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Die Dunkle Nacht der Seele – Innere Tiefen, Reflexion und kulturelle Perspektive
Diese Vortragsreihe lädt dazu ein, Phasen innerer Leere und stiller Nachdenklichkeit als Teil menschlicher Erfahrung zu verstehen. Der Kurs beleuchtet, wie Menschen diese Momente über die Jahrhunderte wahrgenommen und reflektiert haben – von Johannes vom Kreuz, der in der „dunklen Nacht der Seele“ eine tiefe spirituelle Phase beschreibt, bis hin zu Autoren der Dichtung und Literatur, die existenzielle oder melancholische Zustände thematisieren, etwa Fjodor Dostojewski. Gleichzeitig wird von Anfang an eine klare Abgrenzung zu pathologischen Zuständen gezogen – die Phasen sind nicht gleichzusetzen mit psychischen Erkrankungen, werden aber auch nicht romantisiert oder vereinfacht. Der Kurs beleuchtet diese Erfahrungen differenziert und öffnet den Blick für unterschiedliche kulturelle und spirituelle Deutungsräume – ohne dass religiöse Überzeugungen Voraussetzung für die Teilnahme sind. Dadurch wird die „dunkle Nacht“ als kulturell und menschlich bedeutsame Erfahrung sichtbar, die reflektiert und verstanden werden kann. Teilnehmende gewinnen Anregungen, diese Erfahrungen differenziert einzuordnen und auf heutige Lebenssituationen zu beziehen. Der Kurs bietet keine therapeutischen oder Heilsversprechen.
Kurstermine 2
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Ort / Raum
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- 1
- Mittwoch, 15. Juli 2026
- 19:00 – 20:00 Uhr
1 Mittwoch 15. Juli 2026 19:00 – 20:00 Uhr -
- 2
- Donnerstag, 16. Juli 2026
- 19:00 – 20:00 Uhr
2 Donnerstag 16. Juli 2026 19:00 – 20:00 Uhr
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Die Dunkle Nacht der Seele – Innere Tiefen, Reflexion und kulturelle Perspektive
Diese Vortragsreihe lädt dazu ein, Phasen innerer Leere und stiller Nachdenklichkeit als Teil menschlicher Erfahrung zu verstehen. Der Kurs beleuchtet, wie Menschen diese Momente über die Jahrhunderte wahrgenommen und reflektiert haben – von Johannes vom Kreuz, der in der „dunklen Nacht der Seele“ eine tiefe spirituelle Phase beschreibt, bis hin zu Autoren der Dichtung und Literatur, die existenzielle oder melancholische Zustände thematisieren, etwa Fjodor Dostojewski. Gleichzeitig wird von Anfang an eine klare Abgrenzung zu pathologischen Zuständen gezogen – die Phasen sind nicht gleichzusetzen mit psychischen Erkrankungen, werden aber auch nicht romantisiert oder vereinfacht. Der Kurs beleuchtet diese Erfahrungen differenziert und öffnet den Blick für unterschiedliche kulturelle und spirituelle Deutungsräume – ohne dass religiöse Überzeugungen Voraussetzung für die Teilnahme sind. Dadurch wird die „dunkle Nacht“ als kulturell und menschlich bedeutsame Erfahrung sichtbar, die reflektiert und verstanden werden kann. Teilnehmende gewinnen Anregungen, diese Erfahrungen differenziert einzuordnen und auf heutige Lebenssituationen zu beziehen. Der Kurs bietet keine therapeutischen oder Heilsversprechen.
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Gebühr12,00 €ermäßigte Gebühr10,80 €
- Kursnummer: FO123
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StartMi. 15.07.2026
19:00 UhrEndeDo. 16.07.2026
20:00 Uhr - Mi., 15.07., 19.00-20.00 Uhr Do., 16.07., 19.00-20.00 Uhr
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2 x Termine
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Dozent*in:
Rebekka Brandt - Geschäftsstelle: Forchheim
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