Dozenten
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Unsere Dozent*innen
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Erleben Sie die 950jährige Geschichte Gößweinstein in einem illustren Theaterstück, das eigens von Toni Eckert für das Jubiläum geschrieben wurde. Lassen Sie sich in der idyllischen Theaterhöhle in die Vergangenheit verzaubern. Begleitet wird das Theaterstück durch die Barocktanzgruppe "Les nouveaux danseurs de baroque"
Eva Sohni-Wengoborski, Violine und Theodore Ganger, Klavier Die frühere Erste Geigerin der Bamberger Symphoniker, Eva Sohni-Wengoborski, und der amerikanische Pianist und Songwriter Ted Ganger präsentieren unter anderem Bedřich Smetana in seinem zweiteiligen Duo für Violine und Klavier. Mit Erwin Schulhoff aus Prag wird an diesem Abend ein deutschböhmischer und jüdischer Komponist vertreten, der mit den Jazzetüden für Klavier-solo einen jazzigen Farbtupfer setzt. Neben Brahms, Wieniawski und Schubert kommt auch Fritz Kreisler durch die „Altwiener Tanzweisen“ zur Geltung. Ein abwechslungsreicher Abend! Anmeldung über: Büro- und Kontaktadresse: Julia Schnitzer, Zweckverband Synagoge Ermreuth, Klosterhof 2-4, 91077 Neunkirchen a. Brand Tel.: 09134/705-106, Fax: 09134/705-80 Mo. Di. Do. Tel. Rathaus: 09134/705 0 E-Mail: synagoge-ermreuth@neunkirchen-am-brand.de Internet: www.synagoge-museum-ermreuth.de
Bereichern Sie Ihren Aufenthalt in Ebermannstadt mit einer historischen Gästeführung! Tauchen Sie ein in die Vergangenheit der Stadt und die fränkische Kultur und erfahren Sie von unseren Gästeführerinnen und Gästeführern unterhaltsame Anekdoten aus dem Städtchen an der Wiesent. Die Kosten für die Führung sind in bar direkt bei der Gästeführerin / beim Gästeführer zu entrichten. Kosten: Erwachsene: 8,00 €, Kinder ab 12 Jahren: 6,00 € Um vorherige Anmeldung unter touristinfo@ebermannstadt.de, 09194/506-40 oder ebermannstadt.de wird gebeten.
Im Rahmen der Generalsanierung mussten einige Schwierigkeiten bewältigt werden, was zu einer Verlängerung der Bauzeit und zu weitreichende Mehrkosten führte. Trotz aller Schwierigkeiten und gestiegenen Kosten dient die Generalsanierung dem langfristigen Erhalt des Gebäudes. Zudem haben die erfolgten Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen zu neuen Erkenntnissen geführt, die die Forchheimer Stadtgeschichte widerspiegeln. Daher steht die Unersetzlichkeit des wertvollen Baudenkmals im Vordergrund. Das Rathaus wird bereits seit einigen Jahren saniert. Im Rahmen der Führung werden die Ergebnisse der Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen vorgestellt und der aktuelle Stand der Sanierung aufgezeigt. Die Führungen bietet für die Bevölkerung auch die Möglichkeit, Fragen zum Rathaus und der Sanierung zu stellen. Das Forchheimer Rathaus gilt aufgrund seines am ältesten erhaltenen Rathausdachwerkes in Franken als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Rathäuser in Fachwerkbauweise. Die asymmetrische, dreiflüglige Anlage besteht aus vier Gebäudeteilen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Der Standort ist seit dem Frühmittelalter besiedelt. Eine zweischiffige Markthalle aus Stein wurde als Vorgängerbau nachgewiesen. Zudem befindet sich das Rathaus im Umfeld der bisher noch nicht archäologisch nachgewiesenen Pfalz. Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich. Bitte bringen Sie zur Führung die unterschriebene Haftungsausschlusserklärung mit.
Im Rahmen der Generalsanierung mussten einige Schwierigkeiten bewältigt werden, was zu einer Verlängerung der Bauzeit und zu weitreichende Mehrkosten führte. Trotz aller Schwierigkeiten und gestiegenen Kosten dient die Generalsanierung dem langfristigen Erhalt des Gebäudes. Zudem haben die erfolgten Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen zu neuen Erkenntnissen geführt, die die Forchheimer Stadtgeschichte widerspiegeln. Daher steht die Unersetzlichkeit des wertvollen Baudenkmals im Vordergrund. Das Rathaus wird bereits seit einigen Jahren saniert. Im Rahmen der Führung werden die Ergebnisse der Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen vorgestellt und der aktuelle Stand der Sanierung aufgezeigt. Die Führungen bietet für die Bevölkerung auch die Möglichkeit, Fragen zum Rathaus und der Sanierung zu stellen. Das Forchheimer Rathaus gilt aufgrund seines am ältesten erhaltenen Rathausdachwerkes in Franken als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Rathäuser in Fachwerkbauweise. Die asymmetrische, dreiflüglige Anlage besteht aus vier Gebäudeteilen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Der Standort ist seit dem Frühmittelalter besiedelt. Eine zweischiffige Markthalle aus Stein wurde als Vorgängerbau nachgewiesen. Zudem befindet sich das Rathaus im Umfeld der bisher noch nicht archäologisch nachgewiesenen Pfalz. Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich. Bitte bringen Sie zur Führung die unterschriebene Haftungsausschlusserklärung mit.
Im Rahmen der Generalsanierung mussten einige Schwierigkeiten bewältigt werden, was zu einer Verlängerung der Bauzeit und zu weitreichende Mehrkosten führte. Trotz aller Schwierigkeiten und gestiegenen Kosten dient die Generalsanierung dem langfristigen Erhalt des Gebäudes. Zudem haben die erfolgten Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen zu neuen Erkenntnissen geführt, die die Forchheimer Stadtgeschichte widerspiegeln. Daher steht die Unersetzlichkeit des wertvollen Baudenkmals im Vordergrund. Das Rathaus wird bereits seit einigen Jahren saniert. Im Rahmen der Führung werden die Ergebnisse der Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen vorgestellt und der aktuelle Stand der Sanierung aufgezeigt. Die Führungen bietet für die Bevölkerung auch die Möglichkeit, Fragen zum Rathaus und der Sanierung zu stellen. Das Forchheimer Rathaus gilt aufgrund seines am ältesten erhaltenen Rathausdachwerkes in Franken als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Rathäuser in Fachwerkbauweise. Die asymmetrische, dreiflüglige Anlage besteht aus vier Gebäudeteilen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Der Standort ist seit dem Frühmittelalter besiedelt. Eine zweischiffige Markthalle aus Stein wurde als Vorgängerbau nachgewiesen. Zudem befindet sich das Rathaus im Umfeld der bisher noch nicht archäologisch nachgewiesenen Pfalz. Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich. Bitte bringen Sie zur Führung die unterschriebene Haftungsausschlusserklärung mit.
Im Rahmen der Generalsanierung mussten einige Schwierigkeiten bewältigt werden, was zu einer Verlängerung der Bauzeit und zu weitreichende Mehrkosten führte. Trotz aller Schwierigkeiten und gestiegenen Kosten dient die Generalsanierung dem langfristigen Erhalt des Gebäudes. Zudem haben die erfolgten Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen zu neuen Erkenntnissen geführt, die die Forchheimer Stadtgeschichte widerspiegeln. Daher steht die Unersetzlichkeit des wertvollen Baudenkmals im Vordergrund. Das Rathaus wird bereits seit einigen Jahren saniert. Im Rahmen der Führung werden die Ergebnisse der Voruntersuchungen und archäologischen Grabungen vorgestellt und der aktuelle Stand der Sanierung aufgezeigt. Die Führungen bietet für die Bevölkerung auch die Möglichkeit, Fragen zum Rathaus und der Sanierung zu stellen. Das Forchheimer Rathaus gilt aufgrund seines am ältesten erhaltenen Rathausdachwerkes in Franken als eines der bedeutendsten mittelalterlichen Rathäuser in Fachwerkbauweise. Die asymmetrische, dreiflüglige Anlage besteht aus vier Gebäudeteilen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Der Standort ist seit dem Frühmittelalter besiedelt. Eine zweischiffige Markthalle aus Stein wurde als Vorgängerbau nachgewiesen. Zudem befindet sich das Rathaus im Umfeld der bisher noch nicht archäologisch nachgewiesenen Pfalz. Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich. Bitte bringen Sie zur Führung die unterschriebene Haftungsausschlusserklärung mit.
Von der musikalischen Hochsprache zum musikalischen Dialekt Von der Wiener Klassik zum Wiener Walzer Bamberger Streichquartett mit Kontrabass in der Kaiserpfalz Das Motto des Sommerkonzerts der VHS lautet dieses Mal „Von der Wiener Klassik zum Wiener Walzer“. Dieses Programm erfüllt beste Voraussetzungen, die Zuhörer im ersten Teil geistvoll zu unterhalten, um im zweiten Teil amüsiert und gut gelaunt das nach Hause zu gehen. Das beliebte Bamberger Streichquartett mit Milos Petrovic und Andreas Lucke, Violinen, Branko Kabadaic, Viola, und Karlheinz Busch, Violoncello, eröffnet das Konzert mit Musik von Mozart (Quartett C-Dur KV 157) und Beethoven (op. 18 Nr.4). Nach der Pause beliebte Ländler, Polkas und Walzer von Schubert, Lanner und Strauss. Hier wird Orçun Mumcuoglu, stv. Solo-Bassist der Bamberger Symphoniker, die Wiener Tanzmusik abrunden. Cellist Karlheinz Busch ist wieder Garant für charmante und kenntnisreiche Moderationen.
Kein Weg ist ihr zu weit: Die 1991 in Krumbach (Schwaben) gegründete Klezmer-Band geht 35 Jahre nach dem ersten Konzert mit sechs Originalmitgliedern auf die Tour "35 alive: Best of Klezmer". Die Gruppe gilt als eine der ältesten Klezmerbands in Deutschland. Das Sextett präsentiert eine mitreißende Mischung aus Folk, Pop und Jazz, die tief in der jüdischen Tradition verwurzelt ist: Songs aus dem Hochzeitsrepertoire sind genauso dabei wie Arbeiterlieder aus dem Shtetl, melancholische Doinas und schnelle Bulgars, die zum Tanzen einladen. Anmeldung über: Büro- und Kontaktadresse: Julia Schnitzer, Zweckverband Synagoge Ermreuth, Klosterhof 2-4, 91077 Neunkirchen a. Brand Tel.: 09134/705-106, Fax: 09134/705-80 Mo. Di. Do. Tel. Rathaus: 09134/705 0 E-Mail: synagoge-ermreuth@neunkirchen-am-brand.de Internet: www.synagoge-museum-ermreuth.de
"Wenn ein Wolf einem Wolf nachts im Wald begegnet, denkt er: "Ah, ein Wolf". Wenn ein Mensch einem Menschen nachts im Wald begegnet, denkt er: "Hah, ein Mörder!"" (André Heller) Obwohl der Wald längst zum beliebten Erholungsgebiet geworden ist, steckt doch immer noch ein bisschen Furcht in den meisten von uns, die ihren Ursprung in alten Erzählungen und Märchen hat. In diesen Geschichten ist der Wald bewohnt von erbarmungslosen Räuberbanden, Kinder fressenden Hexen, von sprechenden Wölfen, die Großmütter vertilgen und anderen Unholden. Die sind inzwischen alle ausgezogen. Heute ist der Wald ein Gegenmodell zur technisierten Welt, auch wenn wir zur Sicherheit eine Outdoor-App auf dem Handy haben. Und Harald Winter ergänzt: "Auf den Gedanken, mich mit dem Wald zu befassen, kam ich bei einem Spaziergang. Ein Auwäldchen in der Nähe von Kirchehrenbach mit seinem Gewirr von Bäumen, Ästen und Zweigen, die sich auch noch im Wasser spiegelten, faszinierte mich. Zeichnerisch eine echte Herausforderung. Seitdem lässt mich das Thema nicht mehr los und mein Atelier füllt sich mit großformatigen Kohle- und Pastellzeichnungen mit Kantenlängen bis zu 2,10 m. Darunter sind auch "Waldarbeiten" von der Punta Licosa, einem Naturschutzgebiet in Süditalien, in dem ich immer wieder unterwegs bin. Dort findet man Olivenhaine, Eukalyptusbäume und seltsam gewachsene Pinien. Und noch etwas mag ich dort sehr: Der Wald hat Meerblick." Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Lesung, Konzert, Waldspaziergang etc.
180 Jahre Ludwig-Donau-Main-Kanal – die Schleuse Hausen steht heute als moderner Nachfolger dieser historischen Wasserstraße für die Verbindung von Geschichte, Technik und europäischer Schifffahrt. Im Rahmen der Führung erhalten Sie spannende Einblicke hinter die Kulissen der Schleuse Hausen am Main-Donau-Kanal, die zwischen 1965 und 1968 errichtet wurde. Erfahren Sie mehr über die Entwicklung der Wasserstraßen in Franken, die Aufgaben einer modernen Schleuse und die Bedeutung des Kanals als europäische Verkehrsader zwischen Nordsee und Schwarzem Meer. Mit einer Fallhöhe von 12 Metern und ihrer Bauweise als Sparschleuse mit zwei Sparbecken zählt die Anlage zu den eindrucksvollen technischen Bauwerken der Region. Hinweis: Festes Schuhwerk wird empfohlen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.