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Dozenten

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Unsere Dozent*innen

Eckert, Toni

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Studienreise Andalusien
Fr. 18.09.2026 00:00
Andalusien

8.-tägige Rundreise in Andalusien. Unsere Highlights: - Ronda (Puente Nuevo, Altstadt und Plaza de Toros) und Cadiz (Führung Innenstadt mit Hafengebiet und Kathedralen) - Sevilla (Kathedrale, Real Alcazar, Stadtrundgang Innenstadt, am Abend Flamenco-Darbietung fakultativ) - Cordoba (Führungen Mezquita, Juderia, Alcazar, Medina Azahara) - Granada (Führungen Alhambra und Generalife, Albaicin in eigener Regie - Stadtführung mit Kathedrale mit Domschatz und Capilla Real mit der Grablege der Katholischen Könige) - die „weißen Dörfer“ der Alpujarras - Besuch mit Verkostung einer Firma der Schinkenherstellung

Kursnummer ST004
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Gebühr: 2.429,00
Dozent*in: Toni Eckert
Deutsch-Deutsches Museum Mödlareuth und Burg Falkenberg
Mi. 07.10.2026 08:00
Mödlareuth

Das Museum Mödlareuth versteht sich als Museumsprojekt zur Geschichte der deutschen Teilung. Zeitgleich mit der Errichtung eines Freigeländes von 1991 bis 1994 wurde mit dem Aufbau einer »musealen Infrastruktur« begonnen. In den Jahren 1999 bis 2003 wurden durch Umbau- und Sanierungsmaßnahmen zwei Film-/Vortragsräume, ein Sonderausstellungsraum sowie eine Infothek und ein Museumsshop geschaffen. Mit einem Architektenwettbewerb zum Bau eines neuen Hauptgebäudes und Umgestaltung des Außengeländes startete die Museumserweiterung. Zuerst wurde der Außenbereich umgestaltet, mit neuen Infotafeln und barrierefreien Besucherwegen ausgestattet. Im Mai 2023 fand die feierliche Grundsteinlegung statt. Am 9. November 2025 wurde das neue Gebäude eröffnet. Auf insgesamt 500 Quadratmetern Ausstellungsfläche erwarten den Besucher rund 500 Objekte. Die neue Dauerausstellung umfasst die vier Epochen vom Kriegsende 1945 bis zur Wiedervereinigung 1990. Nach einer kurzen Pause Weiterfahrt in die Oberpfalz und Besichtigung der Burg Falkenberg. Seit einigen Jahren weht auf der Burg Falkenberg die Fahne des Markts Falkenberg. Die Marktgemeinde hat ihr Wahrzeichen, die auf einem mächtigen Felssporn thronende Burg hoch über den Häusern des Orts und der Waldnaab, im Jahr 2009 von Familie der Grafen von der Schulenburg erworben. Graf von der Schulenburg, der ehemalige Burgherr gehörte dem Widerstand des 20. Juli 1944 an und wurde deswegen in Berlin hingerichtet. Nach der Burgbesichtigung Kennenlernen der für die Oberpfalz typischen „Zoigl-Kultur“ mit der Einkehr in eine „Zoigl-Brauereigaststätte“ mit Abendessen. Danach gegen 19.00 Uhr Rückfahrt nach Forchheim.

Kursnummer SE006
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Gebühr: 49,00
Dozent*in: Toni Eckert
Wemding im Nördlinger Ries
Mi. 28.10.2026 08:00
Wemding

Die Anreise nach Wemding erfolgt über die A73 und die B2. Die bekannte Wallfahrtsbasilika Maria Brünnlein und weitere eindrucksvolle Kirchen und Kapellen zeigen Wemding als eine Stadt mit einer vom Glauben geprägten Historie. Geschichtsträchtige Häuser ziehen beim Rundgang durch die historische Altstadt die Blicke auf sich. Und an allen Ecken blüht in Wemding die Fuchsie, schließlich wurde hier ihr Namensgeber Leonhart Fuchs geboren. Zunächst wird die Kleinstadt mittels eines geführten Stadtrundganges ausführlich besichtigt. Nach der Mittagspause kurzer Fußweg zur Wallfahrtskirche Maria Brünnlein, alternativ wird die Fahrt mit dem Bus angeboten. 1684 brachte ein Wemdinger das Gnadenbild „Unserer Lieben Frau“, das heute auf dem Gnadenaltar steht, von Rom mit. Nach dem Bau einer Kapelle über dem „Schillerbrünnl“ im Jahre 1692 entstand wegen des anwachsenden Pilgerstroms in den Jahren 1748 bis 1782 die heutige Rokokokirche nach den Plänen des Deutschordensbaumeisters Franz Joseph Roth. Ausstattung mit eleganten Stuckdekorationen (1752 – 1754) und Fresken durch Johann Baptist Zimmermann. Herzstück der Kirche ist ein einzigartiger Gnadenaltar als Brunnenaltar mit der wundertätigen Muttergottes (1755) von Johann Joseph Mayr. Der Altartisch mit Brunnenschale wurde 1953 durch den lokalen Bildhauer Ernst Steinacker geschaffen.

Kursnummer SE007
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Gebühr: 49,00
Dozent*in: Toni Eckert
Besuch der Ausstellung „Barcelona moderna – von Gaudi bis Picasso“ in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung München
Mi. 02.12.2026 08:00
München

Um 1900 entwickelte sich Barcelona zu einem der dynamischsten Kulturzentren Europas. Zwischen industriellem Aufbruch, dem rasanten Wachstum der Stadt und sozialen Konflikten entstand hier der katalanische Modernisme – eine außergewöhnliche Kunstbewegung, die Architektur, Malerei, Design und Literatur umfasste. Die Ausstellung Barcelona moderna. Von Gaudí bis Picasso widmet sich erstmals in Deutschland diesem einzigartigen kulturellen Umfeld, indem sie die künstlerischen Entwicklungen der Stadt zwischen 1880 und 1914 beleuchtet. Rund 160 Gemälde, Grafiken, Objekte, Möbel und Architekturmodelle zeigen die stilistische Bandbreite dieser Epoche und verorten sie in Barcelonas gesellschaftlichem und historischem Kontext. Neben bekannten Protagonisten wie Antoni Gaudí und dem jungen Pablo Picasso bietet die Ausstellung mit einer aufwendigen Inszenierung die Gelegenheit, zahlreiche herausragende, hierzulande kaum bekannte Künstlerpersönlichkeiten neu zu entdecken. Dazu gehören unter anderem die Architekten Lluís Domènech i Montaner und Josep Puig i Cadafalch sowie die Maler Hermen Anglada Camarasa, Ramon Casas, Joaquim Mir, Isidre Nonell und Santiago Rusiñol. Nach dem Ausstellungsbesuch Zeit zur freien Verfügung in der vorweihnachtlichen Landeshauptstadt.

Kursnummer SE008
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Gebühr: 49,00
Dozent*in: Toni Eckert
Die Tragödie von Gaiganz
Do. 21.01.2027 19:30
Ebermannstadt

Am 21. Mai 1933 wurde auf dem Hetzlas, wie an vielen anderen Orten in der Fränkischen Schweiz auch, eine „Hitlerlinde“ gepflanzt. Diese Aktion war mit einem Fest, auf dem reichlich Bier floß, verbunden. Am Abend trafen die beiden Hauptakteure, der in Gaiganz arbeitende und aus Neuses-Poxstall stammende Knecht Lorenz Schriefer und der SA-Mann und Malergeselle Josef Wiesheier vor dem Kammerfenster von Schriefers Freundin erneut aufeinander, wobei die folgende Schlägerei für Wiesheier einen tödlichen Ausgang nahm. Nachdem Schriefer Mitglieder Bayernwacht war, instrumentierten die Nationalsozialisten das Delikt zu einem politisch motivierten Mord. Es kam zu erbitterten Auseinandersetzungen zwischen der, der BVP nahestehenden Bevölkerung von Gaiganz und einigen NSDAP- Funktionären aus Kunreuth und Gräfenberg. Ein tragisches Beispiel für politisch instrumentalisierte Ereignisse mit Folgen, die in totalitären Systemen von weiten Teilen der Bevölkerung ertragen werden mussten

Kursnummer EB012
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in: Toni Eckert
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20.09.26 14:48:37