebilder gerne digitalisieren lassen und dem Projekt zur Verfügung stellen möchte, kann seine Sterbebilder am Tag der Archive kostenlos einscannen lassen. Diese Digitalisate können Sie gerne mitnehmen. Bitte dafür einen USB-Stick mitbringen. In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Anlässlich des bundesweiten Aktionstags „Tag der Archive“ öffnet das Forchheimer Stadtarchiv seine Türen und lädt zu einem bunten Veranstaltungsprogramm ein. Zu den am meisten nachgefragten Quellen im Forchheimer Stadtarchiv zählen die Personenstandsregister. Sie sind sowohl für rechtliche Anfragen wie für alle Forschungen zur Familiengeschichte eine wichtige Informationsquelle. Stadtarchivarin Miriam Mulzer gibt einen Überblick über die im Stadtarchiv verwahrten Bücher der Standesamtsbezirke Forchheim, Burk, Kersbach und Reuth und zeigt welche Informationen sich darin finden lassen.
Der Heimatverein Forchheim e. V. bewahrt in seinen Beständen einen ganz besonderen Schatz: den Kostümfundus des Heimatvereins. Er bildet seit vielen Jahrzehnten die Grundlage für die historischen Darstellungen beim großen Annafestzugs, den der Heimatverein seit 1955 organisiert. Stella Brückner, die in den vergangenen Jahren den Kostümfundus neu geordnet hat, gewährt einen spannenden Blick hinter die Kulissen. In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Wer das Stadtarchiv näher kennenlernen möchte, hat am Tag der Archive Gelegenheit das historische „Gedächtnis“ der Stadt bei einer Kurzführung zu entdecken. In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Reinhold Glas, der mit dem zweibändigen Häuserbuch Alt-Forchheim ein neues Standardwerk zur Haus- und Besitzgeschichte der Forchheimer Altstadt geschaffen hat, stellt sein aktuelles Forschungsprojekt in einem Zwischenbericht vor. Nach der Altstadt widmet er sich jetzt den Orts- und Häusergeschichte von Burk, Buckenhofen, Kersbach, Reuth, Serlbach, Sigritzau und Ziegelhütten. In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Der Heimatverein Forchheim e. V. bewahrt in seinen Beständen einen ganz besonderen Schatz: den Kostümfundus des Heimatvereins. Er bildet seit vielen Jahrzehnten die Grundlage für die historischen Darstellungen beim großen Annafestzugs, den der Heimatverein seit 1955 organisiert. Stella Brückner, die in den vergangenen Jahren den Kostümfundus neu geordnet hat, gewährt einen spannenden Blick hinter die Kulissen. In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Das Forchheimer Ortsfamilienbuch von Edgar Hubrich, dessen erste Version vor 10 Jahren veröffentlicht wurde, ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk für die Forchheimer Familienforschung. Für die Zeit von 1520 bis zur Säkularisation 1802 werden über 42.000 Personen nachgewiesen. Was hat sich seitdem getan? Edgar Hubrich von der Gesellschaft für Familienforschung in Franken e.V. wirft einen Blick zurück und stellt vor, wie es mit dem Projekt weitergeht. In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Wer das Stadtarchiv näher kennenlernen möchte, hat am Tag der Archive Gelegenheit das historische „Gedächtnis“ der Stadt bei einer Kurzführung zu entdecken. In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Ende des 19. Jahrhunderts wuchs die Bevölkerung Forchheims durch die zunehmende Industrialisierung enorm an. Viele Forchheimer Familien können Ihre Ursprünge auf diese Zugezogenen zurückführen. Woher kamen die Familien, die in den Fabrikneugründungen Arbeit und in Forchheim eine neue Heimat fanden? Antwort darauf kann der Bestand der Familienstandsbögen des Stadtarchivs geben, die als wichtige Quelle für die Familienforschung in Forchheim von Stadtarchivarin Miriam Mulzer vorgestellt werden. In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Der Heimatverein Forchheim e. V. bewahrt in seinen Beständen einen ganz besonderen Schatz: den Kostümfundus des Heimatvereins. Er bildet seit vielen Jahrzehnten die Grundlage für die historischen Darstellungen beim großen Annafestzugs, den der Heimatverein seit 1955 organisiert. Stella Brückner, die in den vergangenen Jahren den Kostümfundus neu geordnet hat, gewährt einen spannenden Blick hinter die Kulissen. In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Nach dem Ende des 2. Weltkriegs verschlug es tausende Vertriebene nach Forchheim. Wie ging die Stadt Forchheim damit um? Stadtarchivarin Miriam Mulzer wirft 80 Jahre danach einen Blick auf die unmittelbare Nachkriegsgeschichte anhand ausgewählter Archivalien. In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Sie lernen verblüffende Kopfrechenticks, mit deren Hilfe Sie schneller im Kopf rechnen können als mit einem Taschenrechner. Mit ein bisschen Übung können Sie vielleicht auch schneller rechnen, als Sie sprechen können. Die aus Indien stammenden Rechenmethoden (vedische Mathematik) sind in unserem Kulturkreis noch unbekannt, machen viel Spaß und erhöhen das generelle Interesse an Mathematik um ein Vielfaches. Der Buchautor und Andragoge Helmut Lange zeigt Ihnen die besten Kopfrechen-Tricks.
Nach den großen Stimmgewinnen in den Land- und Reichstagswahlen ab 1930 führte die NSDAP im Juni 1932 eine Organisationsreform durch und unterteilte ihre ca. 40 Gaue in Kreise, die territorial einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt entsprachen. An der Spitze stand jeweils als ein vor Ort ranghöchster „Hoheitsträger“ der Partei ein „Kreisleiter“ mit eigener Dienststelle und mehreren Mitarbeitern. Im heutigen Landkreis Forchheim gab es davon zwei, einen für den ehemaligen Landkreis Ebermannstadt, der bis 1939 in Heilgenstadt residierte, und einen für Stadt und Landkreis Forchheim mit Teilen des Landkreises Pegnitz sowie Höchstadt, der als „Kreis Fränkische Schweiz“ bis 1943 seinen Sitz in Gräfenberg hatte. Beide Kreisleiter verdankten ihre Berufung der Bekanntschaft mit Gauleiter Hans Schemm, beide übten ihre Funktion nebenamtlich aus und beide verfügten nur über einen vergleichsweise kleinen Mitarbeiterstab. Dr. Manfred Franze wird in seinem Power-Point-Vortrag zusammenfassend seine Aufsätze über die beiden Kreisleiter vorstellen. Erschienen sind sie in Band 20 der Reihe „Täter - Helfer - Trittbrettfahrer“ mit insgesamt 24 Kurzbiografien von NS-Belasteten aus Oberfranken. Dr. Wolfgang Proske, der Herausgeber der Buchreihe und Gründer des Kugelberg-Verlags, übernimmt die Einführung in den Vortrag mit der Erläuterung seiner von ihm entwickelten dreigliedrigen Klassifizierung der NS-Belastung.
- Kurzvorstellung verschiedener Heizsysteme (Solarthermie, Wärmepumpe, Biomasse-/Pellets, Brennwerttechnik) - Besonderheiten und Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Systeme - Worauf ist als Nutzer zu achten bzw. was ist zu beachten? - Aufzeigen der Einsparpotentiale - Betriebskosten der verschiedenen Heizsysteme - Allgemeine Tipps zum Energiesparen - Fördermöglichkeiten
Für alle, die mehr über Ihre Forchheimer Vorfahren erfahren wollen, gibt das Stadtarchiv Forchheim eine Einführung in seine wichtigsten Bestände zur Familienforschung. Egal ob Sie gerne Ihren Stammbaum erforschen, eine Chronik erstellen oder einer alten Familienlegende auf die Spur gehen möchten, im Stadtarchiv schlummern zahlreiche Unterlagen, die Auskunft über die früheren Bewohner Forchheims und der ehemals selbstständigen Gemeinden Buckenhofen, Burk, Kersbach und Reuth geben können. Bei dem Infoabend erfahren Sie mehr darüber, wie Sie im Stadtarchiv zu Ihrer Familiengeschichte recherchieren können und welche Informationen sich in den verschiedenen Unterlagen des Stadtarchivs finden lassen. In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Kooperation mit dem Obstinformationszentrum Hiltpoltstein: Baumschnitt in Theorie und Praxis Gerade in kleinen Hausgärten werden im verstärkten Maße kleinwüchsige Obstbäume verwendet. In diesem Kurs wird besonders auf die richtige Erziehung, Baumaufbau und die Erhaltung der Fruchtbarkeit Wert gelegt.
mit dem Ensemble „Doux-Amer“ - Katrin Küsswetter (Sopran), Michaela Kögel (Sopran), Micha Haupt (Cembalo). In der reizvollen, nicht alltäglichen Besetzung mit zwei hohen Frauenstimmen und Cembalo widmen sich die Musikerinnen und Musiker den zu Unrecht oft übersehenen „Troisième Lecons de Ténèbres“ des französischen Cembalo-Virtuosen Francois Couperin (1668-1733), der am Hof von Ludwig XIV. wirkte. Er schuf 1714 mit den " Lektionen der Finsternis" einen Zyklus von dreißig kleinen Einzelkompositionen. Textgegenstand sind - geordnet nach dem hebräischen Alphabet - die Lamentationes Jeremiae, also die düsteren Vorhersagen des Propheten Jeremia aus dem Alten Testament. Eintritt: 12€, 10 € (KK Mitglieder) Vorverkauf: Buchhandlung Faust, Marktplatz 11, 09194-2640605
Letzte Hilfe Wir vermitteln das „kleine 1x1 der Sterbebegleitung“: das Umsorgen von schwerkranken und sterbenden Menschen am Lebensende. LETZTE HILFE IST SO WICHTIG WIE ERSTE HILFE! Letzte Hilfe Kurse vermitteln Basiswissen und Orientierungen sowie einfache Handgriff e. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern praktizierte Mitmenschlichkeit die auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich ist. Wir möchten Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen KURSAUFBAU Der Kurs besteht aus vier Modulen zu jeweils 45 Minuten und wird an einem Vormittag durchgeführt. Modul 1: Sterben als ein Teil des Lebens Modul 2: Vorsorgen und entscheiden Modul 3: Leiden lindern Modul 4: Abschied nehmen Die Moderation erfolgt durch erfahrene und zertifizierte Kursleitende aus der Hospiz- und Palliativarbeit. Das Projekt Letzte Hilfe ist ein Teil von Last Aid International – The Last Aid Movement. Mehr Informationen zu Letzte Hilfe Kursen unter: www.letztehilfe.info
Sie wollen Ihr Kind ermutigen, statt es zu ermahnen? In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie Ihre Rolle als Elternteil bewusster gestalten können. Gewaltfreie Kommunikation nach dem Psychologen Marshall B. Rosenberg kann Ihnen dabei helfen, auch in stressigen Momenten miteinander in Verbindung zu bleiben. Oft stecken auf beiden Seiten unerfüllte Bedürfnisse dahinter.
War das Onlinebanking vor Jahren eher etwas für jüngere Bankkunden, erledigen heutzutage zunehmend auch Senioren ihre Bankgeschäfte am Computer. Denn auch Filialbanken vor Ort versuchen ihre Kunden zum Onlinebanking zu bewegen und zahlreiche Filialschließungen lassen Verbrauchern häufig keine andere Wahl. Anhand praktischer Beispiele zeigt dieser Vortrag die Vorteile des Onlinebankings, wie Sie das passende Kontomodell finden und wie Verbraucher sich vor Datenmissbrauch und Hackerangriffen schützen können. Markus Latta vom VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. - Unabhängige Beratungsstelle in Bayern klärt unabhängig und produktneutral auf über die Problematik in der gesetzlichen Rentenversicherung.
Wer möchte nicht im Sekundentakt Vokabeln lernen können? Und dabei noch Spaß haben? Die Schlüsselwortmethode hilft Ihnen dabei, Vokabeln nicht nur schneller zu erfassen, sondern auch länger im Kopf zu behalten. Das zig-fache Wiederholen wird auf ein Minimum reduziert. Der Bestsellerautor und Dipl. Pädagoge Helmut Lange hat zum Thema "Vokabel lernen" mehrere Bücher geschrieben und zeigt Ihnen anhand von weiterentwickelten Lernstrategien den Weg zu verblüffenden Lernerfolgen - schon während des Webinars. Helmut Lange zeigt Ihnen die besten Vokabel-Lerntricks.
Das ist nicht nur ein Thema für Ältere. Welche Möglichkeiten habe ich, meinen letzten Willen festzuschreiben, darf ich selbst ein Testament verfassen, oder brauche ich dazu eine amtliche Stelle? Wie gestalte ich in meiner individuellen persönlichen Situation das Testament am besten? Ein Vortrag nicht nur über gesetzliche Erbfolge, den Spielraum für Änderungen in der Erbfolge und die rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten von Testamenten.
Den Hauptanlass für die mehrwöchige Reise nach Asien bildete die Hochzeit eines guten Freundes auf den Philippinen. Sie erwarten neben den Eindrücken einer philippinischen Hochzeit auch die Erlebnisse des Referenten in Bangkok und Singapur. Dabei werden auch die starken Kontraste zwischen Singapur als dem reichsten Land Asiens und den eher ärmlicheren Philippinen erfahrbar. Die Gardens by the Bay ziehen mit ihren illuminierten Super-Trees und der täglich stattfindenden Lichtershow tausende Menschen in ihren Bann. Auf den Philippinen wiederum bildeten das hautnahe Erleben von Walhaien im offenen Meer und Canyoning in tiefblauem Wasser Highlights. Zum Abschluss laden die Tempelanlagen in Thailand zum Staunen ein und ebenso der Besuch des Elephant Sanctuarys mit direkten Begegnungen mit den Dickhäutern.
Das Bauwesen in Bayern wurde unter der Regentschaft von König Ludwig I. (1825 – 1848) in vielen Bereichen neu organisiert und modernisiert. Viele Strukturen der heutigen Bauverwaltung gehen noch auf die Zeit Ludwigs zurück, der als kunstsinniger und baufreudiger Monarch das Bild Bayerns nachhaltig prägte. Der Vortrag „Klenze, Gärtner & Co.“ gibt am Beispiel Oberfrankens einen Überblick über die vielfältigen Bauaufgaben an der Schwelle zum Industriezeitalter – von der Pfarrkirche bis zum Bahnhofsgebäude.
-Rechtliche Einordnung -Bestandsanalyse und Anlagencheck -Weiterbetriebsoptionen (Volleinspeisung, Umstellung auf Eigenverbrauch, Repowering) -Eigenverbrauchsoptimierung und Speicherung -Betrachtung der Wirtschaftlichkeit der einzelnen Optionen