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Die NS-Kreisleiter Dr. Carl Ittameier und Karl Schmidt
Nach den großen Stimmgewinnen in den Land- und Reichstagswahlen ab 1930 führte die NSDAP im Juni 1932 eine Organisationsreform durch und unterteilte ihre ca. 40 Gaue in Kreise, die territorial einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt entsprachen. An der Spitze stand jeweils als ein vor Ort ranghöchster „Hoheitsträger“ der Partei ein „Kreisleiter“ mit eigener Dienststelle und mehreren Mitarbeitern. Im heutigen Landkreis Forchheim gab es davon zwei, einen für den ehemaligen Landkreis Ebermannstadt, der bis 1939 in Heilgenstadt residierte, und einen für Stadt und Landkreis Forchheim mit Teilen des Landkreises Pegnitz sowie Höchstadt, der als „Kreis Fränkische Schweiz“ bis 1943 seinen Sitz in Gräfenberg hatte. Beide Kreisleiter verdankten ihre Berufung der Bekanntschaft mit Gauleiter Hans Schemm, beide übten ihre Funktion nebenamtlich aus und beide verfügten nur über einen vergleichsweise kleinen Mitarbeiterstab.
Dr. Manfred Franze wird in seinem Power-Point-Vortrag zusammenfassend seine Aufsätze über die beiden Kreisleiter vorstellen. Erschienen sind sie in Band 20 der Reihe „Täter – Helfer -Trittbrettfahrer“ mit insgesamt 24 Kurzbiografien von NS-Belasteten aus Oberfranken.
Dr. Wolfgang Proske, der Herausgeber der Buchreihe und Gründer des Kugelberg-Verlags, übernimmt die Einführung in den Vortrag mit der Erläuterung seiner von ihm entwickelten dreigliedrigen Klassifizierung der NS-Belastung.
Dr. Manfred Franze wird in seinem Power-Point-Vortrag zusammenfassend seine Aufsätze über die beiden Kreisleiter vorstellen. Erschienen sind sie in Band 20 der Reihe „Täter – Helfer -Trittbrettfahrer“ mit insgesamt 24 Kurzbiografien von NS-Belasteten aus Oberfranken.
Dr. Wolfgang Proske, der Herausgeber der Buchreihe und Gründer des Kugelberg-Verlags, übernimmt die Einführung in den Vortrag mit der Erläuterung seiner von ihm entwickelten dreigliedrigen Klassifizierung der NS-Belastung.
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Die NS-Kreisleiter Dr. Carl Ittameier und Karl Schmidt
Nach den großen Stimmgewinnen in den Land- und Reichstagswahlen ab 1930 führte die NSDAP im Juni 1932 eine Organisationsreform durch und unterteilte ihre ca. 40 Gaue in Kreise, die territorial einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt entsprachen. An der Spitze stand jeweils als ein vor Ort ranghöchster „Hoheitsträger“ der Partei ein „Kreisleiter“ mit eigener Dienststelle und mehreren Mitarbeitern. Im heutigen Landkreis Forchheim gab es davon zwei, einen für den ehemaligen Landkreis Ebermannstadt, der bis 1939 in Heilgenstadt residierte, und einen für Stadt und Landkreis Forchheim mit Teilen des Landkreises Pegnitz sowie Höchstadt, der als „Kreis Fränkische Schweiz“ bis 1943 seinen Sitz in Gräfenberg hatte. Beide Kreisleiter verdankten ihre Berufung der Bekanntschaft mit Gauleiter Hans Schemm, beide übten ihre Funktion nebenamtlich aus und beide verfügten nur über einen vergleichsweise kleinen Mitarbeiterstab.
Dr. Manfred Franze wird in seinem Power-Point-Vortrag zusammenfassend seine Aufsätze über die beiden Kreisleiter vorstellen. Erschienen sind sie in Band 20 der Reihe „Täter – Helfer -Trittbrettfahrer“ mit insgesamt 24 Kurzbiografien von NS-Belasteten aus Oberfranken.
Dr. Wolfgang Proske, der Herausgeber der Buchreihe und Gründer des Kugelberg-Verlags, übernimmt die Einführung in den Vortrag mit der Erläuterung seiner von ihm entwickelten dreigliedrigen Klassifizierung der NS-Belastung.
Dr. Manfred Franze wird in seinem Power-Point-Vortrag zusammenfassend seine Aufsätze über die beiden Kreisleiter vorstellen. Erschienen sind sie in Band 20 der Reihe „Täter – Helfer -Trittbrettfahrer“ mit insgesamt 24 Kurzbiografien von NS-Belasteten aus Oberfranken.
Dr. Wolfgang Proske, der Herausgeber der Buchreihe und Gründer des Kugelberg-Verlags, übernimmt die Einführung in den Vortrag mit der Erläuterung seiner von ihm entwickelten dreigliedrigen Klassifizierung der NS-Belastung.
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Gebührkostenlos
- Kursnummer: FO141
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StartDo. 12.03.2026
19:00 UhrEndeDo. 12.03.2026
21:00 Uhr -
1 x Termin
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Dozent*in:Dr. Manfred Franze
- Geschäftsstelle: Forchheim