Vorträge, Kurse und Exkursionen eröffnen neue Perspektiven, decken unbekannte Zusammenhänge auf und vermitteln wissenschaftliche Erkenntnisse auf verständliche Weise. (Betriebs-) Besichtigungen und Exkursionen bieten darüber hinaus spannende Einblicke in die Vielfalt unserer Heimat und der angrenzenden Regionen.
Tauchen auch Sie mit allen Sinnen in die Geschichte von Forchheim ein und verkosten Sie fränkische Spezialitäten während einer unvergesslichen Stadtführung! Sie haben die Chance, das Herz der Genussregion Oberfrankens in 4 Stationen zu erkunden. Los geht‘s an der Tourist-Information im Innenhof der Kaiserpfalz quer durch die Altstadt und vorbei an den schönsten Sehenswürdigkeiten Forchheims. Nach einer herzhaften Pause mit unserer Forchheimer Bratwurst vom Holzkohlegrill geht es weiter zu den süßen Höhepunkten. Lassen Sie sich die zartschmelzende Praline auf der Zunge zergehen um dann weiter mit einem Puderzucker-Lächeln und dem feinen Buttergeschmack unserer Urrädla auf den Lippen die letzte Etappe anzutreten. Diese wird selbstverständlich mit einem original Forchheimer Bier gekrönt. Da läuft Ihnen direkt das Wasser im Munde zusammen? Dann freuen wir uns auf Ihre Teilnahme! In Kooperation mit der Tourist-Info Forchheim, Anmeldung bitte auch über diese. Tourist-Information Forchheim Kapellenstraße 16 91301 Forchheim 09191 714-338 tourist@forchheim.de
Ein spannendes Geschmackserlebnis mit interessanten Erklärungen zu Forchheims Biergeschichte! Schwarzbier, Pils, Weizen, Bockbier – es gibt eine Vielzahl an Biersorten in Forchheim! Was man von anderen Getränken längst kennt, ist beim Bier noch meist unbekannt. Bier enthält beispielsweise zehnmal mehr Aromen als Wein. Sie erfahren während der Bierverkostung, wie man gutes Bier verkostet, welches Bier zu welchem Essen passt und wie sich die einzelnen Sorten voneinander unterscheiden. Zu probieren gibt es ausgewählte Biere der drei Forchheimer Brauereien Hebendanz, Neder und Greif. Dazu erhalten Sie interessante Informationen zur Biergeschichte Forchheims und zur Bierherstellung. Freuen Sie sich auf ein spannendes Geschmackserlebnis! In Kooperation mit der Tourist-Info Forchheim, Anmeldung bitte auch über diese. Tourist-Information Forchheim Kapellenstraße 16 91301 Forchheim 09191 714-338 tourist@forchheim.de
Für alle Interessierte mit oder ohne Spielerfahrung.
Ob das Kochbuch der Oma, die Feldpostbriefe des Urgroßvaters oder der Stapel alter Dokumente vom Dachboden: viele Hinterlassenschaften unserer Vorfahren sind in der alten deutschen Schrift – in Kurrent oder Sütterlin – geschrieben und können heute nur noch von wenigen gelesen werden. In einer kleinen Gruppe werden gemeinsam erste Leseversuche unternommen und anhand von Beispielen aus dem Forchheimer Stadtarchiv das Lesen alter Schriften geübt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. 2 Euro für Kopien (werden vor Ort eingesammelt). In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Das Forchheimer Stadtarchiv öffnet seine Türen und ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen. Als „Gedächtnis“ der Stadt verwahrt das Archiv eine Vielzahl an interessanten Stücken, die von der Geschichte der Stadt und ihren Bewohnern erzählen. In der Führung zeigt das Archiv eine Auswahl seiner Schätze und lädt dazu ein, sich auf eine Spurensuche durch die Forchheimer Geschichte zu begeben. In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Mitten in einem fränkischen Dorf ein Brunnen, der seit Generationen der „Türkenbrunnen“ genannt wird. In einem anderen Dorf das Ölgemälde von einer „Türkentaufe“ aus dem 17. Jahrhundert, aufbewahrt in der Kirche, dem Ort des Geschehens. Oder: im Kaminzimmer eines oberfränkischen Schlosses sehen wir Porträts von zwei Türken, die aus den Türkenkriegen mitgebracht wurden. Im Landkreis Ansbach erinnert auf einem Friedhof ein Grabstein an Carolus Osman, einen gebürtigen Bürger Konstantinopels, der hier begraben liegt. Dies sind nur einige der vielen Spuren von Türken - oder besser Osmanen -, die als Gefangene aus den Türkenkriegen im 17. Jahrhundert mitgebracht wurden. Fränkisch-türkische Lebenswege, an die in teils amüsanten Geschichten noch heute erinnert wird. Jochen Menzel studierte Politikwissenschaft, Philosophie, Geschichte und Turkologie unter anderem in Ankara. Er gründete 1993 die Firma transfersfilm und produzierte Beiträge mit dem Schwerpunkt Migration und Interkultur für den BR, das ZDF und das Goethe-Institut sowie die Bundeszentrale für politische Bildung.
Curt Herrmann (*1854; † 1929) gilt nach Einschätzung des Kunsthistorikers Hans-Dieter Mück als einer der frühesten Vertreter des Impressionismus in Deutschland und als erster deutscher Neoimpressionist.. Er war ein Freund von Henri van de Velde und neben Max Liebermann einer der Gründungsmitglieder der Künstlervereinigung „Berliner Secession". Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Bitte beachten: Es stehen im Schlosshof keine Parkplätze zur Verfügung (Parken am Bahnhof oder beim Wanderparkplatz unterhalb des Schlosses) ANMELDUNG bei der VHS erforderlich Führungen für Gruppen auf Anfrage, Termin individuell vereinbar
"Forchheim, die altehrwürdige Königsstadt, die nie ein Schwed` erobert hat!" Ein Glück, dass Forchheim im 16. Jahrhundert eine imposante Festungsanlage erhielt und dadurch vor Feinden weitestgehend geschützt war. Ihr*e Gästeführer*in nimmt Sie mit in die Vergangenheit und lässt Sie teilhaben an der bewegten Geschichte der Menschen von damals. Sie durchwandern die Eskarpengänge im Inneren der Stadtmauer und besteigen die Festungsanlage von außen. Ein Highlight der Führung ist das Erlebnismuseum „Rote Mauer“, das in einer Bastion das Leben während des 30-jährigen Krieges veranschaulicht. April-Oktober 1. Sonntag im Monat, 14.00 Uhr Dauer 2 Stunden Erw. 8,00 €, Erm. 7,00 €, Fam. 16,00 € Treffpunkt: Tourist-Info In Kooperation mit der Tourist-Info Forchheim, Anmeldung bitte auch über diese. Tourist-Information Forchheim Kapellenstraße 16 91301 Forchheim 09191 714-338 tourist@forchheim.de
Entdecken Sie unter sachkundiger Führung die Schönheiten und den Charme der historischen Forchheimer Altstadt! Lernen Sie die fränkische Königsstadt so lebendig und authentisch wie möglich kennen! Unsere Gästeführer*innen erzählen Ihnen von der über 1200 Jahre alten Geschichte Forchheims und zeigen Ihnen die schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie zum Beispiel die sogenannte „Kaiserpfalz“, der Saltorturm und die Pfarrkirche St. Martin. Doch auch unterhaltsame Anekdoten kommen während der Führung nicht zu kurz. Im Erlebnismuseum „Rote Mauer“ reisen Sie zurück in die Zeit des 30-Jährigen Kriegs als die Schweden Forchheim belagerten. April-Oktober Sa., 10.30 Uhr und Mi., 15.00 Uhr Dauer 1,5 Stunden Erw. 8,00 €, Erm. 7,00 €, Fam. 16,00 € Treffpunkt: Tourist-Info In Kooperation mit der Tourist-Info Forchheim, Anmeldung bitte auch über diese. Tourist-Information Forchheim Kapellenstraße 16 91301 Forchheim 09191 714-338 tourist@forchheim.de
Erfahren Sie, warum der Kellerwald etwas ganz Besonderes ist: Alles zur Entstehung der Felsengänge und zur Bier- und Brautradition in Forchheim. Die Bierkellerführung findet im Kellerwald statt, der schon fast ein kleines „Heiligtum“ für die Forchheimer Bürger ist. Hier wurden vor über 400 Jahren Gänge in die Felsen geschlagen, um Bier und Vorräte kühl lagern zu können. Direkt auf diesen Bierkellern kann man nun im wahrscheinlich „größten Biergarten der Welt“ das herrliche Bier und fränkische Spezialitäten in einzigartig gemütlicher Atmosphäre genießen. Unsere Gästeführer*innen freuen sich darauf, Sie in die Welt der Bier- und Brautradition Forchheims mitzunehmen. April-Oktober letzter Sonntag im Monat, 16.00 Uhr Dauer 1,5 Stunden Erw. 8,00 €, Erm. 7,00 €, Fam. 16,00 € Treffpunkt: Infotafel am Fuße des Kellerwaldes In Kooperation mit der Tourist-Info Forchheim, Anmeldung bitte auch über diese. Tourist-Information Forchheim Kapellenstraße 16 91301 Forchheim 09191 714-338 tourist@forchheim.de
Im Jahr 1661 wurden Hieronimus Christof von Pölnitz und seine zwei Brüder mit dem Rittergut Hundshaupten belehnt. Schon damals war Hieronimus Christoph von Pölnitz, der eigentlich aus der vogtländischen Ritterschaft stammte, ein wichtiger Amtsträger des Hochstifts Bamberg und somit Teil des Bamberger Stiftadels. Mit ihm beginnt die über Jahrhunderte dauernde wichtige Rolle der Familie im Forchheimer Umland. Der Vortrag bietet Einblicke in die Machtpositionen der Pölnitz und in die innere Entwicklung des Rittergutes Hundshaupten seit dem 17. Jahrhundert. Der Referent Prof. Dr. Andreas Otto Weber lehrt am Lehrstuhl für Bayerische und Fränkische Landesgeschichte der Universität Erlangen-Nürnberg und ist Direktor des Hauses des Deutschen Ostens in München.
Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern, dem Bayrischen Rundfunk, der Stiftung Zuhören und dem Bayrischen Volkshochschulverband, erstellen wir kleine Hörbeiträge, die auch im Internet veröffentlicht werden. Vorkenntnisse brauchen Sie dafür nicht - im Gegenteil: Sie lernen in diesem Kurs, wie man eine Idee findet, ein Projekt richtig recherchiert, die Texte dazu schreibt, richtig spricht und das alles technisch professionell als Audiobeitrag im Internet präsentiert. In kleinen Gruppen werden Sie vom Kursleiter unterstützt, führen selbst Interviews, schreiben und sprechen Texte auf digitalen Aufnahmegeräten und schneiden ihre Beiträge dann mit einem Audio-Bearbeitunsprogramm. Themen von Früher gibts dafür in Hetzles genug: Tracht, Dialekt, Handwerker, Waldschänke, Schleddern, usw... Personen, die davon berichten können, immer weniger! Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.
In Fortsetzung des letzten Kurses machen wir weiter und entziffern wieder gemeinsam Texte aus der Forchheimer Geschichte. Vorrangig werden Texte aus dem 19. Jahrhundert gelesen. Der Schwerpunkt liegt auf Variationen von Großbuchstaben und der Auflösung von Abkürzungen. Erste Vorkenntnisse im Lesen von historischen Handschriften werden vorausgesetzt. 2 Euro für Kopien (werden vor Ort eingesammelt). In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Das Forchheimer Stadtarchiv öffnet seine Türen und ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen. Als „Gedächtnis“ der Stadt verwahrt das Archiv eine Vielzahl an interessanten Stücken, die von der Geschichte der Stadt und ihren Bewohnern erzählen. In der Führung zeigt das Archiv eine Auswahl seiner Schätze und lädt dazu ein, sich auf eine Spurensuche durch die Forchheimer Geschichte zu begeben. In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Begehen Sie den WALK OF BEER mit einem echten Bierkenner! Wie beim "Walk of Fame" in Hollywood machen Sterne im Boden die Passanten aufmerksam. In Hollywood stehen die Sterne für legendäre Stars, in Forchheim für die Braustätten. Das Stadtbild von Forchheim war über Jahrhunderte vom Braugewerbe geprägt. Im Jahre 1850 gab es in Forchheim 38 Schankstätten und über 20 Bierkeller. Die meisten der Wirte produzierten ihr Bier in zwölf privaten und zwei Kommunbrauhäusern. Zu dieser Zeit hatte Forchheim rund 3.000 Einwohner. Heute existieren noch drei Brauereien und 23 Bierkeller. In Kooperation mit der Tourist-Info Forchheim, Anmeldung bitte auch über diese. Tourist-Information Forchheim Kapellenstraße 16 91301 Forchheim 09191 714-338 tourist@forchheim.de
Curt Herrmann (*1854; † 1929) gilt nach Einschätzung des Kunsthistorikers Hans-Dieter Mück als einer der frühesten Vertreter des Impressionismus in Deutschland und als erster deutscher Neoimpressionist.. Er war ein Freund von Henri van de Velde und neben Max Liebermann einer der Gründungsmitglieder der Künstlervereinigung „Berliner Secession". Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Bitte beachten: Es stehen im Schlosshof keine Parkplätze zur Verfügung (Parken am Bahnhof oder beim Wanderparkplatz unterhalb des Schlosses) ANMELDUNG bei der VHS erforderlich Führungen für Gruppen auf Anfrage, Termin individuell vereinbar
Seit Jahrhunderten haben die Menschen im Forchheimer Land die Landschaft geprägt. Von den Burgen hoch über der Wiesent zu den Steinbrüchen im Kellerwald, den Gräbensystemen der Wiesenbewässerung zu den historischen Flurdenkmälern und Altstraßen – wer mit offenen Augen unsere Heimat erkundet, entdeckt überall in der Landschaft ihre Spuren. Doch um was es sich konkret handelt, ist oft nur noch wenigen bekannt, manchmal sogar vergessen. Dieses Wissen festzuhalten oder gar neu zu entdecken, ist Ziel der digitalen Mitmachplattform Kulturlandschaftsforum Bayern, die von Dr. Thomas Büttner vom Bayerischen Landesverein für Heimatpflege vorgestellt wird. Die Plattform ermöglicht jedem, selbst Kulturlandschaftselemente anzulegen und zu kartieren. Eingeladen sind daher alle Interessierten, die Lust haben, ihre Heimat neu zu entdecken und an der Erforschung der historischen Kulturlandschaft mitzuwirken. In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Das Forchheimer Stadtarchiv öffnet seine Türen und ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen. Als „Gedächtnis“ der Stadt verwahrt das Archiv eine Vielzahl an interessanten Stücken, die von der Geschichte der Stadt und ihren Bewohnern erzählen. In der Führung zeigt das Archiv eine Auswahl seiner Schätze und lädt dazu ein, sich auf eine Spurensuche durch die Forchheimer Geschichte zu begeben. In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Archive bergen eine unzählige Vielfalt an Dokumenten und sind für Familienforschung, Heimat- und Geschichtsforschung eine unverzichtbare Informationsquelle. Doch wie finde ich das passende Archiv? Wie komme ich an Unterlagen zu meinem Thema? Und was muss ich bei einem Archivbesuch eigentlich beachten? Stadtarchivarin Miriam Mulzer gibt eine Einführung in die Archivrecherche und stellt zentrale Bestände des Forchheimer Stadtarchivs vor. In Kooperation mit dem Stadtarchiv Forchheim
Curt Herrmann (*1854; † 1929) gilt nach Einschätzung des Kunsthistorikers Hans-Dieter Mück als einer der frühesten Vertreter des Impressionismus in Deutschland und als erster deutscher Neoimpressionist.. Er war ein Freund von Henri van de Velde und neben Max Liebermann einer der Gründungsmitglieder der Künstlervereinigung „Berliner Secession". Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Bitte beachten: Es stehen im Schlosshof keine Parkplätze zur Verfügung (Parken am Bahnhof oder beim Wanderparkplatz unterhalb des Schlosses) ANMELDUNG bei der VHS erforderlich Führungen für Gruppen auf Anfrage, Termin individuell vereinbar
Curt Herrmann (*1854; † 1929) gilt nach Einschätzung des Kunsthistorikers Hans-Dieter Mück als einer der frühesten Vertreter des Impressionismus in Deutschland und als erster deutscher Neoimpressionist.. Er war ein Freund von Henri van de Velde und neben Max Liebermann einer der Gründungsmitglieder der Künstlervereinigung „Berliner Secession". Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Bitte beachten: Es stehen im Schlosshof keine Parkplätze zur Verfügung (Parken am Bahnhof oder beim Wanderparkplatz unterhalb des Schlosses) ANMELDUNG bei der VHS erforderlich Führungen für Gruppen auf Anfrage, Termin individuell vereinbar
Curt Herrmann (*1854; † 1929) gilt nach Einschätzung des Kunsthistorikers Hans-Dieter Mück als einer der frühesten Vertreter des Impressionismus in Deutschland und als erster deutscher Neoimpressionist.. Er war ein Freund von Henri van de Velde und neben Max Liebermann einer der Gründungsmitglieder der Künstlervereinigung „Berliner Secession". Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Bitte beachten: Es stehen im Schlosshof keine Parkplätze zur Verfügung (Parken am Bahnhof oder beim Wanderparkplatz unterhalb des Schlosses) ANMELDUNG bei der VHS erforderlich Führungen für Gruppen auf Anfrage, Termin individuell vereinbar
INTERESSENTENLISTE: Sie interessieren sich für eine Führung zu Curt Herrmann auf Schloss Pretzfeld und die angebotenen Termine passen nicht in Ihren Zeitplan? Dann sind Sie hier genau richtig! Wir informieren Sie zeitnah, sobald zusätzliche Führungstermine angeboten werden. Für Frühjahr und Sommer 2026 ist jeweils 1 Führung in den Monaten April bis August geplant. Für die Monate September und Oktober stehen noch keine Termine fest. Sollten Sie sich in die Interessenliste eintragen, erhalten Sie nach Festlegung dieser Führungstermine eine Email mit den geplanten Daten als Vorabinformation. Diese Termine werden natürlich auch auf unserer Homepage nochmals veröffentlicht. Curt Herrmann (*1854; † 1929) gilt nach Einschätzung des Kunsthistorikers Hans-Dieter Mück als einer der frühesten Vertreter des Impressionismus in Deutschland und als erster deutscher Neoimpressionist.. Er war ein Freund von Henri van de Velde und neben Max Liebermann einer der Gründungsmitglieder der Künstlervereinigung „Berliner Secession". Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: 11.00 Uhr im Schlosshof Pretzfeld ist gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Vom Bahnhof Pretzfeld zum Schloss zwei Minuten zu Fuß. Autofahrer haben die Möglichkeit, die hintere Schlosseinfahrt zu nutzen, um auf dem Gelände zu parken. Anfahrt über die Siemensstraße. Führungen für Gruppen auf Anfrage, Termin individuell vereinbar
Im Rahmen der Generalsanierung mussten einige Schwierigkeiten bewältigt werden, was zu einer Verlängerung der Bauzeit und zu weitreichende Mehrkosten führte. Trotz aller Schwierigkeiten und gestiegenen Kosten dient die Generalsanierung dem langfristigen Erhalt des Gebäudes. Zudem haben die erfolgten Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen zu neuen Erkenntnissen geführt, die die Forchheimer Stadtgeschichte widerspiegeln. Daher steht die Unersetzlichkeit des wertvollen Baudenkmals im Vordergrund. Das Rathaus wird bereits seit einigen Jahren saniert. Im Rahmen der Führung werden die Ergebnisse der Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen vorgestellt und der aktuelle Stand der Sanierung aufgezeigt. Die Führungen bietet für die Bevölkerung auch die Möglichkeit, Fragen zum Rathaus und der Sanierung zu stellen. Das Forchheimer Rathaus gilt aufgrund seines am ältesten erhaltenen Rathausdachwerkes in Franken als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Rathäuser in Fachwerkbauweise. Die asymmetrische, dreiflüglige Anlage besteht aus vier Gebäudeteilen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Der Standort ist seit dem Frühmittelalter besiedelt. Eine zweischiffige Markthalle aus Stein wurde als Vorgängerbau nachgewiesen. Zudem befindet sich das Rathaus im Umfeld der bisher noch nicht archäologisch nachgewiesenen Pfalz. Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich. Bitte bringen Sie zur Führung die unterschriebene Haftungsausschlusserklärung mit.
Im Rahmen der Generalsanierung mussten einige Schwierigkeiten bewältigt werden, was zu einer Verlängerung der Bauzeit und zu weitreichende Mehrkosten führte. Trotz aller Schwierigkeiten und gestiegenen Kosten dient die Generalsanierung dem langfristigen Erhalt des Gebäudes. Zudem haben die erfolgten Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen zu neuen Erkenntnissen geführt, die die Forchheimer Stadtgeschichte widerspiegeln. Daher steht die Unersetzlichkeit des wertvollen Baudenkmals im Vordergrund. Das Rathaus wird bereits seit einigen Jahren saniert. Im Rahmen der Führung werden die Ergebnisse der Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen vorgestellt und der aktuelle Stand der Sanierung aufgezeigt. Die Führungen bietet für die Bevölkerung auch die Möglichkeit, Fragen zum Rathaus und der Sanierung zu stellen. Das Forchheimer Rathaus gilt aufgrund seines am ältesten erhaltenen Rathausdachwerkes in Franken als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Rathäuser in Fachwerkbauweise. Die asymmetrische, dreiflüglige Anlage besteht aus vier Gebäudeteilen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Der Standort ist seit dem Frühmittelalter besiedelt. Eine zweischiffige Markthalle aus Stein wurde als Vorgängerbau nachgewiesen. Zudem befindet sich das Rathaus im Umfeld der bisher noch nicht archäologisch nachgewiesenen Pfalz. Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich. Bitte bringen Sie zur Führung die unterschriebene Haftungsausschlusserklärung mit.
Im Rahmen der Generalsanierung mussten einige Schwierigkeiten bewältigt werden, was zu einer Verlängerung der Bauzeit und zu weitreichende Mehrkosten führte. Trotz aller Schwierigkeiten und gestiegenen Kosten dient die Generalsanierung dem langfristigen Erhalt des Gebäudes. Zudem haben die erfolgten Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen zu neuen Erkenntnissen geführt, die die Forchheimer Stadtgeschichte widerspiegeln. Daher steht die Unersetzlichkeit des wertvollen Baudenkmals im Vordergrund. Das Rathaus wird bereits seit einigen Jahren saniert. Im Rahmen der Führung werden die Ergebnisse der Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen vorgestellt und der aktuelle Stand der Sanierung aufgezeigt. Die Führungen bietet für die Bevölkerung auch die Möglichkeit, Fragen zum Rathaus und der Sanierung zu stellen. Das Forchheimer Rathaus gilt aufgrund seines am ältesten erhaltenen Rathausdachwerkes in Franken als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Rathäuser in Fachwerkbauweise. Die asymmetrische, dreiflüglige Anlage besteht aus vier Gebäudeteilen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Der Standort ist seit dem Frühmittelalter besiedelt. Eine zweischiffige Markthalle aus Stein wurde als Vorgängerbau nachgewiesen. Zudem befindet sich das Rathaus im Umfeld der bisher noch nicht archäologisch nachgewiesenen Pfalz. Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich. Bitte bringen Sie zur Führung die unterschriebene Haftungsausschlusserklärung mit.
Im Rahmen der Generalsanierung mussten einige Schwierigkeiten bewältigt werden, was zu einer Verlängerung der Bauzeit und zu weitreichende Mehrkosten führte. Trotz aller Schwierigkeiten und gestiegenen Kosten dient die Generalsanierung dem langfristigen Erhalt des Gebäudes. Zudem haben die erfolgten Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen zu neuen Erkenntnissen geführt, die die Forchheimer Stadtgeschichte widerspiegeln. Daher steht die Unersetzlichkeit des wertvollen Baudenkmals im Vordergrund. Das Rathaus wird bereits seit einigen Jahren saniert. Im Rahmen der Führung werden die Ergebnisse der Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen vorgestellt und der aktuelle Stand der Sanierung aufgezeigt. Die Führungen bietet für die Bevölkerung auch die Möglichkeit, Fragen zum Rathaus und der Sanierung zu stellen. Das Forchheimer Rathaus gilt aufgrund seines am ältesten erhaltenen Rathausdachwerkes in Franken als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Rathäuser in Fachwerkbauweise. Die asymmetrische, dreiflüglige Anlage besteht aus vier Gebäudeteilen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Der Standort ist seit dem Frühmittelalter besiedelt. Eine zweischiffige Markthalle aus Stein wurde als Vorgängerbau nachgewiesen. Zudem befindet sich das Rathaus im Umfeld der bisher noch nicht archäologisch nachgewiesenen Pfalz. Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich. Bitte bringen Sie zur Führung die unterschriebene Haftungsausschlusserklärung mit.
Curt Herrmann (*1854; † 1929) gilt nach Einschätzung des Kunsthistorikers Hans-Dieter Mück als einer der frühesten Vertreter des Impressionismus in Deutschland und als erster deutscher Neoimpressionist.. Er war ein Freund von Henri van de Velde und neben Max Liebermann einer der Gründungsmitglieder der Künstlervereinigung „Berliner Secession". Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Bitte beachten: Es stehen im Schlosshof keine Parkplätze zur Verfügung (Parken am Bahnhof oder beim Wanderparkplatz unterhalb des Schlosses) Führungen für Gruppen auf Anfrage, Termin individuell vereinbar ANMELDUNG bei der VHS erforderlich
Mit viel Charme, Humor & interessanten Informationen zeigen wir Ihnen, was das Annafest zu einem der schönsten Volksfeste in Franken macht. Auch im Jahr 2026 gibt es für alle Interessierten spezielle Annafestführungen. Mit viel Charme, Humor, interessanten Informationen und Herzblut zeigen wir Ihnen, was das Annafest zu einem der schönsten Volksfeste in Franken macht. Dabei erfahren Sie alles über die Entstehung und Entwicklung des Annafestes. Zum Beispiel, wie es zum ersten Mal im Jahre 1840 gefeiert wurde - damals (1845) übrigens mit gerade mal zwei Ständen und einem Glücksrad. Bei der Verkostung von frisch gebrannten Mandeln und einem kühlen Annafestbier erfahren Sie mehr über unsere Kellerwirte und wie es sich als Schausteller so lebt. Warum tragen eigentlich immer mehr junge Menschen Dirndl oder Lederhosen auf dem Annafest? Auch diese Frage wird geklärt. In Kooperation mit der Tourist-Info Forchheim, Anmeldung bitte auch über diese. Tourist-Information Forchheim Kapellenstraße 16 91301 Forchheim 09191 714-338 tourist@forchheim.de
INTERESSENTENLISTE: Sie interessieren sich für die jüdische Geschichte von Hagenbach und möchten gerne an einer Führung des jüdischen Friedhofs teilnehmen, doch die angebotenen Termine passen nicht in Ihren Zeitplan? Dann sind Sie hier genau richtig! Wir informieren Sie zeitnah, sobald zusätzliche Führungstermine angeboten werden bzw. bieten eine Führung an, sobald eine bestimmte Teilnehmerzahl auf der Interessenliste steht. Wenn Sie sich in die Interessenliste eintragen, erhalten Sie nach Festlegung dieser Führungstermine eine Email mit den geplanten Daten als Vorabinformation. Diese Termine werden natürlich auch auf unserer Homepage nochmals veröffentlicht. In vielen Orten Frankens lebten über Jahrhunderte hinweg christliche und jüdische Bewohner miteinander. Hagenbach besaß einst eine bedeutende jüdische Gemeinde und war Sitz eines Bezirksrabbinats. Die jüdische Geschichte des Ortes endete mit der Reichspogromnacht im Jahr 1938. Jüdische Friedhöfe sind steinerne Zeugnisse aus dieser Zeit und lassen durch ihre Gestaltung und Symbole die Vergangenheit lebendig werden. Der Friedhof Hagenbach, ein „Guter Ort“. Er besitzt eine, für einen jüdischen Friedhof besondere Lage und weist eine Reihe bemerkenswert schön gestalteter Grabsteine auf. Treffpunkt: 14.00 Uhr am Eingang zu Schloss Hagenbach, vor den blauen Info-Tafeln. Kurzer, ebener Fußweg zum jüdischen Friedhof. Männliche Teilnehmer werden gebeten, auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung zu tragen.
Im Rahmen der Generalsanierung mussten einige Schwierigkeiten bewältigt werden, was zu einer Verlängerung der Bauzeit und zu weitreichende Mehrkosten führte. Trotz aller Schwierigkeiten und gestiegenen Kosten dient die Generalsanierung dem langfristigen Erhalt des Gebäudes. Zudem haben die erfolgten Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen zu neuen Erkenntnissen geführt, die die Forchheimer Stadtgeschichte widerspiegeln. Daher steht die Unersetzlichkeit des wertvollen Baudenkmals im Vordergrund. Das Rathaus wird bereits seit einigen Jahren saniert. Im Rahmen der Führung werden die Ergebnisse der Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen vorgestellt und der aktuelle Stand der Sanierung aufgezeigt. Die Führungen bietet für die Bevölkerung auch die Möglichkeit, Fragen zum Rathaus und der Sanierung zu stellen. Das Forchheimer Rathaus gilt aufgrund seines am ältesten erhaltenen Rathausdachwerkes in Franken als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Rathäuser in Fachwerkbauweise. Die asymmetrische, dreiflüglige Anlage besteht aus vier Gebäudeteilen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Der Standort ist seit dem Frühmittelalter besiedelt. Eine zweischiffige Markthalle aus Stein wurde als Vorgängerbau nachgewiesen. Zudem befindet sich das Rathaus im Umfeld der bisher noch nicht archäologisch nachgewiesenen Pfalz. Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich. Bitte bringen Sie zur Führung die unterschriebene Haftungsausschlusserklärung mit.
Im Rahmen der Generalsanierung mussten einige Schwierigkeiten bewältigt werden, was zu einer Verlängerung der Bauzeit und zu weitreichende Mehrkosten führte. Trotz aller Schwierigkeiten und gestiegenen Kosten dient die Generalsanierung dem langfristigen Erhalt des Gebäudes. Zudem haben die erfolgten Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen zu neuen Erkenntnissen geführt, die die Forchheimer Stadtgeschichte widerspiegeln. Daher steht die Unersetzlichkeit des wertvollen Baudenkmals im Vordergrund. Das Rathaus wird bereits seit einigen Jahren saniert. Im Rahmen der Führung werden die Ergebnisse der Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen vorgestellt und der aktuelle Stand der Sanierung aufgezeigt. Die Führungen bietet für die Bevölkerung auch die Möglichkeit, Fragen zum Rathaus und der Sanierung zu stellen. Das Forchheimer Rathaus gilt aufgrund seines am ältesten erhaltenen Rathausdachwerkes in Franken als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Rathäuser in Fachwerkbauweise. Die asymmetrische, dreiflüglige Anlage besteht aus vier Gebäudeteilen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Der Standort ist seit dem Frühmittelalter besiedelt. Eine zweischiffige Markthalle aus Stein wurde als Vorgängerbau nachgewiesen. Zudem befindet sich das Rathaus im Umfeld der bisher noch nicht archäologisch nachgewiesenen Pfalz. Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich. Bitte bringen Sie zur Führung die unterschriebene Haftungsausschlusserklärung mit.
Curt Herrmann (*1854; † 1929) gilt nach Einschätzung des Kunsthistorikers Hans-Dieter Mück als einer der frühesten Vertreter des Impressionismus in Deutschland und als erster deutscher Neoimpressionist.. Er war ein Freund von Henri van de Velde und neben Max Liebermann einer der Gründungsmitglieder der Künstlervereinigung „Berliner Secession". Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Bitte beachten: Es stehen im Schlosshof keine Parkplätze zur Verfügung (Parken am Bahnhof oder beim Wanderparkplatz unterhalb des Schlosses) Führungen für Gruppen auf Anfrage, Termin individuell vereinbar ANMELDUNG bei der VHS erforderlich
Curt Herrmann (*1854; † 1929) gilt nach Einschätzung des Kunsthistorikers Hans-Dieter Mück als einer der frühesten Vertreter des Impressionismus in Deutschland und als erster deutscher Neoimpressionist.. Er war ein Freund von Henri van de Velde und neben Max Liebermann einer der Gründungsmitglieder der Künstlervereinigung „Berliner Secession". Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Bitte beachten: Es stehen im Schlosshof keine Parkplätze zur Verfügung (Parken am Bahnhof oder beim Wanderparkplatz unterhalb des Schlosses) ANMELDUNG bei der VHS erforderlich Führungen für Gruppen auf Anfrage, Termin individuell vereinbar
„Curt Herrmann (*1854; † 1929) gilt nach Einschätzung des Kunsthistorikers Hans-Dieter Mück als einer der frühesten Vertreter des Impressionismus in Deutschland und als erster deutscher Neoimpressionist.. Er war ein Freund von Henri van de Velde und neben Max Liebermann einer der Gründungsmitglieder der Künstlervereinigung „Berliner Secession". Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Bitte beachten: Es stehen im Schlosshof keine Parkplätze zur Verfügung (Parken am Bahnhof oder beim Wanderparkplatz unterhalb des Schlosses) ANMELDUNG bei der VHS erforderlich Führungen für Gruppen auf Anfrage, Termin individuell vereinbar
Bei einem Rundgang durch die Altstadt sehen Sie nicht nur die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Forchheims, sondern auch die wichtigsten und schönsten Krippen. Der Weg führt in die Martinskirche, Marienkapelle und zur Kaiserpfalz mit Blick auf die "lebende Krippe". Ein besonderes Schmuckstück ist die Fuchsenkrippe, eine mechanische fränkische Krippe aus den Jahren 1892 bis 1895. In Kooperation mit der Tourist-Info Forchheim, Anmeldung bitte auch über diese. Tourist-Information Forchheim Kapellenstraße 16 91301 Forchheim 09191 714-338 tourist@forchheim.de