INTERESSENTENLISTE: Sie interessieren sich für eine Führung zu Curt Herrmann auf Schloss Pretzfeld und die angebotenen Termine passen nicht in Ihren Zeitplan? Dann sind Sie hier genau richtig! Wir informieren Sie zeitnah, sobald zusätzliche Führungstermine angeboten werden. Die Führungen finden von März bis Oktober regelmäßig am letzten Sonntag eines Monats statt. Sollten Sie sich in die Interessenliste eintragen, erhalten Sie nach Festlegung dieser Führungstermine eine Email mit den geplanten Daten als Vorabinformation. Diese Termine werden natürlich auch auf unserer Homepage nochmals veröffentlicht. Curt Herrmann (*1854; † 1929) gilt nach Einschätzung des Kunsthistorikers Hans-Dieter Mück als einer der frühesten Vertreter des Impressionismus in Deutschland und als erster deutscher Neoimpressionist.. Er war ein Freund von Henri van de Velde und neben Max Liebermann einer der Gründungsmitglieder der Künstlervereinigung „Berliner Secession". Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: 11.00 Uhr im Schlosshof Pretzfeld ist gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Vom Bahnhof Pretzfeld zum Schloss zwei Minuten zu Fuß. Autofahrer haben die Möglichkeit, die hintere Schlosseinfahrt zu nutzen, um auf dem Gelände zu parken. Anfahrt über die Siemensstraße. Führungen für Gruppen auf Anfrage, Termin individuell vereinbar
Stress und Hetze nach der Arbeit mit einkaufen, kochen oder gar putzen?? Die Alternative: Ganz entspannt zur "Happy Hour" ins Museum, immer am 1. Donnerstag im Monat von 17.00 - 20.00 Uhr. Abschalten, sich von früheren Zeiten inspirieren lassen, entweder ganz gemütlich auf eigene Faust das Museum erkunden oder - geleitet - bei einer speziellen Kurz-Führung zu den Highlights des Museums.
Ein heiterer, unbeschwerter Spaziergang durch unser Museum mit einer individuellen Führung für die ganze Familie. Ihr seht das Museum mit Kinderaugen, aber auch Erwachsene werden ihren Spaß dabei haben! Und habt ihr Fragen, dann beantworten Daniel, Sonja oder Lucia sie gerne!
Erleben Sie einen abwechslungsreichen Streifzug durch das historische Gebäude mit seinen Wandmalereien und dem Stadt-, Trachten- und Archäologiemuseum. Führungen nur zu bestimmten Museen sind möglich!
Erleben Sie einen abwechslungsreichen Streifzug durch das historische Gebäude mit seinen Wandmalereien und dem Stadt-, Trachten- und Archäologiemuseum. Führungen nur zu bestimmten Museen sind möglich!
Zwischen Wappensteinen und Festungsmauern erfahren Sie Wissenswertes über die Festung Forchheim, den Festungsbau, die Belagerungen durch feindliche Truppen sowie die militärischen Neuerungen der Zeit.
Steinzeitliche Jägerin, keltische Fürstin, mittelalterliche Zunftmeisterin? Wie veränderten sich die Aufgaben und die gesellschaftliche Stellung der Frau in der Geschichte? Eine archäologische Spurensuche und die Suche nach Antworten.
Wie ging man früher einkaufen? Was war der beliebteste Zeitvertreib? Wohin fuhr man in den Urlaub und wie? Welche Spiele gab es? Das und vieles mehr erfahren Sie auf unserer Zeitreise in die 1950er und 1960er Jahre.
Die Zerstörung der Forchheimer Synagoge nach der Reichspogromnacht 1938 und die darauffolgenden Deportationen der jüdischen Bevölkerung beendete die lange Geschichte der jüdischen Kultusgemeinde in Forchheim. Die Führung auf dem 2024 eingeweihten "Jüdischen Pfad" in der Innenstadt öffnet ein Fenster in die Vergangenheit und erzählt schlaglichtartig Geschichten vom friedlichen Miteinander, Unternehmern, die den Menschen Lohn und Brot gaben bis hin zu den fortwährenden Schikanen und Verfolgungen der Nazis ab 1933.
Lebenserfahrung beeinflusst die Herangehensweise und das Interesse bei einem Museumsbesuch. Das berücksichtigen wir bei unserer speziell für Senior*innen entwickelten Führung durch das Pfalzmuseum u.a. mit einem altersgerechten, abwechslungsreichen Praxisteil.
Sie erfahren Wissenswertes über das Alltagsleben in Mittelalter und früher Neuzeit, z.B. beim Ausprobieren funktionsfähiger Repliken alter Handwerksgeräte. Zum Abschluss werden die Sieger bei einer Preisverleihung gekürt.
Wie lebte, liebte und starb das einfache Volk, als Dämonen und Hexen noch die Erde bevölkerten? Kommen Sie mit auf eine packende Reise durch die Jahrhunderte. Erleben Sie mit authentischen Requisiten und eigenem Erproben eine Zeit, in der Sie das Wasser vom Brunnen holen und mit dem Feuerschläger die Herdglut entfachen mussten.
Wenn Sie schon immer mal richtig angepflaumt werden wollten, sind sie bei unserer "Grumpy-Tour" richtig. Weil der unzuverlässige Museumsführer nicht erschienen ist, übernehmen der mürrische Hausmeister Josef und die grantige "Putze" Maria die Führung durch "ihr" liebgewonnenes Museum. Eigentlich stören die Gäste ja nur, aber wenn sie schon mal da sind...Aber Obacht: keine dummen Fragen stellen oder dreckige Schuhe haben, sonst gibt's richtig Ärger!
In der altehrwürdigen Kaiserpfalz von Forchheim ist ein Schatz verborgen. Herold Justus soll diesen Schatz bewachen. Leider ist dieser verschwunden, deshalb bittet Justus nun dringend die Kinder um Hilfe bei der Suche.
Eintauchen in die Nacht: Bei Laternenschein geht es mit dem Nachtwächter durch dunkle Forchheimer Gassen! Geheimnisvoll und schaurig wird es werden. Aber nur getrost, mit dem Nachtwächter, seiner Hellebarde und dem Rufhorn seid Ihr sicher.
Auf einer Reise in die Steinzeit erfahrt Ihr wie schwierig es ist, Feuer zu machen oder ein Mammut zu erlegen...und, dass der Apfel am besten schmeckt, wenn man ihn selber mit dem Feuerstein geschält hat. Lernt Höhlenmalerei kennen und erhaltet mit Steinzeitfarben eine "Kriegsbemalung".
Waschen, bügeln, buttern! Wir waschen mit euch Wäsche am Waschbrett, stampfen und rühren Butter und zeigen euch, was man aus Wollresten herstellen kann. Bevor wir mit unserer Hausarbeit beginnen, müssen wir aber erst mal in den Kaufladen gehen, um einzukaufen. Korb nicht vergessen! Die Inhalte des Programms sind variabel. Alter und Bedürfnisse der Kinder werden berücksichtigt und die Programmpunkte entsprechend angepasst.
Eine kindgerechte Erlebnistour für die ganze Familie mit vielen Möglichkeiten zum Mitmachen und Begreifen. Wir entfachen z.B. gemeinsam ein Feuer, schlüpfen unter eine mittelalterliche Kopfbedeckung, die Gugel, und lernen alte Handwerke kennen. Die Inhalte der Führung sind variabel. Alter und Bedürfnisse der Kinder werden berücksichtigt und die Programmpunkte entsprechend ausgewählt.
Willst du wissen, ob in der Kaiserpfalz auch Kaiser lebten, warum der Elefant an der Wand einen Trompetenrüssel hat...und was überhaupt ein Museum ist? Dann komm doch einfach zu unserer Führung für Kinder! Daniel, Sonja oder Lucia erzählen Dir alles und zeigen Dir Dinge, die du noch nie gesehen hast!
Auf einer Reise in die Steinzeit lernen die Schülerinnen und Schüler die Lebensweise, Techniken und den Werkzeuggebrauch des altsteinzeitlichen Menschen kennen. Dabei können beim Feuerbohren, der Arbeit mit der Feuersteinklinge, bei der Schmuckherstellung oder dem Gebrauch eines Wurfspeeres eigene Erfahrungen gesammelt werden.
Nach einer Einführung in die keltische Welt haben die Schüler*innen im Praxisteil die Möglichkeit, Haarsträhnen mit Kalkmilch zu präparieren, einen "Zaubertrank" zu brauen, einen Fingerring zu tordieren oder ein Schmuckstück zu gießen.
Das Museum wird zum römischen Klassenzimmer im Römischen Reich. Die römischen Zahlen werden auf echten Wachstafeln geschrieben und bei der Zubereitung einer römischen "Soße" kann man etwas über die damaligen Ernährungsgewohnheiten erfahren u.v.m.
Auf einer Reise in die Steinzeit lernen die Kinder das Feuerbohren, die Arbeit mit der Feuersteinklinge, Schmuckherstellung oder den Gebrauch eines Wurfspeeres. Bei den Kelten werden Haarsträhnen mit Kalkmilch präpariert, Fingerringe tordiert und ein Amulett gegossen. In der Römerzeit schreiben wir auf echten Wachstafeln und bereiten eine römische „Sauce“ zu. Der Programmablauf ist als grobe Orientierung gedacht und wird bezüglich der Inhalte an die Gruppe angepasst.
Mit dem "Museumsleiterwagen" geht es zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. In der Mittagspause kochen die Teilnehmenden einen "Mittelaltersnack". Am Nachmittag geht es zur "Mittelalter Baustelle" im Pfalzgraben.
Die Epoche des Spätmittelalters ist u.a. durch die Herausbildung des Zunftwesens charakterisiert. Die Schülerinnen und Schüler lernen ausgesuchte alte Handwerke kennen und dürfen "Erfahrungen" als Zimmerleute, Steinmetze oder Schmiede sammeln.
Forchheim im Dreißigjährigen Krieg. Eine harte Zeit für die Bürgerschaft! Und der Adel? Die spannende und aktionsreiche Erlebnisführung klärt auf über die ungleiche Verteilung von Privilegien und Entbehrungen in der Forchheimer Gesellschaft, den Festungsbau, den Belagerungszustand und die Sprache der Wappen.
Wie waren das Leben und Arbeiten in Forchheim im Mittelalter und in früher Neuzeit? Einen Einblick erhalten die Schülerinnen und Schüler beim Ausprobieren alter Werkzeugrepliken oder Gebrauchsgegenstände des Alltags, beim Entfachen eines Feuers oder dem Bedienen eines mittelalterlichen Bohrers.
Das Pfalzmuseum ist Teil eines Projekts ausgewählter Museen aus Oberfranken, die Komplettprogrammpakete für Schulwandertage anbieten. Halbtägige Exkursion: interaktives Programm "Zeitreise - von der Steinzeit zu den Römern" Der Programmablauf ist als grobe Orientierung gedacht und wird hinsichtlich der Inhalte an die Gruppe angepasst. - 09.00 - 10.00 Uhr: Steinzeit (Feuerbohren, Arbeit mit der Feuersteinklinge, Gebrauch eines Wurfspeeres) - 10.15 - 11.00 Uhr: Kelten (Tordieren eines Fingerrings, Gießen eines Amuletts, Zubereitung eines Zaubertranks) - 11.15 - 12.00 Uhr: Römer (auf echten Wachstafeln schreiben, eine römische Soße zubereiten, die Kunst der Pantomime erleben) Gesamtdauer: 3 Stunden Geeignet für 3. - 10. Klassen (das Niveau wird der jeweiligen Klasse angepasst) Ganztägige Exkursion: interaktives Programm "Ein Tag im Mittelalter" Der Programmablauf ist als grobe Orientierung gedacht und wird hinsichtlich der Inhalte an die Gruppe angepasst. - 9.00 Uhr: Erlebnisstadtführung mit dem Museumsleiterwagen - 11.00 - 11.45 Uhr: Fragebogen zur Stadtführung und Besprechen der Antworten - 11.45 - 13.00 Uhr: Mittelaltersnack (auch für Vegetarier*innen geeignet) - 13.00 - 15.00 Uhr: meißeln, sägen, schmieden auf der "Mittelalter Baustelle" Gesamtdauer: 6 Stunden Geeignet für 2. - 7. Klasse (das Niveau wird der jeweiligen Klasse angepasst) Beginn des Programms nach Absprache variabel, Parallelklassen jederzeit erwünscht.
Früher gab es noch keine Scooter, Inline Skates, Hoverboards oder Playstations. Wer Glück hatte, besaß einen Tretroller oder ein Fahrrad. Man spielte mit allem, was verfügbar war, wie Jutesäcke, alte Dosen, Seile, Zigarrenschachteln oder Kronkorken. Und dass diese Spiele nicht nur viel Spaß machen, sondern auch Geschicklichkeit, Ausdauer, Kreativität und v.a. Teamgeist voraussetzen könnt ihr beim Sackhüpfen, Eierlaufen und Ringewerfen selber ausprobieren.
Waschen, bügeln, buttern! Wir waschen mit euch Wäsche am Waschbrett, stampfen und rühren Butter und zeigen euch, was man aus Wollresten herstellen kann. Bevor wir mit unserer Hausarbeit beginnen, müssen wir aber erst mal in den Kaufladen gehen, um einzukaufen. Korb nicht vergessen! Die Inhalte des Programms sind variabel. Alter und Bedürfnisse der Kinder werden berücksichtigt und die Programmpunkte entsprechend angepasst.
Auf einer Reise in die Steinzeit erfahrt Ihr wie schwierig es ist, Feuer zu machen oder ein Mammut zu erlegen...und, dass der Apfel am besten schmeckt, wenn man ihn selber mit dem Feuerstein geschält hat. Lernt Höhlenmalerei kennen und erhaltet mit Steinzeitfarben eine "Kriegsbemalung".
Auf einer Reise in die Steinzeit lernen die Kinder das Feuerbohren, die Arbeit mit der Feuersteinklinge, Schmuckherstellung oder den Gebrauch eines Wurfspeeres. Bei den Kelten werden Haarsträhnen mit Kalkmilch präpariert, Fingerringe tordiert und ein Amulett gegossen. In der Römerzeit schreiben wir auf echten Wachstafeln und bereiten eine römische „Sauce“ zu. Der Programmablauf ist als grobe Orientierung gedacht und wird bezüglich der Inhalte an die Gruppe angepasst.
Nach einer Einführung in die keltische Welt haben die Schüler*innen im Praxisteil die Möglichkeit, Haarsträhnen mit Kalkmilch zu präparieren, einen "Zaubertrank" zu brauen, einen Fingerring zu tordieren oder ein Schmuckstück zu gießen. Der Programmablauf ist als grobe Orientierung gedacht und wird bezüglich de Inhalte an die Gruppe angepasst.
In der altehrwürdigen Kaiserpfalz von Forchheim ist ein Schatz verborgen. Herold Justus soll diesen Schatz bewachen. Leider ist dieser verschwunden, deshalb bittet Justus nun dringend die Kinder um Hilfe bei der Suche.
Die Epoche des Spätmittelalters ist u.a. durch die Herausbildung des Zunftwesens charakterisiert. Die Schülerinnen und Schüler lernen ausgesuchte alte Handwerke kennen und dürfen "Erfahrungen" als Zimmerleute, Steinmetze oder Schmiede sammeln.
Forchheim im Dreißigjährigen Krieg. Eine harte Zeit für die Bürgerschaft! Und der Adel? Die spannende und aktionsreiche Erlebnisführung klärt auf über die ungleiche Verteilung von Privilegien und Entbehrungen in der Forchheimer Gesellschaft, den Festungsbau, den Belagerungszustand und die Sprache der Wappen.
Eintauchen in die Nacht: Bei Laternenschein geht es mit dem Nachtwächter durch dunkle Forchheimer Gassen! Geheimnisvoll und schaurig wird es werden. Aber nur getrost, mit dem Nachtwächter, seiner Hellebarde und dem Rufhorn seid Ihr sicher.
Was trugen eigentlich unsere Vorfahren, als es noch keine Jeans, Sweatshirts und Turnschuhe gab? Bei unserer abwechslungsreichen "Rallye" im Trachtenmuseum gehen Kinder auf eine Zeitreise, die übrigens Schülerinnen des Herder-Gymnasiums entwickelt haben. In den Geschichten rund um die Kleidung lernen Kinder, dass zur Tracht das "Leibchen" und der "Kittel" gehörten und das Kopftuch kunstvoll umgebunden wurde. Anfassen ist dabei erwünscht. Die Kinder dürfen die Trachten anziehen, sich ein Kopftuch umbinden, am Waschbrett Wäsche schrubben und in einem Quiz knifflige Fragen lösen. Spielerisch wird dabei viel über die Geschichte der Tracht gelernt und über die erstaunlichen Unterschiede, die die Schnittauswahl und die einzelnen Stoffe ausmachten.
Früher gab es noch keine Scooter, Inline Skates, Hoverboards oder Playstations. Wer Glück hatte, besaß einen Tretroller oder ein Fahrrad. Man spielte mit allem, was verfügbar war, wie Jutesäcke, alte Dosen, Seile, Zigarrenschachteln oder Kronkorken. Und dass diese Spiele nicht nur viel Spaß machen, sondern auch Geschicklichkeit, Ausdauer, Kreativität und v.a. Teamgeist voraussetzen könnt ihr beim Sackhüpfen, Eierlaufen und Ringewerfen selber ausprobieren.
Noch auf der Suche nach einer passenden Geschenkidee? Verschenken Sie doch einfach Bildung in den Bereichen Gesellschaft - Gesundheit - Beruf - Sprachen - Kultur - Spezial. Der Gutschein ist für jeden beliebigen Kurs gültig. Bestellen Sie Ihren Gutschein ganz einfach über unsere Homepage. Wir senden Ihnen diesen gerne mit der Post zu Gutscheinwert 10,00 € zzgl. € 2,00 Porto - Gesamtpreis 12,00 €