„Erster deutscher Impressionist und erster deutscher Neoimpressionist“, so Kunsthistoriker Hans-Dieter Mück über Curt Herrmann. Er war aber auch Portraitmaler in München, zusammen mit Max Liebermann Gründungsmitglied der Berliner Secession und Freund von Henri van de Velde. Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Kurse für Gruppen nach Absprache individuell vereinbar.
Unsere Gipfeltour startet in Pfaben in der Oberpfalz, gleich mit Beginn des ersten Highlights, den Zipfeltannenfelsen. Über Waldwege, die dem Gebiet seinem Namen geben, geht es zum Saubaldfelsen. Dieser kann (muss aber nicht) über eine Metalltreppe bestiegen und der „Steinerne Gletscher“ in Augenschein genommen werden. Das Wanderlokal Waldhaus öffnet für unsere Mittagsrast, von wo es weiter zum höchsten Punkt im Steinwald - der Platte und dem Oberpfalzturm - geht. Nach kurzer Zeit erreichen wir die Burgruine Weißenstein aus dem 11. Jhdt., die wir mit Zeit erkunden. Hier ist auch nochmals Möglichkeit eine kurze Rast zu machen, bevor wir zum Ziel, dem Markredwitzer Haus gelangen. Ob wir uns dort bei einer abschließenden Einkehr erholen können, steht noch nicht fest; ansonsten werden wir es anderswo machen. Anspruchsvolle Wanderung, Wanderstrecke 15 km, Anstieg 400 m / Abstieg 350 m, reine Gehzeit ca. 5 h. Wanderstöcke empfehlenswert.
„Erster deutscher Impressionist und erster deutscher Neoimpressionist“, so Kunsthistoriker Hans-Dieter Mück über Curt Herrmann. Er war aber auch Portraitmaler in München, zusammen mit Max Liebermann Gründungsmitglied der Berliner Secession und Freund von Henri van de Velde. Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Kurse für Gruppen nach Absprache individuell vereinbar.
In vielen Orten Frankens lebten über Jahrhunderte hinweg christliche und jüdische Bewohner miteinander. Hagenbach besaß einst eine bedeutende jüdische Gemeinde und war Sitz eines Bezirksrabbinats. Die jüdische Geschichte des Ortes endete mit der Reichspogromnacht im Jahr 1938. Jüdische Friedhöfe sind steinerne Zeugnisse aus dieser Zeit und lassen durch ihre Gestaltung und Symbole die Vergangenheit lebendig werden. Der Friedhof Hagenbach, ein „Guter Ort“. Er besitzt eine, für einen jüdischen Friedhof besondere Lage und weist eine Reihe bemerkenswert schön gestalteter Grabsteine auf. Treffpunkt: 14.00 Uhr am Eingang zu Schloss Hagenbach, vor den blauen Info-Tafeln. Kurzer, ebener Fußweg zum jüdischen Friedhof. Männliche Teilnehmer werden gebeten, auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung zu tragen.
Auf Wunsch werden wir heute in der Fränkischen unterwegs sein und starten in Wüstenstein entlang der Aufseß im Aufseßtal. Hier ist die Stille förmlich zu hören, was sich bei der Einkehr bei der Kathi Bräu ändert. Gut gegessen, gut getrunken werden wir weiter nach Aufseß laufen, die Schlosskirche ansehen können, bevor wir unseren Rückweg nach Wüstenstein antreten. Unsere abschließende Einkehr ist geplant in Heiligenstadt, wo wir uns hinbringen lassen. Leichte Wanderung, Wanderstrecke 12 km, Anstieg 200 m / Abstieg 250 m, reine Gehzeit ca. 3 h.
„Erster deutscher Impressionist und erster deutscher Neoimpressionist“, so Kunsthistoriker Hans-Dieter Mück über Curt Herrmann. Er war aber auch Portraitmaler in München, zusammen mit Max Liebermann Gründungsmitglied der Berliner Secession und Freund von Henri van de Velde. Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Kurse für Gruppen nach Absprache individuell vereinbar.
Die wunderbaren Sieben Quellen, das weite Pürschläger Tal, die Hainburg mit dem imposanten Kalmusfelsen - das sind die Naturschätze bei dieser Tour in der Oberpfalz. Den Abschluss macht Illschwang mit seiner Pfarrkirche St. Veit aus dem 12. Jhdt. Der Großteil der Strecke führt auf schönen Wald- u. Wiesenwegen; der Aufstieg zum Kalmusfelsen muß nicht erfolgen, dafür gibt es eine Ausweichstrecke. Die Mittagseinkehr ist noch nicht verbindlich vereinbart; die Schlusseinkehr ist in Sulzbach-Rosenberg geplant. Mittelschwere Wanderung, Wanderstrecke 14 km, Anstieg 300 m / Abstieg 250 m, reine Gehzeit ca. 4 h. Wanderstöcke empfehlenswert.
„Erster deutscher Impressionist und erster deutscher Neoimpressionist“, so Kunsthistoriker Hans-Dieter Mück über Curt Herrmann. Er war aber auch Portraitmaler in München, zusammen mit Max Liebermann Gründungsmitglied der Berliner Secession und Freund von Henri van de Velde. Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Kurse für Gruppen nach Absprache individuell vereinbar.
Ausgangspunkt ist der kleine Ort Krögelstein, Stadtteil von Hollfeld, von wo uns der Weg durch ein felsiges Trockental zur Burg Zwernitz mit dem dahinter liegendem Felsengarten Sanspareil führt. Hier pausieren wir nach einer Besichtigung des Felsengartens im Schlosscafe. Ausgeruht folgen wir einem Stück dem Fränkischen Gebirgsweg, um durch das Wacholdertal zurückzukehren nach Krögelstein. Zur Schlusseinkehr werden wir uns in einen Biergarten nach Hollfeld fahren lassen. Leichte Wanderung, Wanderstrecke 15 km, Anstieg 220 m / Abstieg 200 m, reine Gehzeit ca. 4 1/2 h.
„Erster deutscher Impressionist und erster deutscher Neoimpressionist“, so Kunsthistoriker Hans-Dieter Mück über Curt Herrmann. Er war aber auch Portraitmaler in München, zusammen mit Max Liebermann Gründungsmitglied der Berliner Secession und Freund von Henri van de Velde. Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Kurse für Gruppen nach Absprache individuell vereinbar.
Wir beginnen unsere Wanderstrecke in Ebrach mit einem kurzen Blick in das Zisterzienserkloster und gehen über dem Fledermauspfad zum Steigerwaldzentrum. In Handthal werden wir eine Mittagseinkehr in einem Gasthof machen, den Anstieg zur Stollburg auf dem Stolberg werden wir nicht anstreben, sondern laufen vorbei am Magdalenenkreuz zum Baumwipfelpfad. Eintrittspreis 13 €, ermäßigt für Rentner 12 €. Eine verbindliche Schlusseinkehr ist noch offen; wird noch ausgewählt. Leichte Wanderung, Wanderstrecke 12 km, Anstieg 220 m / Abstieg 200 m, reine Gehzeit ca. 4 h.
„Erster deutscher Impressionist und erster deutscher Neoimpressionist“, so Kunsthistoriker Hans-Dieter Mück über Curt Herrmann. Er war aber auch Portraitmaler in München, zusammen mit Max Liebermann Gründungsmitglied der Berliner Secession und Freund von Henri van de Velde. Ein repräsentativer Querschnitt seiner Werke ist auf Schloss Pretzfeld zu sehen. Bei der Führung erfahren Sie auch, wie Curt Herrmann nach Pretzfeld kam und können in der Umgebung des Schlosses Motive seiner Werke entdecken. Treffpunkt: kurz vor 11.00 Uhr im Schlosshof Kurse für Gruppen nach Absprache individuell vereinbar.
Schon lange wollte ich die Wanderung im Altmühltal mit den Zwölf Aposteln zeigen. Jetzt steht es auf dem Programm; wir starten in Solnhofen bei der Teufelskanzel mit Blick zu den Zwölf Aposteln und laufen durch Trockentäler nach Mörnsheim, unserem Zwischenziel zur Einkehr. Ein schöner Höhenweg führt uns mit Aussicht ins Altmühltal und teilweise auf die Zwölf Apostel zurück nach Solnhofen. Dort werden wir die Tour bei einer Einkehr gemeinsam abschließen. Mittelschwere Wanderung, Wanderstrecke 16 km, Anstieg 400 m / Abstieg 400 m, reine Gehzeit ca. 5 h. Wanderstöcke empfehlenswert.
Von Bad Alexandersbad aus beginnen wir diese Wanderung durch den mystisch anmutenden Wald mit Felsgebilden, Höhlen und kleinen Schluchten. Im Felsenlabyrinth herrscht eine verwunschene Atmosphäre, die teilweise anstrengende Abschnitte vergessen lassen. Hohe Granitsteine sowie der Kösseineturm bieten weite Ausblicke; im Kösseinehaus werden wir uns bei einer Mittagseinkehr ausruhen. Dann geht’s weiter an Felsgruppen vorbei abwärts zurück nach Bad Alexandersbad, wo wir bei einer Schlusseinkehr den Tag Revue passieren lassen können. Eintritt Felsenlabyrinth: 6 € Anspruchsvolle Wanderung, Wanderstrecke 15 km, Anstieg 400 m / Abstieg 400 m, reine Gehzeit ca. 5 h. Wanderstöcke empfehlenswert.
Auf Wegen durch zwei Täler, geprägt von Ruhe und Stille, führt uns der Weg nach Detwang, wo wir in der St. Peter-u. Paul Kirche den sehenswerten Tilman Riemenschneider Altar besuchen (Eintritt 1,50 €). Die Einkehr zur Mittagspause ist derzeit noch nicht festgelegt. Entlang der Tauber laufen wir weiter nach Rothenburg. Hier werden wir uns zu einem abschließenden Beisammensein zum Saisonabschluss einfinden. Mittelschwere Wanderung, Wanderstrecke 14 km, Anstieg 350 m / Abstieg 350 m, reine Gehzeit ca. 4 h.