Dozenten
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Unsere Dozent*innen
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Sie möchten in verschiedene Kursangebote einmal hinein schnuppern und herausfinden, was und welcher Stil Ihnen am meisten zusagt? Dann melden Sie sich jetzt für den Körpererfahrungs-Mix an! Es erwarten Sie unterschiedliche Kursleitungen, die Ihnen an den Abenden Einblicke in folgende Themen bieten werden: Yoga, Pilates, Feldenkrais, Achtsamkeit und Faszientraining. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
An der Trompete Lukas Beno an der Orgel Georg Schäffner. Lukas Beno ist erster Solotrompeter des Gewandhausorchesters sowie Mitglied des Festspielorchesters Bayreuth und des Australian World Orchestra. (Einzelheiten welche Stücke gespielt werden sind noch nicht bekannt)
Verschiedene Kursleitungen helfen Ihnen, die Zeit zwischen Sommer- und Wintersemester sportlich zu überbrücken. Im Kurs I wechselt funktionelle Gymnastik mit leichtem Herz-Kreislauf-Training, Wirbelsäulengymnastik und Stretching. Der Kurs ist auch für Sporteinsteiger geeignet.
Im zweiten Kurs verbessern Trainierte mit Power-Aerobic, Fitnessgymnastik und Step-Aerobic ihre Kondition. Lassen Sie sich überraschen!
Gemeinsam mit dem Jungen Theater Forchheim wendet sich das Pfalzmuseum dem Kontinent Afrika zu. Spannende Ausstellungen, Einblicke in afrikanische Literatur, Konzerte mit international bekannten Künstler*innen sowie ein traditioneller afrikanischer Markt mit Trommel- und Tanzworkshops versprechen Spaß und Unterhaltung.
Bereichern Sie Ihren Aufenthalt in Ebermannstadt mit einer historischen Gästeführung! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit der Stadt und die fränkische Kultur und erfahren Sie von unseren Gästeführerinnen und Gästeführern unterhaltsame Anekdoten aus dem Städtchen an der Wiesent. Die Kosten für die Führung sind in bar direkt bei der Gästeführerin / beim Gästeführer zu entrichten. Kosten: Erwachsene: 8,00 €, Kinder ab 12 Jahren: 6,00 € Um vorherige Anmeldung unter touristinfo@ebermannstadt.de, 09194/506-40 oder ebermannstadt.de wird gebeten.
Erleben Sie die 950jährige Geschichte Gößweinstein in einem illustren Theaterstück, das eigens von Toni Eckert für das Jubiläum geschrieben wurde. Lassen Sie sich in der idyllischen Theaterhöhle in die Vergangenheit verzaubern. Begleitet wird das Theaterstück durch die Barocktanzgruppe "Les nouveaux danseurs de baroque"
Eva Sohni-Wengoborski, Violine und Theodore Ganger, Klavier Die frühere Erste Geigerin der Bamberger Symphoniker, Eva Sohni-Wengoborski, und der amerikanische Pianist und Songwriter Ted Ganger präsentieren unter anderem Bedřich Smetana in seinem zweiteiligen Duo für Violine und Klavier. Mit Erwin Schulhoff aus Prag wird an diesem Abend ein deutschböhmischer und jüdischer Komponist vertreten, der mit den Jazzetüden für Klavier-solo einen jazzigen Farbtupfer setzt. Neben Brahms, Wieniawski und Schubert kommt auch Fritz Kreisler durch die „Altwiener Tanzweisen“ zur Geltung. Ein abwechslungsreicher Abend! Anmeldung über: Büro- und Kontaktadresse: Julia Schnitzer, Zweckverband Synagoge Ermreuth, Klosterhof 2-4, 91077 Neunkirchen a. Brand Tel.: 09134/705-106, Fax: 09134/705-80 Mo. Di. Do. Tel. Rathaus: 09134/705 0 E-Mail: synagoge-ermreuth@neunkirchen-am-brand.de Internet: www.synagoge-museum-ermreuth.de
Bereichern Sie Ihren Aufenthalt in Ebermannstadt mit einer historischen Gästeführung! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit der Stadt und die fränkische Kultur und erfahren Sie von unseren Gästeführerinnen und Gästeführern unterhaltsame Anekdoten aus dem Städtchen an der Wiesent. Die Kosten für die Führung sind in bar direkt bei der Gästeführerin / beim Gästeführer zu entrichten. Kosten: Erwachsene: 8,00 €, Kinder ab 12 Jahren: 6,00 € Um vorherige Anmeldung unter touristinfo@ebermannstadt.de, 09194/506-40 oder ebermannstadt.de wird gebeten.
Von der musikalischen Hochsprache zum musikalischen Dialekt Von der Wiener Klassik zum Wiener Walzer Bamberger Streichquartett mit Kontrabass in der Kaiserpfalz Das Motto des Sommerkonzerts der VHS lautet dieses Mal „Von der Wiener Klassik zum Wiener Walzer“. Dieses Programm erfüllt beste Voraussetzungen, die Zuhörer im ersten Teil geistvoll zu unterhalten, um im zweiten Teil amüsiert und gut gelaunt das nach Hause zu gehen. Das beliebte Bamberger Streichquartett mit Milos Petrovic und Andreas Lucke, Violinen, Branko Kabadaic, Viola, und Karlheinz Busch, Violoncello, eröffnet das Konzert mit Musik von Mozart (Quartett C-Dur KV 157) und Beethoven (op. 18 Nr.4). Nach der Pause beliebte Ländler, Polkas und Walzer von Schubert, Lanner und Strauss. Hier wird Orçun Mumcuoglu, stv. Solo-Bassist der Bamberger Symphoniker, die Wiener Tanzmusik abrunden. Cellist Karlheinz Busch ist wieder Garant für charmante und kenntnisreiche Moderationen.
Kein Weg ist ihr zu weit: Die 1991 in Krumbach (Schwaben) gegründete Klezmer-Band geht 35 Jahre nach dem ersten Konzert mit sechs Originalmitgliedern auf die Tour "35 alive: Best of Klezmer". Die Gruppe gilt als eine der ältesten Klezmerbands in Deutschland. Das Sextett präsentiert eine mitreißende Mischung aus Folk, Pop und Jazz, die tief in der jüdischen Tradition verwurzelt ist: Songs aus dem Hochzeitsrepertoire sind genauso dabei wie Arbeiterlieder aus dem Shtetl, melancholische Doinas und schnelle Bulgars, die zum Tanzen einladen. Anmeldung über: Büro- und Kontaktadresse: Julia Schnitzer, Zweckverband Synagoge Ermreuth, Klosterhof 2-4, 91077 Neunkirchen a. Brand Tel.: 09134/705-106, Fax: 09134/705-80 Mo. Di. Do. Tel. Rathaus: 09134/705 0 E-Mail: synagoge-ermreuth@neunkirchen-am-brand.de Internet: www.synagoge-museum-ermreuth.de
"Wenn ein Wolf einem Wolf nachts im Wald begegnet, denkt er: "Ah, ein Wolf". Wenn ein Mensch einem Menschen nachts im Wald begegnet, denkt er: "Hah, ein Mörder!"" (André Heller) Obwohl der Wald längst zum beliebten Erholungsgebiet geworden ist, steckt doch immer noch ein bisschen Furcht in den meisten von uns, die ihren Ursprung in alten Erzählungen und Märchen hat. In diesen Geschichten ist der Wald bewohnt von erbarmungslosen Räuberbanden, Kinder fressenden Hexen, von sprechenden Wölfen, die Großmütter vertilgen und anderen Unholden. Die sind inzwischen alle ausgezogen. Heute ist der Wald ein Gegenmodell zur technisierten Welt, auch wenn wir zur Sicherheit eine Outdoor-App auf dem Handy haben. Und Harald Winter ergänzt: "Auf den Gedanken, mich mit dem Wald zu befassen, kam ich bei einem Spaziergang. Ein Auwäldchen in der Nähe von Kirchehrenbach mit seinem Gewirr von Bäumen, Ästen und Zweigen, die sich auch noch im Wasser spiegelten, faszinierte mich. Zeichnerisch eine echte Herausforderung. Seitdem lässt mich das Thema nicht mehr los und mein Atelier füllt sich mit großformatigen Kohle- und Pastellzeichnungen mit Kantenlängen bis zu 2,10 m. Darunter sind auch "Waldarbeiten" von der Punta Licosa, einem Naturschutzgebiet in Süditalien, in dem ich immer wieder unterwegs bin. Dort findet man Olivenhaine, Eukalyptusbäume und seltsam gewachsene Pinien. Und noch etwas mag ich dort sehr: Der Wald hat Meerblick." Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Lesung, Konzert, Waldspaziergang etc.