In der Sonderausstellung zeigt der Künstler Harald Winter seine neuesten, großformatigen Kohle- und Pastellzeichnungen zum Thema "Wald". Obwohl der Wald längst zum beliebten Erholungsgebiet geworden ist, steckt doch immer noch ein bisschen Furcht in den meisten von uns, die ihren Ursprung in alten Erzählungen und Märchen hat. Darin ist der Wald bewohnt von erbarmungslosen Räuberbanden, Kinder fressenden Hexen, von sprechenden Wölfen, die Großmütter vertilgen und anderen Unholden. Die sind inzwischen alle ausgezogen. Heute ist der Wald eher ein Gegenmodell zur technisierten Welt. Harald Winter ergänzt: "Auf den Gedanken, mich mit dem Wald zu befassen, kam ich bei einem Spaziergang durch ein Auwäldchen in der Nähe von Kirchehrenbach. Das Gewirr von Bäumen, Ästen und Zweigen, die sich auch noch im Wasser spiegelten, faszinierte mich. Zeichnerisch eine echte Herausforderung. In der Ausstellung finden sich aber auch "Waldarbeiten" von der Licosa, einem Naturschutzgebiet in Süditalien, mit Olivenhainen, Eukalyptusbäumen und seltsam gewachsenen Pinien. Und noch etwas mag ist dort sehr: Der Wald hat Meerblick."
Begleiten Sie Vinzent und sein treues Eheweib Kuni durch die dunklen Forchheimer Gassen. Bei spannenden Geschichten heißt es dann: "Hört Ihr Leut und lasst Euch sagen, die Uhr will gleich Zwölfe schlagen..."
Eine kindgerechte Erlebnistour für die ganze Familie mit vielen Möglichkeiten zum Mitmachen und Begreifen. Wir entfachen z.B. gemeinsam ein Feuer, schlüpfen unter eine mittelalterliche Kopfbedeckung, die Gugel, und lernen alte Handwerke kennen. Die Inhalte der Führung sind variabel. Alter und Bedürfnisse der Kinder werden berücksichtigt und die Programmpunkte entsprechend ausgewählt.
Höre und staune, was der Wald Dir beim Sonnenaufgang, bei Sonnenschein und Regen, in der Mittagszeit und in der Nacht zu erzählen hat. Die Waldpädagogin Sabine Lorenz erweckt bei dem "Waldspaziergang mit den Ohren" die Geschichten durch ihre unterhaltsame Erzählweise zum Leben. Eine Familienveranstaltung für Menschen von 5 bis 99 Jahren.
Der Name des Ensembles ist eine Anspielung auf den berühmten Jazz-Klarinettisten Benny "King of Swing" Goodman und die Klarinette als Holzblasinstrument. Freuen Sie sich auf Jazz-Standards, Bossa Nova-Klassiker und swingende Arrangements. Bei schönem Wetter im Innenhof
Wusstest Du, dass der Name Forchheim von einem Baum kommt? Dazu kommt noch die Frage "Welche Tiere leben im Kellerwald?" und wann wurden die Keller gegraben, die dem Kellerwald ihren Namen geben. In 90 spannenden Minuten erfahrt ihr mehr über unseren Kellerwald. Anschließend gibt es Stockbrot am Feuer. Treffpunkt: Kellerwald, Riesenradparkplatz gegenüber dem Schindlerkeller
Wir lassen den Alltag hinter uns, tauchen achtsam in die wohltuende Atmosphäre des Kellerwalds ein und lassen unsere Seele baumeln. Mit Achtsamkeitsübungen entdecken wir im Hier und Jetzt die Natur im Kellerwald ganz neu. Treffpunkt: Kellerwald Riesenradparkplatz Bitte mitbringen: Bequeme und wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk, Proviant nach Bedarf
Waldexkursion mit der Stadtförsterei und dem Klimaschutzmanagement der Stadt Forchheim Extreme Wetterereignisse, Trockenheit und geschwächte Bäume verändern die Bedingungen in unseren Wäldern. Doch was bedeutet das für die Sicherheit von Besucherinnen und Besuchern? Bei dieser geführten Waldexkursion erhalten Sie spannende Einblicke in die Auswirkung des Klimawandels auf die Verkehrssicherheit im Wald. Die Stadtförsterei und das Klimaschutzmanagement erläutern vor Ort, welche Gefahren entstehen können, wie Wälder kontrolliert und gesichert werden und welche Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung ergriffen werden. Bitte wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk tragen; die Exkursion findet bei jedem Wetter statt. Treffpunkt: Wanderparkplatz Röthenstraße, Forchheim-Burk
Einst war die Fränkische Schweiz das Traumland der Romantiker. Sie ist der nördliche Teil des Mittelgebirges Fränkische Alb. Heute ist nur noch ein Teil der Naturwunder der Fränkischen Alb bekannt und durch Wege erschlossen. Der große Rest verbirgt sich abseits der Wanderrouten in dichten Wäldern. Die meisterlichen Aufnahmen von Bernhard Pabst und Norbert Rosing entführen in diese vergessene Wunderwelt. Für diesen Abend haben sich zwei Buchautoren zusammengetan. Norbert Rosing ist einer der bekanntesten Naturfotografen Deutschlands und hat sich für sein Buch "Verborgen - Naturschätze der Fränkischen Alb" mit Hilfe von Prof. Dr. Bernard Pabsts Büchern auf seine Spurensuche durch die Fränkische Alb begeben. Bernhard Pabsts "Vergessene Pfade - Fränkische Schweiz" wiederum erscheint inzwischen in 5. Auflage und ist zum Klassiker der Wanderführer durch die Fränkische Schweiz geworden. Beide berichten mit vielen Bildern von ihren Entdeckungstouren, die sie abseits der bekannten Wanderwege über Stock und Stein durch die Wälder unserer näheren Umgebung führten. Eine Kooperationsveranstaltung zwischen Stadtbücherei, FOTOPARK FORCHHEIM und Pfalzmuseum Forchheim. Eintritt: 12,00 € (ermäßigt 10,00 €), Vorverkauf über forchheim.reservix.de
Konventionelle Instrumente gibt es beim Musikprojekt her tree nicht. Alexandra singt - und der Wald übernimmt den Rest. Zwar hört man nur gelegentlich ein Vogelgezwitscher im Hintergrund, doch die Natur schwingt in jeder Schicht der Musik mit. "her tree" ist eine Mischung aus groovigem Pop und atmosphärischer Indie-Elektronik.
Ein heiterer, unbeschwerter Spaziergang durch unser Museum mit einer individuellen Führung für die ganze Familie. Ihr seht das Museum mit Kinderaugen, aber auch Erwachsene werden ihren Spaß dabei haben! Und habt ihr Fragen, dann beantworten Daniel, Sonja oder Lucia sie gerne!
Erst wenn die Lichter erloschen sind, Dunkelheit sich ausgebreitet hat und der schützende Mantel der Stille über allem liegt, geht es im Schein einer Taschenlampe anhand ausgewählter Exponate durch die Menschheitsgeschichte.
Erleben Sie die faszinierende Welt des Waldes auf der großen Leinwand. Begleiten Sie im Film "Das geheime Leben der Bäume" von Jörg Adolph den Förster und Spiegel-Bestseller-Autor Peter Wohlleben auf seinen Reisen und tauchen Sie ein in die eindrucksvolle Welt des Waldes. Der Film wird von vielen Zuschauerinnen und Zuschauern für seine eindrucksvollen Bilder und seine sensibilisierende Wirkung für den Waldschutz geschätzt, stößt aber auch bei einigen Fachleuten zugleich auf Kritik. Diskutieren Sie im Anschluss an die Filmvorführung mit unseren Expertinnen und Experten, stellen Sie Ihre Fragen und erfahren Sie, wie unsere Wälder konkret zum Schutz des Klimas beitragen.
Kirche, Kreuz und Kürbis, wie passt das zusammen? Unsere Sonderführung klärt auf und bringt etwas Licht ins Dunkel der "geistreichen" Tage. Denn bereits in vorchristlicher Zeit war der Beginn der dunklen Jahreszeit bekannt dafür, dass er den Seelen im Jenseits die Tore öffnet. Auch heute wird das kirchliche Hochfest Allerheiligen, gefolgt von Allerseelen, noch begleitet von vorchristlichen Riten, Sagen und regionalen Bräuchen. Und natürlich gibt es auch einen Brauch, der den umherwandernden Seelen wieder den Weg zurück zu ihren Ruhestätten zeigt. Also keine Angst, wir sind gewappnet.
Wenn junge Musizierende das alte Gemäuer der Forchheimer Kaiserpfalz zum Klingen bringen, dann ist wieder Zeit für "young meets old". Bereits seit 2019 unterhält das Pfalzmuseum eine Kooperation mit der Nürnberger Hochschule für Musik. Unter Leitung des Musikprofessors Radoslaw Szarek treten immer wieder unterschiedliche Musikensembles der Hochschule im Pfalzmuseum auf. Die jungen Musikerinnen und Musiker begeistern stets mit ihrer Spielfreude und Virtuosität das Publikum. Bei diesem Konzert steht das Thema "Wald" in verschiedenen Kompositionen im Mittelpunkt.
Die Zerstörung der Forchheimer Synagoge nach der Reichspogromnacht 1938 und die darauffolgenden Deportationen der jüdischen Bevölkerung beendete die lange Geschichte der jüdischen Kultusgemeinde in Forchheim. Die Führung auf dem 2024 eingeweihten "Jüdischen Pfad" in der Innenstadt öffnet ein Fenster in die Vergangenheit und erzählt schlaglichtartig Geschichten vom friedlichen Miteinander, Unternehmern, die den Menschen Lohn und Brot gaben bis hin zu den fortwährenden Schikanen und Verfolgungen der Nazis ab 1933.
Obwohl im kalten Dezember die Tage kürzer als die langen Nächte sind, hatte dieser Monat schon immer einen besonderen Zauber durch die Adventszeit und die Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Festlich werden die Häuser geschmückt, Geschenke müssen besorgt, Wunschzettel und Weihnachtskarten geschrieben, Plätzchen gebacken werden. Den absoluten Höhepunkt der weihnachtlichen Dekoration: der reich geschmückte Weihnachtsbaum mit den Geschenken darunter. Für die diesjährige Weihnachtsausstellung öffnet das Pfalzmuseum sein Depot und zeigt alles, was einst für eine heimelige und stimmungsvolle Weihnachtszeit in den Stuben der Menschen sorgte.
Die liebevoll gestaltete Eisenbahnausstellung macht den Besuch der festlich geschmückten Kaiserpfalz zu einem Erlebnis: Die Lehmann-Großbahn fährt mit verschiedenen H0-Modellbahnen auf einer großen Messeanlage durch "Winterlandschaften". Szenerien aus dem Stadtleben haben die Ausstellungsmacher lebensecht gestaltet. Auch das beliebte Gebirge, in das die Zahnradlok auf der Gartenbahnspur hochfährt, ist wieder dabei. Kinder können mit kleinen Modellen auch selbst Eisenbahn spielen. Die Spielecke lädt zum Bauen und basteln ein.
Erzählt von Jost Lohmann alias Justus Silentium und erlebt von Ihnen! Als Perchten sorgen die weiße Holle und ein erschrecklich stinkend unartig Wesen für den wohlig kalten Grusel. Zum Abschluss entfachen wir mit ausgesuchten Kräutern ein Rauchfeuer und vertreiben damit die bösen Geister des alten und des neuen Jahres.
Intensivführung zur Lebenswelt der Kelten durch das Archäologiemuseum Oberfranken im Pfalzmuseum. Anschließend erleben die Gäste in einer kurzen Spielszene mit der Magie von Feuer und Eisen den Initiationsritus eines neuen Druiden, begrüßen die kraftvolle Energie des aufkeimenden Frühlings und werden durch das Orakel auf das beginnende Jahr vorbereitet.
Wenn die Lichter ausgehen beginnt das Abenteuer! Entdeckt das Pfalzmuseum von einer völlig neuen, geheimnisvollen Seite. Ausgerüstet mit Taschenlampen begeben wir uns auf eine faszinierende Spurensuche durch die abgedunkelten Ausstellungsräume. Gemeinsam bringen wir verborgene Schätze im Lichtkegel zum Leuchten und lüften spannende Geheimnisse der Vergangenheit. Ein unvergessliches Erlebnis für Groß und Klein! Bitte mitbringen: Eine eigene Taschenlampe (und ein bisschen Mut!)