unterwegs sein und den Horizont erweitern
Wir bieten ein vielfältiges Programm an Studienreisen, Wanderungen, Exkursionen oder Kulturausflügen an.
Die jeweiligen Angebote finden Sie hier.
Kurse nach Themen
Die Opern- und Kulturfahrt nach München ist bereits ausverkauft! Ein Platz auf der Warteliste ist selbstverständlich weiterhin möglich. Unsere traditionelle Tagesfahrt nach München mit Opernbesuch, wie immer unter fachkundiger Begleitung. Dieses Jahr besuchen wir die Oper „Faust“ von Charles Gounod im Nationaltheater. Leistungen: Busfahrt, Opernkarten je nach gewählter Kategorie, Reiseleitung und Einführungsabend im Vorfeld
Die Barbarossastadt Gelnhausen verfügt über herausragende Sehenswürdigkeiten. Die ehemalige Freie Reichsstadt hat ihren Beinamen auf Grund der von Friedrich Barbarossa bereits im Jahr 1170 verliehenen Stadtrechte erhalten. In der gesamten Altstadt präsentieren sich liebevoll restaurierte Fachwerkgebäude neben Zeugnissen mittelalterlicher Baukunst. Dazu zählt die Kaiserpfalz, die im späten 12. Jahrhundert im Auftrag des Stadtgründers Friedrich I. Barbarossa am Fuße seiner neuen Stadt auf einer Kinziginsel errichtet wurde. Sie gilt als die am besten erhaltene Stauferpfalz. Ihre mächtigen Mauern ruhen auf einem Gitter aus etwa 12000 Eichenpfählen. Das mächtige Portal, die gut erhaltenen Fensterarkaden und herrlichen Kapitelle zeugen bis heute von der hervorragenden Qualität romanischer Baukunst. Der Hexenturm, die ev. Marienkirche, die kath. Kirche St. Peter, die ehemalige Synagoge, das Innere Holztor sowie das Romanische Haus gehören außerdem zu den besonders sehenswerten Gebäuden der Stadt.
Unsere Gipfeltour startet in Pfaben in der Oberpfalz, gleich mit Beginn des ersten Highlights, den Zipfeltannenfelsen. Über Waldwege, die dem Gebiet seinem Namen geben, geht es zum Saubaldfelsen. Dieser kann (muss aber nicht) über eine Metalltreppe bestiegen und der „Steinerne Gletscher“ in Augenschein genommen werden. Das Wanderlokal Waldhaus öffnet für unsere Mittagsrast, von wo es weiter zum höchsten Punkt im Steinwald - der Platte und dem Oberpfalzturm - geht. Nach kurzer Zeit erreichen wir die Burgruine Weißenstein aus dem 11. Jhdt., die wir mit Zeit erkunden. Hier ist auch nochmals Möglichkeit eine kurze Rast zu machen, bevor wir zum Ziel, dem Markredwitzer Haus gelangen. Ob wir uns dort bei einer abschließenden Einkehr erholen können, steht noch nicht fest; ansonsten werden wir es anderswo machen. Anspruchsvolle Wanderung, Wanderstrecke 15 km, Anstieg 400 m / Abstieg 350 m, reine Gehzeit ca. 5 h. Wanderstöcke empfehlenswert.
8.-tägige Reise ins Elsass und Burgund. Sie fahren durch die sanften Landschaften Ostfrankreichs, besichtigen die wichtigsten mittelalterlichen Städte und Abteien und genießen die Weinspezialitäten der Region. Unsere Highlights: - Straßburg mit seinem berühmten Münster - Colmar, u.a. mit Grünewalds Isenheimer Altar - die Benedektinerabtei von Cluny - Dijon und die Route des Grands Crus (mit Weinverkostung) - Metz mit seiner Kathedrale und den "Chagall-Fenstern"
Anreise nach Münnerstadt über A 73/70/71. In der Kleinstadt Besichtigung der katholischen Pfarrkirche St. Magdalena, ein Mitte des 13. Jh. errichteter Sakralbau mit einem hervorragenden gotischen Schnitzaltar von Tilman Riemenschneider und Veit Stoß. Weiterfahrt in das bekannteste fränkische Kurbad Bad Kissingen, in dem Ende des 19. Jahrhunderts der Reichskanzler Otto von Bismarck regelmäßige Kuraufenthalte verbrachte. Besichtigung der Kuranlagen und der Innenstadt. Nach einer Mittagspause führt die Reiseroute der Saale entlang nach Hammelburg. Geführter Rundgang durch die vermutlich älteste Weinstadt Frankens mit der von bedeutenden Mauerresten umschlossenen Altstadt, dem Roten Schloss und der spätgotischen Pfarrkirche. Rückfahrt nach Forchheim über die A7 und Schweinfurt sowie Bamberg.
Auf Wunsch werden wir heute in der Fränkischen unterwegs sein und starten in Wüstenstein entlang der Aufseß im Aufseßtal. Hier ist die Stille förmlich zu hören, was sich bei der Einkehr bei der Kathi Bräu ändert. Gut gegessen, gut getrunken werden wir weiter nach Aufseß laufen, die Schlosskirche ansehen können, bevor wir unseren Rückweg nach Wüstenstein antreten. Unsere abschließende Einkehr ist geplant in Heiligenstadt, wo wir uns hinbringen lassen. Leichte Wanderung, Wanderstrecke 12 km, Anstieg 200 m / Abstieg 250 m, reine Gehzeit ca. 3 h.
Konzertfahrt zur Musikbegegnungsstätte Haus Marteau Am Nachmittag bringt Sie der Bus nach Lichtenberg, wo Sie eine lehrreiche Führung durch die Musikbegegnungsstätte Haus Marteau erwartet. Um 19.00 Uhr beginnt dann das Konzert. Eine großartige Akustik, eine spektakuläre Optik und Künstler von Weltrang – die Meisterkonzerte von Haus Marteau bieten auch 2026 Konzerte, wie sie die Region selten erlebt. Werke von Debussy und Messiaen stehen am 20. Mai 2026 auf dem Programm des Kammermusikquartetts, das sich aus Klarinettistin Nina Janßen-Deinzer, Violinist Martin Funda, Cellist Johannes Krebs sowie Pianist Özgür Aydin zusammensetzt. Nina Janßen-Deinzer unterrichtet als Professorin für Holzbläserkammermusik an der Hochschule für Musik Nürnberg, ebenfalls in Nürnberg als Dozentin für Aktuelle Musik, sowie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin als Dozentin im Hauptfach Klarinette. Neben dem klassisch-romantischen Repertoire widmet sich die mehrfach preisgekrönte Klarinettistin auch mit großem Enthusiasmus der zeitgenössischen Musik. Martin Funda vereint als Kammer- und Orchestermusiker Tradition mit Moderne und stellt immer wieder unter Beweis, wie hervorragend sich unterschiedliche Tätigkeiten gegenseitig befruchten können und zu musikalischer Flexibilität führen – sei es als Solist, Gastkonzertmeister, Künstlerischer Leiter oder Musikpädagoge. Er lehrt als Professor für Kammermusik und Violine an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart. Der deutsche Cellist und Pädagoge Johannes Krebs gewann zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Er ist als Solist mit Orchestern sowie als gefragter Kammermusiker weltweit in Konzertsälen und auf renommierten Festivals zu erleben. Mit Leidenschaft widmet er sich auch dem Unterrichten, seit 2019 auch als ordentlicher Professor an der Kunstuniversität Graz. ARD-Preisträger Özgür Aydin ist als Solist mit verschiedenen Orchestern in Deutschland und der Türkei aufgetreten sowie mit dem BBC Concert Orchestra in London, der Slowakischen Philharmonie und dem Calgary Philharmonic Orchestra. Als passionierter Kammermusiker spielt er unter anderen mit Midori, Kolja Blacher, Clemens Hagen sowie Mitgliedern der Berliner Philharmoniker. Er lehrt an der Universität der Künste Berlin. Martin Funda (Violine), Erster Geiger vom Armida-Quartett, 1. Preis Genf, Professor für Violine und Kammermusik in Stuttgart Johannes Krebs (Violoncello), Professor für Violoncello in Graz, Solocellist Orchester Bremen Özgür Aydin (Klavier), Gewinner ARD-Wettbwerb, Duopartner von Kolja Blacher und Midori, ständige Kammermusikkonzerte mit den Berline Philharmonikern Nina Janßen-Deinzer (Klarinette), Professor für Kammermusik Hochschule für Musik Nürnberg Programm: Claude Debussy Sonate für Violoncello und Klavier in d-Moll Claude Debussy Première Rhapsodie für Klarinette und Klavier Claude Debussy Sonate für Violine und Klavier in g-Moll Pause Olivier Messiaen Quatuor pour la fin du temps für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier
Das Freilandmuseum Kirchenburg Mönchsondheim (Landkreis Kitzingen) zeigt auf über 8000 qm in über 25 historischen Häusern das dörfliche Leben in Mainfranken über die Jahrhunderte. Das Besondere: jedes Gebäude steht an seinem ursprünglichen Platz im Dorf, egal ob Kirche, Schule oder Gasthaus. Auch Rathaus und Poststelle sind „in situ“ zu sehen. Museumsleiter Robert Schäfer M.A. führt uns in ca. 90 Minuten durch sein Museum und erzählt spannende Geschichten aus dem Alltag der Dorfbewohner. Danach ist Zeit zur selbständigen Erkundung des Museums mit Kegelbahn, Kräutergarten und archäologischen Ausgrabungen. Zum Abschluss ist eine Einkehr im Weinstädtchen Iphofen vorgesehen.
Die wunderbaren Sieben Quellen, das weite Pürschläger Tal, die Hainburg mit dem imposanten Kalmusfelsen - das sind die Naturschätze bei dieser Tour in der Oberpfalz. Den Abschluss macht Illschwang mit seiner Pfarrkirche St. Veit aus dem 12. Jhdt. Der Großteil der Strecke führt auf schönen Wald- u. Wiesenwegen; der Aufstieg zum Kalmusfelsen muß nicht erfolgen, dafür gibt es eine Ausweichstrecke. Die Mittagseinkehr ist noch nicht verbindlich vereinbart; die Schlusseinkehr ist in Sulzbach-Rosenberg geplant. Mittelschwere Wanderung, Wanderstrecke 14 km, Anstieg 300 m / Abstieg 250 m, reine Gehzeit ca. 4 h. Wanderstöcke empfehlenswert.
Die Anreise nach Thüringen erfolgt durch den Frankenwald über Lauenstein und Probstzella nach Rudolstadt. In der Stadt an der Sächsischen Saale ist die Heidecksburg das Ziel der Exkursion. Das zuerst im Renaissancestil errichtete Schloss wurde nach einem vernichtenden Brand im 18. Jh. zu einem prunkvollen barocken Prachtbau umgestaltet, der besichtigt wird. Am Nachmittag Weiterfahrt zur Klosterruine Paulinzella im idyllisch abgelegenen Tal des Rottenbachs. Die Kirche des ehemaligen Benediktinerklosters zählt zu den bedeutendsten hochmittelalterlichen Sakralbauten Deutschlands. An den reichlich vorhandenen baulichen Resten lassen sich die Baumerkmale der vom Schwarzwald ausgehenden Hirsauer Reformklöster gut nachvollziehen. Durch den Zauber des Ortes wurde die Klosterruine zu einem Sehnsuchtsort der deutschen Romantik. Zu dem eindrucksvollen Gesamtensemble gehören ferner das Amtshaus in beeindruckendem spätmittelalterlichem Fachwerkstil, das Jagdschloss und ein Museum zur Kloster-, Forst-, und Jagdgeschichte. Rückfahrt über Ilmenau, Schleusingen und Coburg.
Ausgangspunkt ist der kleine Ort Krögelstein, Stadtteil von Hollfeld, von wo uns der Weg durch ein felsiges Trockental zur Burg Zwernitz mit dem dahinter liegendem Felsengarten Sanspareil führt. Hier pausieren wir nach einer Besichtigung des Felsengartens im Schlosscafe. Ausgeruht folgen wir einem Stück dem Fränkischen Gebirgsweg, um durch das Wacholdertal zurückzukehren nach Krögelstein. Zur Schlusseinkehr werden wir uns in einen Biergarten nach Hollfeld fahren lassen. Leichte Wanderung, Wanderstrecke 15 km, Anstieg 220 m / Abstieg 200 m, reine Gehzeit ca. 4 1/2 h.
Studienfahrt zur Ausstellung „Brennpunkt Bayern. Hitler und der Kampf um die Demokratie“ im Museum der Bayerischen Geschichte Regensburg“ Wie entwickelt sich Bayern Anfang der 1920er Jahre zur „Ordnungszelle“, in der die junge Demokratie am Abgrund steht und Adolf Hitlers Aufstieg zum Anführer der rechtsextremen Kräfte ermöglicht wird? Erstmals werden nicht nur die Anfänge des Nationalsozialismus beleuchtet, sondern auch die internationalen Netzwerke rechtsextremer Kräfte in den 1920er Jahren enthüllt. Die Ausstellung beleuchtet als bayerisch-österreichisches Kooperationsprojekt die Verflechtungen rechtsextremer Kreise über Landesgrenzen hinweg und zeigt, wie politische Instabilität und Extremismus eine Demokratie zu Fall bringen können. Wir erhalten eine Führung durch die Ausstellung. Anschließend eine Stadtführung in Regensburg durch Annette Schäfer mit persönlichen Anmerkungen. Eine Abendeinkehr ist vorgesehen.
Die 3-tägige Musikreise zu den Bregenzer Festspielen ist bereits ausgebucht! Ein Platz auf der Warteliste ist selbstverständlich weiterhin möglich. Dreitägige Musikreise zu den Bregenzer Festspielen mit Aufführung der Oper "La Traviata" von Giuseppe Verdi am 30.07.2026. Busreise an den Bodensee, 2x Übernachtung im ***Hotel, Opernkarte Kat. 2, fachkundige Reiseleitung, Einführungsabend Dazu unsere Highlights: - Kulissenführung am Vortag der Vorstellung - Abendschiffahrt zur Seebühne - Stadtführung in Friedrichshafen - Weinprobe - Besichtigung von Kloster Schussenried
Wir beginnen unsere Wanderstrecke in Ebrach mit einem kurzen Blick in das Zisterzienserkloster und gehen über dem Fledermauspfad zum Steigerwaldzentrum. In Handthal werden wir eine Mittagseinkehr in einem Gasthof machen, den Anstieg zur Stollburg auf dem Stolberg werden wir nicht anstreben, sondern laufen vorbei am Magdalenenkreuz zum Baumwipfelpfad. Eintrittspreis 13 €, ermäßigt für Rentner 12 €. Eine verbindliche Schlusseinkehr ist noch offen; wird noch ausgewählt. Leichte Wanderung, Wanderstrecke 12 km, Anstieg 220 m / Abstieg 200 m, reine Gehzeit ca. 4 h.
Schon lange wollte ich die Wanderung im Altmühltal mit den Zwölf Aposteln zeigen. Jetzt steht es auf dem Programm; wir starten in Solnhofen bei der Teufelskanzel mit Blick zu den Zwölf Aposteln und laufen durch Trockentäler nach Mörnsheim, unserem Zwischenziel zur Einkehr. Ein schöner Höhenweg führt uns mit Aussicht ins Altmühltal und teilweise auf die Zwölf Apostel zurück nach Solnhofen. Dort werden wir die Tour bei einer Einkehr gemeinsam abschließen. Mittelschwere Wanderung, Wanderstrecke 16 km, Anstieg 400 m / Abstieg 400 m, reine Gehzeit ca. 5 h. Wanderstöcke empfehlenswert.
8.-tägige Rundreise in Andalusien. Unsere Highlights: - Ronda (Puente Nuevo, Altstadt und Plaza de Toros) und Cadiz (Führung Innenstadt mit Hafengebiet und Kathedralen) - Sevilla (Kathedrale, Real Alcazar, Stadtrundgang Innenstadt, am Abend Flamenco-Darbietung fakultativ) - Cordoba (Führungen Mezquita, Juderia, Alcazar, Medina Azahara) - Granada (Führungen Alhambra und Generalife, Albaicin in eigener Regie - Stadtführung mit Kathedrale mit Domschatz und Capilla Real mit der Grablege der Katholischen Könige) - die „weißen Dörfer“ der Alpujarras - Besuch mit Verkostung einer Firma der Schinkenherstellung
Von Bad Alexandersbad aus beginnen wir diese Wanderung durch den mystisch anmutenden Wald mit Felsgebilden, Höhlen und kleinen Schluchten. Im Felsenlabyrinth herrscht eine verwunschene Atmosphäre, die teilweise anstrengende Abschnitte vergessen lassen. Hohe Granitsteine sowie der Kösseineturm bieten weite Ausblicke; im Kösseinehaus werden wir uns bei einer Mittagseinkehr ausruhen. Dann geht’s weiter an Felsgruppen vorbei abwärts zurück nach Bad Alexandersbad, wo wir bei einer Schlusseinkehr den Tag Revue passieren lassen können. Eintritt Felsenlabyrinth: 6 € Anspruchsvolle Wanderung, Wanderstrecke 15 km, Anstieg 400 m / Abstieg 400 m, reine Gehzeit ca. 5 h. Wanderstöcke empfehlenswert.
Auf Wegen durch zwei Täler, geprägt von Ruhe und Stille, führt uns der Weg nach Detwang, wo wir in der St. Peter-u. Paul Kirche den sehenswerten Tilman Riemenschneider Altar besuchen (Eintritt 1,50 €). Die Einkehr zur Mittagspause ist derzeit noch nicht festgelegt. Entlang der Tauber laufen wir weiter nach Rothenburg. Hier werden wir uns zu einem abschließenden Beisammensein zum Saisonabschluss einfinden. Mittelschwere Wanderung, Wanderstrecke 14 km, Anstieg 350 m / Abstieg 350 m, reine Gehzeit ca. 4 h.