Ortsführung anlässlich des Tags d. offenen Denkmals mit Dr. Hermann Ulm Der Rundweg „Spurensuche Kunreuth“ soll zeigen, welche Vielfalt in der Geschichte des Dorfes sichtbar wird. Er verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen dem Dorf und der umgebenden Kulturlandschaft. Die „Spurensuche Kunreuth“ ist kein reiner Weg zu Denkmälern oder Sehenswürdigkeiten - unter dem Motto „man sieht nur, was man weiß“ möchte er die Augen öffnen und auch auf Dinge aufmerksam machen, die unscheinbar sind und erst beim zweiten Hinschauen Bedeutung gewinnen.
Das Programm "Zwischen den Klangwelten“ spannt einen Bogen von Mozart über Brahms und Dvorak bis zu George Gershwin. Damit entsteht ein roter Faden, der die Entwicklung der Musik vom Ideal der Klassik über die emotionale Kraft der Romantik bis hin zur Freiheit und rhythmischen Vielfalt des 20. Jahrhunderts nachzeichnet. Das "Klarinettentrio Schmuck" - bestehend aus Sayaka Schmuck, Johann-Peter Taferner und Kristof Dömötör - begeistert mit seiner einzigartigen Besetzung aus Klarinette, Bassetthorn und Bassklarinette sowie einer außergewöhnlichen klanglichen Vielfalt. Diese seltene Kombination, die durch Sabine Meyers Trio di Clarone weltweite Bekanntheit erlangte, bleibt eine Rarität auf der Kammermusikbühne. Mit meisterhafter Beherrschung ihrer Instrumente und einer tiefen Leidenschaft für Kammermusik gelingt es den drei Künstlern, ihr Publikum immer wieder zu verzaubern. Eintritt: 12 €, 10 € (KK Mitglieder) Vorverkauf: Buchhandlung Faust, Marktplatz 11, 09194-2640605
Was hat es mit den Gößweinsteiner Wachsmenschen auf sich? Was ist ein Berufspilger? Was steht im wichtigsten Buch zum hl. Jakobus? Welche Bedeutung hat die großartigste Kirche der Fränkischen Schweiz im Werk des genialen Barockarchitekten Balthasar Neumann? Die Führung durch das moderne, nach künstlerischen Gesichtspunkten gestaltete Museum gibt Ihnen Antwort. Das Museumserlebnis ist die perfekte Ergänzung zum Besuch der Wallfahrtskirche gleich nebenan. Hier finden Sie u. a. die Originalentwürfe der Deckengemälde und eine silberne Wandelglocke mit der Darstellung der mittelalterlichen Vorgängerkirche. Und für Kinder gilt es: Wer findet Walli, die Wallfahrtsmaus? Information und Buchung: Tel.-Nummer: 09242 / 740425 (Basilika-Laden & Museum), Mail: kontakt@wallfahrtsmuseum
Diese Führung kombiniert die Museumsbegleitung mit der Kurzführung zur benachbarten Basilika. Welche Bewandnis hat das Gnadenbild, welche die Menschen aus Wachs? Wie drücken sich die Bedürfnisse der Wallfahrer in der Baugestalt der Kirche aus? Ein ideales Angebot für diejenigen, welche die religiösen und historischen Grundlagen erfahren möchten, die zum Bau der monumentalen Dreifaltigkeitsbasilika (1730-1739) geführt haben. Dauer ca. 75 Minuten. Information und Buchung: Tel.-Nummer: 09242 / 740425 (Basilika-Laden & Museum), Mail: kontakt@wallfahrtsmuseum
Erkunden Sie mit den Geschichten der Gemeindeboten den Wallfahrtsbezirk! Vom Kirchenvorplatz über den ehemaligen Friedhof, die Gruft, die Dreifaltigkeitskapelle, die Klosterkirche geht es entlang des Kreuzweges hinauf zum Kreuzberg mit malerischem Blick auf Gößweinstein. Dauer ca. 1 Stunde. Information und Buchung: Tel.-Nummer: 09242 / 740425 (Basilika-Laden & Museum), Mail: kontakt@wallfahrtsmuseum
Wir begleiten Sie mit historischen Zitaten und Dokumenten durch Gößweinsteins Zeit des Barock und Rokoko. Rund um die Pfarr- und Wallfahrtskirche werfen wir einen Blick in die Bauplanung des kongenialen Architektenpaares Balthasar Neumann und Johann Jakob Michael Küchel, lernen die beteiligten Bauherrn kennen und treffen die Fürstbischöfe in effigie: eine einmalige Gelegenheit den Fürstensaal des Pfarrhauses kennenzulernen, das mit Hinblick auf logierende Landesherren gewissermaßen die Ansprüche eines Palais erfüllte. Dauer ca. 1 Stunde. Information und Buchung: Tel.-Nummer: 09242 / 740425 (Basilika-Laden & Museum), Mail: kontakt@wallfahrtsmuseum
Wir besuchen Walli, die Wallfahrtsmaus, und ihre Freunde. Wir erfahren vom Wallfahren, Beten mit Perlenketten und von besonderen Geschenken an Gott; davon, was es mit den Wachspuppen auf sich hat und warum Babys früher "gefatscht" wurden. Eine Mitmachführung, besonders geeignet für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren, aber auch für jüngere und ältere Gäste. Mausesprüche und Walli-Geschichten garantiert! Die Führung dauert ca. 75 Minuten Information und Buchung: Tel.-Nummer: 09242 / 740425 (Basilika-Laden & Museum), Mail: kontakt@wallfahrtsmuseum
Pen- und Paper-Rollenspiele sind eine Form des gemeinsamen Geschichtenerzählens bei der die Teilnehmenden selbst erstellte Charaktere verkörpern und gemeinsam Abenteuer erleben. Der Kurs bietet einen Einstieg in das Rollenspielsystem "Call of Cthulhu" und richtet sich an Interessierte ohne Vorkenntnisse. Nach einer Einführung in die Grundlagen des Spiels und der Erstellung eigener Charaktere erleben wir gemeinsam zwei bis drei Abenteuer. Thematischer Fokus liegt auf Mystery und Horror, daher empfohlen ab 16 Jahren.
180 Jahre Ludwig-Donau-Main-Kanal – die Schleuse Hausen steht heute als moderner Nachfolger dieser historischen Wasserstraße für die Verbindung von Geschichte, Technik und europäischer Schifffahrt. Im Rahmen der Führung erhalten Sie spannende Einblicke hinter die Kulissen der Schleuse Hausen am Main-Donau-Kanal, die zwischen 1965 und 1968 errichtet wurde. Erfahren Sie mehr über die Entwicklung der Wasserstraßen in Franken, die Aufgaben einer modernen Schleuse und die Bedeutung des Kanals als europäische Verkehrsader zwischen Nordsee und Schwarzem Meer. Mit einer Fallhöhe von 12 Metern und ihrer Bauweise als Sparschleuse mit zwei Sparbecken zählt die Anlage zu den eindrucksvollen technischen Bauwerken der Region. Hinweis: Festes Schuhwerk wird empfohlen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
In der aktuellen Sonderausstellung im HM Ebs widmen wir uns dem Bildhauer G. Friedrich Theiler (1748–1826). Anhand ausgewählter Exponate erhalten Sie Einblicke in sein Leben und Schaffen. Besonderes Augenmerk legen wir dabei auf seine Arbeiten in der St..-Nikolaus-Kirche und der Marienkapelle, die wir im Rahmen der Führung näher betrachten werden. Die Kosten für die Führung sind in bar direkt im Museum zu entrichten. Kosten: Erwachsene: 8,00 €, Kinder ab 12 Jahren: 6,00 € Um vorherige Anmeldung unter heimatmuseum@ebermannstadt.de oder 09194/506-99 (Di 9-11 Uhr) wird gebeten Stadtführung mit Klaus Tenschert. Treffpunkt Heimatmuseum, Bahnhofstr. 5
Die „Ebermannstädter Liederhandschrift“ von 1750 ist eine musikalische Kostbarkeit fränkischer Musikgeschichte. Schon auf dem Titelblatt heißt es: „Unterschiedliche spasshafte, doch ehrbahre Lieder, zusamm geschrieben von Frantz Melchior Freytag, Schull-Rector zu Ebermannstadt.“ Für das Konzert in der Marienkapelle haben Corinna Schreiter und Stefan Grasse einige der schönsten Lieder dieser Sammlung ausgewählt und mit Musik von Spohr, Falckenhagen und Mozart verbunden. So entsteht ein abwechslungsreiches Klangbild des 18. Jahrhunderts – heiter, empfindsam und voller Charme. Eintritt: 12 €, 10 € (KK Mitglieder) Vorverkauf: Buchhandlung Faust, Marktplatz 11, 09194-2640605
Der Kath. Kirchenchor und die Ebermannstädter Organisten präsentieren Werke aus verschiedenen Epochen Eintritt frei! Spenden für den Erhalt der Orgel willkommen.
Aus Weiden kann man mit einfachen Flechttechniken wirkungsvolle, schöne und dabei praktische Behältnisse flechten. Mit etwas handwerklichem Geschick lässt sich ein Korb, eine Kugel oder eine Rassel flechten. Die verwendeten Weiden sind naturbelassen und stammen aus der näheren Umgebung. In diesem Kurs werden wir einen runden Weidenkorb aus ungeschälter Weide (ø ca. 35 cm und Höhe ca. 25 cm) mit Griff oder Henkel flechten. Außer handwerklichem Geschick sind keine Vorkenntnisse der Flechttechnik notwendig. Bitte mitbringen: eine Baumschere, ein scharfes Messer (Hippe), etwas Schnur und ein Vorstecher (alter Schraubenzieher) zum Durchfädeln von Ruten, kleines Handtuch. Das Materialgeld für die Weiden beträgt € 17,-- pro Person und wird direkt an den Kursleiter entrichtet. Wer die Möglichkeit hat, kann Weidenruten mitbringen, ansonsten wird Weidenmaterial gestellt.
Die Raunächte sind die 12 Nächte zwischen den Jahren, die auch als heilige Nächte bezeichnet werden und gehen, ebenso wie das Räuchern, auf eine lange Tradition zurück. Diese 12 Tage können genutzt werden, um Rückblick auf das vergangene Jahr zu halten und Ausschau auf das Kommende. In diesem Workshop möchte ich Ihnen einen Einblick in die Tradition und Geschichte des Räucherns und der Raunächte früher und heute schenken. Jeder Teilnehmer wickelt seine eigene Bienenwachskerze mit Raunachtskräutern. Mitbringen: größeres Brettchen, Handtuch
Die Raunächte sind die 12 Nächte zwischen den Jahren, die auch als heilige Nächte bezeichnet werden und gehen, ebenso wie das Räuchern, auf eine lange Tradition zurück. Diese 12 Tage können genutzt werden, um Rückblick auf das vergangene Jahr zu halten und Ausschau auf das Kommende. In diesem Workshop möchte ich Ihnen einen Einblick in die Tradition und Geschichte des Räucherns und der Raunächte früher und heute schenken. Jeder Teilnehmer wickelt seine eigene Bienenwachskerze mit Raunachtskräutern. Mitbringen: größeres Brettchen, Handtuch
Kreta im Frühling ist ein Paradies für Naturliebhaber, Wanderer und alle, die das authentische Griechenland abseits des Massentourismus erleben möchten. Im Inselinneren von Kreta lassen sich zahlreiche ursprüngliche Bergdörfer erkunden, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Hier trifft man auf verwinkelte Gassen, alte Kirchen, traditionelle Tavernen und eine herzliche Gastfreundschaft. Der Frühling verwandelt Kreta in ein Blütenmeer: Wildblumen, Mohn, Margeriten und natürlich Orchideen bedecken die Hügel und Täler. Die Insel gilt als ein Hotspot für Orchideenfreunde. Über 80 Orchideenarten wachsen hier, viele davon sind endemisch, also nur auf Kreta zu finden. Kreta im Frühling bietet eine einzigartige Mischung aus Natur, Kultur und Ursprünglichkeit. Wer alte Bergdörfer, seltene Orchideen und grandiose Landschaften sucht, findet hier sein Paradies – und das alles, bevor die große Sommerhitze und der Touristenansturm einsetzen.
Das BAMBERGER STREICHQUARTETT (Milos Petrovic – Andreas Lucke – Branko Kabadaic – Karlheinz Busch ) und Pierre Martens ( Fagott) lassen in der weihnachtlich geschmückten Stadtpfarrkirche St. Nikolaus Werke aus Barock und Klassik erklingen. Moderation: Karlheinz Busch Eintritt 15 € (erm. 13 €) für Schüler und Studenten 6 € Vorverkauf: Buchhandlung Faust, Marktplatz 11, 09194-2640605
Pen- und Paper-Rollenspiele sind eine Form des gemeinsamen Geschichtenerzählens bei der die Teilnehmenden selbst erstellte Charaktere verkörpern und gemeinsam Abenteuer erleben. Der Kurs bietet einen Einstieg in das Rollenspielsystem "Call of Cthulhu" und richtet sich an Interessierte ohne Vorkenntnisse. Nach einer Einführung in die Grundlagen des Spiels und der Erstellung eigener Charaktere erleben wir gemeinsam zwei bis drei Abenteuer. Thematischer Fokus liegt auf Mystery und Horror, daher empfohlen ab 16 Jahren.
Am 21. Mai 1933 wurde auf dem Hetzlas, wie an vielen anderen Orten in der Fränkischen Schweiz auch, eine „Hitlerlinde“ gepflanzt. Diese Aktion war mit einem Fest, auf dem reichlich Bier floß, verbunden. Am Abend trafen die beiden Hauptakteure, der in Gaiganz arbeitende und aus Neuses-Poxstall stammende Knecht Lorenz Schriefer und der SA-Mann und Malergeselle Josef Wiesheier vor dem Kammerfenster von Schriefers Freundin erneut aufeinander, wobei die folgende Schlägerei für Wiesheier einen tödlichen Ausgang nahm. Nachdem Schriefer Mitglieder Bayernwacht war, instrumentierten die Nationalsozialisten das Delikt zu einem politisch motivierten Mord. Es kam zu erbitterten Auseinandersetzungen zwischen der, der BVP nahestehenden Bevölkerung von Gaiganz und einigen NSDAP- Funktionären aus Kunreuth und Gräfenberg. Ein tragisches Beispiel für politisch instrumentalisierte Ereignisse mit Folgen, die in totalitären Systemen von weiten Teilen der Bevölkerung ertragen werden mussten
In den Mittelpunkt stellt Susanne Trapper mit ihrer facettenreichen Stimme Frauen die mit ihren selbstgeschriebenen Liedern auf eine besondere Weise zu unserem Herzen sprechen. Kraftvoll und berührend nimmt sie uns mit auf eine Reise durch verschiedene Genres von den 60ern bis heute Die Entstehungsgeschichten und die Melodien wecken Erinnerungen an die schönen Dinge im Leben und sind aber auch Inspiration die Herausforderungen dieser Welt anzusehen und zu meistern. Der Eintritt ist frei. Spenden für die Künstlerin sind willkommen.